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Forex Broker Test 2017 – der große Online Broker Vergleich!

Sie wollen auch von den teils großen Schwankungen auf den globalen Devisenmärkten profitieren? Dann brauchen Sie einen Broker. Aber nicht irgendeinen, sondern den besten Broker. Diesen finden Sie ganz leicht mit unserem großen Forex Broker Vergleich 2017. Unabhängige Testberichte, echte Erfahrungen, ehrliche Empfehlungen. Wir erleichtern Ihnen die Wahl, um schneller im Geld zu landen. Doch wir stoppen nicht beim Forex Handel. Aktien, Binäre Optionen und CFDs sind ebenfalls sehr beliebt. Daher vergleichen wir für Sie auch Anbieter aus diesen Bereichen.

Auf forexbroker.de finden Sie also eine umfangreiche Sammlung an detaillierten Online Broker Testberichten. Doch damit nicht genug! Sie können sich zudem einen Überblick über die Erfahrungen anderer Trader verschaffen. Auf diese Weise sollte es ein Leichtes sein, den passenden Broker für Ihre Trading-Aktivitäten zu finden und am Ende den besten Broker auszuwählen. Zu zahlreichen Brokern gibt es auf forexbroker.de die passenden Testberichte und Kundenerfahrungen samt Videos.

Abgerundet wird das Angebot auf forexbroker.de durch Ratgeber rund um das Thema Brokerage, die Börsen in aller Welt, und zahlreichen anderen Themen. Wir recherchieren für Sie unterschiedliche Strategien und helfen so, Ihren Handel effektiver zu gestalten. Versuchen Sie sich zum Beispiel an der Carry Trade Strategie oder lernen Sie das Potential des MACD Indikators kennen.

Erfahren Sie in 90 Sekunden was Sie auf forexbroker.de erwartet:

Diese Vorteile bietet der Wertpapierhandel – und dieses Potential hat er

Der Handel mit Wertpapieren bietet für Sie verschiedene Vorteile. So können Sie von einer hohen Rendite profitieren und es besteht die Möglichkeit, durch den Wertpapierhandel ein (zusätzliches) Einkommen zu erzielen. Dabei bietet insbesondere der Handel mit Binären Optionen die Chance auf hohe Gewinne – Renditen von 90 oder mehr Prozent sind in diesem Bereich keine Seltenheit. Von den Konditionen her und von den Gebühren für einzelne Orders sind es vornehmlich die Discount-Broker, die ihre Kunden mit günstigen Preisen locken. Auf diesem Weg wird oft ein preiswerter Wertpapierhandel möglich. Doch auch bei den größeren und großen Brokern sowie bei Direktbanken liegen die Trading-Gebühren meist nicht sehr viel höher.

Das gebotene Potential ist somit insgesamt sehr hoch und bietet für Sie als Trader die Möglichkeit, finanziell ein neues Standbein zu errichten. Die möglichen Risiken des Kapitalverlusts sollte man dabei allerdings immer im Hinterkopf behalten.

Die einzelnen Broker-Typen im Kurzporträt

Für den Handel mit Wertpapieren gibt es am Markt eine Vielzahl an Brokern. Diese bieten für Ihre Kunden in vielen Fällen eine Handelsoption an, verschiedene Broker sind allerdings auch vielseitiger und ermöglichen den Tradern einen flexiblen Handel mit unterschiedlichen Instrumenten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Broker-Typen. Diese werden Ihnen im Folgenden näher vorgestellt:

Forex Broker

Der Forex-Handel beschreibt statt des Handels mit ausgabefähigen Wertpapieren den Handel mit Währungen. Hierbei setzt man als Trader darauf, dass zum Beispiel der Wert des Dollar gegenüber dem Euro fällt – und versucht auf diese Weise eine Rendite zu erwirtschaften. Beim Forex-Handel gibt es verschiedene Handelsmodi und ein Forex-Broker bietet für seine Kunden oftmals eine moderne Handelsplattform, über die ein Handel jederzeit und innerhalb kürzester Zeit erledigt werden kann. Der Handel im Forex-Bereich bezieht sich dabei sowohl auf fallende Währungskurse als auch auf steigende Währungskurse.

