Kryptowährungen 2018 – Ranking & Kurse

Zuletzt aktualisiert: 13.11.2018von A.Schwankowksi

Kryptowährungen – Ranking & KurseDie digitalen Währungen haben in den letzten Monaten einen wahren Hype ausgelöst. Allen voran natürlich Bitcoin. Doch auch zahlreiche Altcoins haben das Interesse der Anleger geweckt und stehen bei vielen Brokern sowie für den Direktkauf zur Verfügung. Lohnt sich ein Investment in Kryptowährungen überhaupt? Für wen sind der Kauf und der Handel mit digitalen Währungen geeignet? Wir gehen diesen Fragen nach und stellen verschiedene Kryptowährungen näher vor. Entscheiden Sie selbst, ob Sie in Bitcoin und Co. investieren möchten.

 
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Kryptowährungen Übersicht

Es gibt zahlreiche Kryptowährungen, die um die Gunst der Investoren buhlen. Dazu gehören neben Bitcoin Litecoin, Ripple, IOTA, Dash und Bitcoin Cash und viele mehr. Welche Kryptowährung gehört gemessen der Marktkapitalisierung gegenwärtig zu den besten? Wir stellen einige Kryptowährungen vor und zeigen, welche sich zum echten Bitcoin-Konkurrenten eignen.

Bitcoin Cash

Bitcoin Cash ist als Abspaltung von Bitcoin entstanden und seit August 2017 verfügbar. Mittlerweile hat die Marktkapitalisierung die Marke von 39 Milliarden USD überschritten. Damit gehört Bitcoin Cash zu den beliebtesten Kryptowährungen, die es gegenwärtig am Markt gibt. Der Vorteil von Bitcoin Cash gegenüber Bitcoin liegt in der höheren Blockgröße und der höheren Kapazität. Dadurch werden die Transaktionszeiten deutlich kürzer und die Kosten sinken. Grund genug, dass Bitcoin Cash sich immer weiter etabliert und die Begehrlichkeiten vieler Investoren weckt.

Ripple

Eine weitere Kryptowährung, die an Popularität gewinnt, ist Ripple. Die Marktkapitalisierung liegt bei über 140 Millionen USD. Damit gehört Ripple zu den wichtigsten Kryptowährungen. Die maximale Anzahl an Coins ist mit 100 Milliarden besonders hoch.

Litecoin

Bei dieser Übersicht darf Litecoin nicht fehlen. Er gehört mit einer Marktkapitalisierung von über 12 Milliarden USD ebenfalls zu den gefragten digitalen Währungen. Der Ursprung von Litecoin geht auf einen ehemaligen Google-Angestellten zurück, der eine schnellere Alternative zu Bitcoins hervorbringen wollte. Das maximale Limit auszugebender Litecoins liegt bei 84 Millionen Stück. Im Umlauf sind davon bereits mehr als 50 Millionen.

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Weitere interessante Altcoins in der Übersicht

Zu den interessanten Altcoins gehört das Bezahlsystem IOTA. Derzeit liegt die Marktkapitalisierung bei circa 10 Milliarden USD. IOTA ist eine der innovativsten digitalen Währungen, die es gegenwärtig am Markt gibt. Im Vergleich mit anderen Kryptowährungen gibt es einen entscheidenden Vorteil: Die kostenintensiven Transaktionen und Schürfprozesse fallen weg. Basis von IOTA ist eine verteilte Ledger-Architektur („The Tangle“), die es möglich macht, Transaktionen auch offline durchzuführen. Außerdem ist die Kryptowährung unendlich skalierbar. Die maximale Menge von 2,8 Milliarden IOTA-Coins ist bereits im Umlauf.

Cardano

Cardano ist den meisten Anlegern noch unbekannt. Dennoch hat sie bereits eine Marktkapitalisierung von mehr als 30 Milliarden USD. Eingeführt wurde die digitale Währung erst vor wenigen Monaten, konnte aber bereits im November 2017 starke Gewinne für sich verbuchen. Die maximale Stückzahl der Coins ist auf 45 Milliarden begrenzt; es sind bereits 26 Milliarden im Umlauf.

Monero

Die vergleichsweise unbekannte Kryptowährung hat eine Marktkapitalisierung von über 6 Milliarden USD. Wie bei Bitcoin ist der Erfinder von Monero unbekannt. Diese Anonymität wird bei der Kryptowährung fortgeführt. Details zu den Transaktionen werden nicht zentral im Netzwerk zur Verfügung gestellt, sondern sind nur für Empfänger und Absender einsehbar. Diesen Vorteil haben sich vor allem Cyberkriminelle zunutze gemacht: Bei Hackern ist Monero ein beliebtes Zahlungsmittel, wenn es um die Zahlung von Lösegeld (beispielsweise beim globalen Schadprogramm „WannaCry“) geht.