Aktien Broker

Ein Online Aktien Broker bietet seinen Kunden vorrangig die Wertpapiere von börsennotierten Aktiengesellschaften an. Der Handel mit Aktien stellt grundsätzlich das Kerngebiet des Wertpapierhandels dar, da er sich auf das Wesentliche beschränkt. Bei Aktien handelt es sich um Anteilsscheine, die von den Investoren zu (festen) Ausgabekursen erworben werden können. Der Handel mit Aktien ist durch einen Aktienbroker an der Börse aber auch an außerbörslichen Handelsplätzen möglich. Der Broker fungiert dabei als Zwischenhändler und berechnet seinen Kunden dafür in aller Regel eine Vermittlungsgebühr. Diese wird als Courtage bezeichnet.

Binäre Optionen Broker

Der Handel mit Binären Optionen ist noch einmal differenziert zu betrachten. In diesem Fall spekuliert man als Trader auf einen steigenden oder auch fallenden Kurs. Die Renditen sind in diesem Fall sehr hoch, ebenso risikoreich ist das Geschäft allerdings auch. Verschiedene Broker bieten ihren Kunden hierbei eine Rendite von bis zu 99 Prozent an, sodass man im Falle einer richtigen Spekulation sehr schnell sehr viel Geld gewinnen kann. Beim Handel mit Binären Optionen handelt es sich immer um Termingeschäfte, die zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einer deutlich längeren Laufzeit (12 Monate+) gehen können.

CFD Broker

Der Handel mit CFDs beschreibt den Kauf und Verkauf von Differenz-Kontrakten. Die englische Bezeichnung lautet Contract for Difference. Beim CFD Handel spekuliert man als Trader auf Kursveränderungen und handelt außerhalb der Börse. Handelbar ist nahezu jeder Basiswert und neben dem Handel mit Aktien-CFDs ist bei vielen CFD-Brokern auch ein Handel mit Rohstoff- oder auch Indizes-CFDs möglich. Auf diese Weise ist man als Trader sehr flexibel und kann häufig von einem umfangreichen Angebot an Handelsinstrumenten profitieren. Als Trader haben Sie dabei außerdem die Wahl, ob SHORT oder LONG gehandelt werden soll – das heißt, dass Sie entweder auf fallende Kursdifferenzen oder auf steigende Kursdifferenzen setzen.

Ganz gleich, für welche Art von Broker Sie sich entscheiden – bei forexbroker.de finden Sie ganz sicher den passenden Anbieter für Ihren perfekten Einstieg in die Trading Welt. Wenn Sie sich erstmal für Ihr favorisiertes Finanzinstrument entschieden haben, hilft Ihnen unser großer Online Broker Vergleich weiter. Da fällt uns auf: In dieser Hinsicht sollten Sie zumindest die wichtigsten Fachbegriffe kennen. Verschwenden wir also keine weitere Zeit.

Finanzanalyse

Fachbegriffe aus der Trading Welt kurz erklärt

Hebel

Der Hebel ermöglicht es, höhere Gewinne (aber auch Verluste) bei vergleichsweise geringerem Kapitaleinsatz zu erwirtschaften. Vor allem beim Handel mit Differenz-Kontrakten spielt der Hebel oftmals ein Rolle. Dieser liegt beispielsweise bei 200:1 und besagt in diesem Fall, dass man bei einer Investition von einer Währungseinheit, den Handel mit 200 Währungseinheiten bestreitet. Die weiteren 199 Währungseinheiten sind als Darlehen des Brokers zu verstehen. Bei einem Gewinn zahlt man diese einfach wieder zurück. Erwirtschaftet man jedoch einen Verlust, kann dieser durch den Hebel schnell das eigene Kapital übersteigen, sodass ein hoher Hebel immer auch als ein Risiko zu werten ist.

Spread

Beim Spread handelt es sich um die Differenz, die es zwischen einem aktuellen Kauf- und Verkaufskurs gibt. Der Spread wird berechnet, indem Sie den Verkaufskurs vom Kaufkurs abziehen – er wird mit einer Nachkommastelle angegeben. Der Spread beschreibt somit die jeweils aktuelle Handelsspanne zwischen Kauf und Verkauf eines Handelsinstruments.

Kommission

Es gibt diverse Broker, die Kommissionen für einzelne Positionen verlangen. Diese Kommissionen orientieren sich oftmals am Handelsvolumen. Zudem berechnen die meisten Broker einen sogenannten Mindestwert. Auch bei einem geringeren Ordervolumen wird dann die minimale Kommissionsgebühr berechnet. Einzelne Broker verzichten allerdings auch auf Kommissionsgebühren.

Demo-Konto

Ein Demo-Konto oder auch Demo-Depot wird von vielen Brokern (aber längst nicht allen) kostenlos bereitgestellt. Als Trader haben Sie damit die Möglichkeit, sich schon vor dem Handel mit eigenem Kapital einen Überblick über das Handelssystem zu verschaffen – oder aber Sie trainieren erste Strategien oder eigenen sich die Grundlagen für das Trading an. Mit einem Demo-Depot wird Ihnen ein zusätzlicher Service angeboten, der häufig nur für einen begrenzten Zeitraum (14 Tage oder vier Wochen) bereitsteht.

Kommission

Als Trade Gebühren werden alle Kosten bezeichnet, die rund um den Handel auftreten. Dazu zählen neben der Kommission auch die externen Gebühren (zum Beispiel durch Makler, Börsen) oder Pauschalen, die der Broker für das Platzieren einer Order verlangt. Bei den meisten Brokern sind die Trade-Gebühren sehr transparent gehalten und gerade diesen Faktor sollten Sie bei der Wahl des passenden Brokers mit heranziehen. Denn unklare oder nicht durchschaubare Gebührenstrukturen können schnell zu bösen Überraschungen führen.

Zudem können in diesem Bereich teilweise auch Kontoführungsgebühren für das Depot oder für das Verrechnungskonto mitgerechnet werden, da sie in Zusammenhang mit dem Trading stehen.

Mindesteinzahlung

Eine Mindesteinzahlung findet man bei den meisten Brokern vor. Diese beschreibt die Summe, die der Trader mindestens als erste Einlage einzahlen muss, damit ein Handel mit Aktien, Forex-Instrumenten oder auch CFDs ermöglicht wird. In vielen Fällen liegt die Mindesteinzahlung auf einem niedrigen Niveau, bei einigen Brokern müssen allerdings auch vierstellige Summen eingezahlt werden, ehe man dort mit dem Wertpapierhandel beginnen kann.

FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Wie funktioniert der Börsenhandel über einen Online Broker?

Neukunden registrieren sich bei einem Broker ihrer Wahl und nehmen eine Einzahlung auf ihr Handelskonto vor. Daraufhin können sie am Devisenmarkt Währungspaare wie EUR/CHF oder USD/EUR gegen eine geringe Gebühr über die Handelssoftware des Brokers handeln. Trades werden dabei über den Liquiditätsanbieter abgewickelt, der die Ankaufs- und Verkaufskurse stellt und die Ausführung von Orders mit Hebelwirkung nach der Hinterlegung einer Sicherheitsleistung, der sogenannten Margin, ermöglicht.

Wie schließt man sichere Trades ab?

Da es sich beim Wertpapier- und Devisenhandel stets um Spekulationsgeschäfte handelt, kann man keinen 100 Prozent sicheren Trade abschließen. Allerdings gibt es Möglichkeiten, den Handel sicherer zu gestalten. Hierzu gehört für Einsteiger in erster Linie die Nutzung der vorhandenen Lehrmaterialien, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden. Hierdurch lernt man unter anderem, wie man Indikatoren wie den MACD und die Marktanalysen richtig nutzt, wie das ideale Moneymanagement aussehen sollte und was es mit Handelsgrößen wie dem Minilot auf sich hat. Auch Handelssignale und Limitorders wie der Stop Loss oder der Trailing Stop werden dem Einsteiger hier genau erläutert.

Wodurch unterscheiden sich die Broker voneinander?

Beim persönlichen Vergleich auf der Suche nach dem Testsieger werden Privatanleger schnell merken, dass sich die Anbieter wie Qtrade, CapTrader oder ArgusFX in erster Linie durch ihr Angebot voneinander unterscheiden: Während ein Unternehmen den Schwerpunkt auf Rohstoffe legt, kann man beim anderen eine Vielzahl an Futures oder Indizes wie den Dow Jones handeln. Darüber hinaus unterscheiden sich die Anbieter jedoch auch durch ihr Marktmodell: Bei Market Makern, STP- und ECN-Brokern erfährt der Trader Unterschiede in Bezug auf die Ausführung der Aufträge und die Gebührengestaltung.

Welche Handelsplattform ist die Beste?