 
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Kryptowährungen kaufen: Coins direkt erwerben und speichern

Viele Investoren wollen die digitalen Währungen direkt kaufen. Dabei geht es weniger um die Nutzung als Zahlungsmittel, sondern vielmehr um eine attraktive Geldanlage. Bitcoin ist derzeit als fast einzige Kryptowährung ein anerkanntes und vor allem praktikables Zahlungsmittel im täglichen Gebrauch. Andere digitale Währungen sind noch nicht soweit. Dennoch können Interessenten Dash, Ripple und andere Kryptowährungen erwerben und speichern. Wer sich für den Direktkauf entscheidet, kann dazu eine Kryptobörse oder einen Kryptomarktplatz nutzen.

Die Abwicklung unterscheidet sich an Börsen und Marktplätzen im Detail. Aber bei beiden Anbietern können Investoren die Coins digital direkt erwerben, verkaufen oder tauschen. Nicht alle Plattformen bieten sämtliche digitale Währungen für die Transaktionen an. Beispielsweise können bei Bitcoin.de vor allem Bitcoins gehandelt werden.

Wallet für Direktkauf nötig

Wer sich für den direkten Kauf entscheidet, muss dafür eine Wallet eröffnen. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Geldbörse, die in ihrer Funktionsweise vergleichbar mit einem Girokonto ist. Darin werden die digitalen Einheiten verwaltet und durch einen Schlüssel geschützt. Nur wer diesen privaten Schlüssel besitzt, kann auf die Bestände zugreifen. Es gibt Online-Wallets und Offline-Wallets.

Die Online-Wallet ist mit dem Internet verbunden und eignet sich für einen besonders schnellen Zugriff. Sie ist jedoch dem Risiko von Hackerangriffen ausgesetzt. Aus dem Grund empfehlen wir für die Speicherung größerer Coin-Mengen eine Offline-Wallet.

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Ein Anbieter für Hardware-Wallets – Ledger

Krypto-Mining als Alternative zum Kauf

Eine Möglichkeit, in Kryptowährungen zu investieren, ist das Mining. Dabei geht es um die Verarbeitung der anstehenden Transaktionen innerhalb des Netzwerkes. Sämtliche Transaktionen mit den Kryptowährungen müssen verarbeitet werden. Es wird besonders viel Rechenleistung benötigt, um die virtuellen Verbuchungen der gesamten Vorgänge zu bestätigen und sie innerhalb eines Blocks zu verarbeiten. Basis aller digitalen Währungen ist die Blockchain-Technologie, die ein virtuelles Kontobuch darstellt. Alle Transaktionen sind innerhalb einer Blockchain nachvollziehbar. Der Vorteil: Manipulationen sind durch diese Technologie nicht möglich, denn sie würden sofort innerhalb der Blockchain erkannt werden. Jede einzelne Blockchain ist mit einer Verschlüsselung durch Hash gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um eine lange Kette von Buchstaben und Zahlen, die bei jedem Vorgang individuell vergeben wird.

Bitcoin Mining: passende Technik gefordert

Wer sich für das Minen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen interessiert, muss dafür ein gewisses Maß an Technik vorhalten. Dazu gehört die entsprechende Hardware und spezielle Software für den PC. Die Hardware muss besonders leistungsstark sein und ist mit der Performance konventioneller Computer nicht vergleichbar. Wer sich für das Minen entscheidet, muss wahrscheinlich zunächst investieren und eine leistungsstarke Grafikkarte in seinem PC verbauen. Außerdem ist eine ausreichende Kühlung erforderlich, da sonst eine Überhitzung des Rechners droht.

 
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Mining lukrativ: ja oder nein?

Das Mining bringt den Minern eine Belohnung in Form von Kryptowährungen. Doch lohnt sich dieser Aufwand wirklich? Abhängig ist die Beantwortung dieser Frage von der Berechnung der Kosten. Wer sich für das Mining zu Hause interessiert, sollte folgende Kostenfaktoren berücksichtigen:

  • Anschaffungskosten für Hardware
  • Stromkosten
  • Ausreichende Internetverbindung

Diesen Kosten stehen die Erträge gegenüber, die durch Mining generiert werden. Um zu entscheiden, ob sich der Aufwand lohnt, sollten Miner zu Beginn ganz genau nachrechnen. Aufgrund der hohen Strompreise in Europa ist das Mining zu Hause meist keine wirkliche Option. Dennoch gibt es Möglichkeiten, um mit Mining zu verdienen.

Bitcoin Mining – der Pool

Das Mining in Gesellschaft ist eine Möglichkeit, die von vielen Netzwerknutzern in Anspruch genommen wird. Hierbei geht es vor allem um Effizienz und damit um Kostenersparnis. Der Aufwand wird praktisch geteilt und die Kosten für den Einzelnen sind weniger hoch. Dabei teilen sich die Miner die Ressourcen, aber auch die Kosten und Gewinne.