In der Welt des Tradings werden unterschiedliche Handelsplattformen von den Anbietern zur Verfügung gestellt: Neben dem MT4 und dem MT5 aus dem Hause Metaquotes gehören dazu auch Plattformen wie die TradingStation, der ActivTrader oder die xStation. Hierzu gehören sowohl herunterladbare Programme, als auch webbasierte Software. Welche Plattform die beste ist, ist dabei in erster Linie von den Anforderungen und Vorstellungen der Trader abhängig.

Was gibt es in Bezug auf den ofterwähnten Bonus zu beachten?

Selbst der kleinste und unbekannteste Broker bietet seinen Kunden mittlerweile einen Bonus, was jedoch kein Indiz für Betrug sein muss. Kunden sollten jedoch einige Kriterien beachten, bevor sie Neukundenboni in Anspruch nehmen: Bevor man sich einen Bonus von Anbietern wie der Consorsbank oder Lynx zunutze macht, sollte man die dafür notwendigen Auszahlungsbedingungen kennen. Eine Bank oder ein Online Broker hat in der Regel kein Geld zu verschenken, weshalb die Auszahlung eines Bonus stets an bestimmte Bedingungen geknüpft ist, die der Trader erfüllen muss. Welche das sind, erfährt der Kunde mit einem Blick auf die Bonusbedingungen auf der Webseite des Anbieters oder durch die Kontaktaufnahme zum Kundenservice.

Wie findet man den idealen Trading-Stil?

Hat man sich erst einmal mit dem Angebot von verschiedenen Händlern und der Faszination rund um Kursschwankungen, den Finanzmarkt und verschiedene Marktmodelle auseinandergesetzt, wird schnell auch mit verschiedenen Trading-Strategien kontaktiert. Am beliebtesten sind dabei das Daytrading und das Swing-Trading, doch auch die verschiedenen Analysemethoden sind hierbei entscheidend. Während Daytrader in der Regel auf eine Vielzahl an Indikatoren vertrauen, um ihre Gewinnchancen zu erhöhen, handeln andere Trader nur mit dem „reinen“ Chart. Entscheidend darüber, welcher der richtige Trading-Stil ist, sind die eigene Risikobereitschaft und die vorhandene Erfahrung.

Wie sollten Einsteiger starten?

Bevor man sich mit den Besonderheiten des Hebels, verschiedener Indikatoren oder Devisenhändlern im Detail auseinandersetzt, sollte man Erfahrungen im Demokonto sammeln. Das Spielgeld, mit dem diese Konten einhergehen, bietet Einsteigern verschiedene Möglichkeiten: Potenzielle Neukunden können sich mit dem Trading im Allgemeinen und mit der Handelsoberfläche des jeweiligen Anbieters auseinandersetzen und daraufhin ihr eigenes Fazit ziehen, ohne echtes Startkapital investieren zu müssen. Bei seriösen Anbietern kann man in der Regel auch ohne Einzahlung ein solches Demokonto in Anspruch nehmen – bei Fragen dazu lohnt sich die Kontaktaufnahme zum Kundensupport.

Wo liegt das Risiko beim Online Trading?

Da es sich beim Online Trading von Aktien, Währungen oder Rohstoffen wie Gold immer um Spekulationen handelt, spielt dabei ein hohes Verlustrisiko eine wichtige Rolle. Kommt es zu hohen Hebeln beispielsweise, kann die hinterlegte Margin schnell aufgezehrt werden und der Kunde muss Geld nachschießen. Ein umfangreiches Bildungsangebot sollte deshalb bei der Brokersuche nicht unterschätzt werden. Darüber hinaus sollte man beim Test auch die Seriosität der Anbieter nicht unbeachtet lassen: Die Zusammenarbeit mit einer bekannten Finanzaufsichtsbehörde spricht in der Regel dafür, dass es sich beim jeweiligen Anbieter um einen seriösen Partner handelt.

Wie entwickelt man eine Strategie?

Möchte man nicht über das Social Trading den Handelsstrategien von Profis folgen, kann man sich stattdessen auch verschiedene andere Möglichkeiten zunutze machen, um Handelssysteme kennenzulernen. Ein Demokonto bieten einen geschützten Rahmen um eigene Strategien zu entwickeln Strategien oder online veröffentlichte Trading Strategien nachzubilden. Allerdings sollte man auch mit bereits erprobten Handelsstrategien erste Erfahrungen nur im Demokonto sammeln.

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