Mining-Pauschale kaufen

Neben den Mining-Pools gibt es eine weitere Möglichkeit, um mit der Verarbeitung der Transaktionen Geld zu verdienen: Mining-Pauschalen von verschiedenen Unternehmen. Dabei werden Pakete angeboten, mit denen monatlich eine gewisse Anzahl an Rechenleistung zur Verfügung gestellt wird. Diese Pakete gibt es individuell für die einzelnen Kryptowährungen. Die Miner bedienen sich damit faktisch der Rechenleistung von Serverfarmen, die vermehrt in China oder beispielsweise Island (aufgrund der geringen Stromkosten) stehen. Mit der zur Verfügung gestellten Rechenleistung werden dann die Transaktionen verarbeitet und die Miner erhalten die Gewinne.

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Genesis Mining bietet Bitcoin Mining zu attraktiven Konditionen an

In Kryptowährungen investieren: Handel an der Börse

Als Alternative zum direkten Kauf der Kryptowährungen bietet sich auch der Handel an der Börse an. Allerdings werden hier keine Wertpapiere erworben, sondern lediglich auf den Kursverlauf der digitalen Währungen spekuliert. Der Handel auf Differenzkontrakte ist nicht nur für Kryptowährungen möglich, sondern auch für Indizes, Rohstoffe und andere Währungen.

CFD-Handel beim Broker mit Risiko

Der CFD-Handel beim Broker eignet sich für alle Anleger, die flexible und kurzfristige Investitionen bevorzugen. Der Vorteil beim Handel auf Differenzkontrakte liegt vor allem in seiner Hebelwirkung. Damit ist es möglich, dass Anleger mit einem relativ geringen Investment eine größere Menge Kapital in den Markt bringen. Der Hebel wurde allerdings für Kryptowährungen auf 1:2 limitiert. Jedoch sind CFDs äußerst spekulativ und bergen ein hohes Verlustrisiko. Durch den volatilen Kursverlauf der digitalen Währungen wird dieses Risiko noch weiter erhöht. Anleger, die flexibel bleiben möchten und das Risiko nicht scheuen, können den Handel mit Differenzkontrakten ausprobieren. Dazu stellen viele Broker sogar ein kostenloses und oftmals zeitlich unbegrenztes Demokonto zur Verfügung. Das virtuelle Guthaben hilft dabei, die Marktmechanismen zu verstehen und sich einen Überblick über den Kryptohandel ganz ohne Risiko zu verschaffen.

Kryptozertifikate für Bitcoin

Das Investment in Kryptowährungen ist zudem in Form von Zertifikaten möglich. Vontobel stellt beispielsweise Bitcoin-Zertifikate zur Verfügung, bei denen Anleger ohne oder mit Laufzeitbeschränkung handeln können. Das jüngste Zertifikat gab es ab dem 30.10.2017 ohne Laufzeitbeschränkung. Vor über einem Jahr emittierte Vontobel überhaupt als erster Emittent im deutschen Markt auf die Kryptowährung Bitcoin ein Partizipationszertifikat.

 
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Handelsplattformen für Kryptowährungen – so unterschiedlich sind sie

Die Anzahl der Kryptowährungen steigt ständig. Mittlerweile gibt es weit über 700 verschiedene digitale Währungen und ein Ende ist nicht in Sicht. Neben den Hard Forks kommen immer wieder gänzlich neue digitale Währungen hinzu. Um hier einen Überblick zu behalten, ist ein Vergleich der Kryptowährungen und ihres Potenzials sinnvoll. Nicht alle digitalen Währungen können an allen Handelsplattformen gehandelt werden. Grundsätzlich gibt es beim Handel Unterscheidungen in drei Kriterien:

  • Coins, die mit Euro gehandelt werden
  • Kryptowährungen, die mit anderen Währungen gehandelt werden
  • Kryptowährungen, die gegen Kryptowährungen gehandelt werden

Nicht auf jeder Plattform geht es gleichermaßen sicher und reguliert zu. Eine Wallet ist Pflicht bei jedem direkten Handel. Ohne Wallete können die digitalen Währungseinheiten nämlich nicht gespeichert werden. Vor allem wer größere Mengen besitzt, sollte auf eine möglichst sichere Speicherung achten.

Unterschiede zwischen den einzelnen Handelsplattformen

Bei einem Vergleich der Handelsplattformen fällt auf, dass es zahlreiche Börsen und Marktplätze gibt. Sie unterscheiden sich nicht nur in den handelbaren Währungen, sondern ebenso bei der preislichen Gestaltung. Außerdem haben einige Handelsplätze eine eigene Wallet, während andere Anbieter keine Wallet für die Nutzer zur Verfügung stellen. Wie lässt sich bei dieser großen Auswahl der Kryptobörsen die beste finden? Wir haben uns die größten Börsen einmal näher angeschaut.

Kryptobörse finden – die bekanntesten Handelsplätze vorgestellt

Bitfinex.com

Die Plattform Bitfinex.com hat sich auf den Tausch von Kryptowährungen und Fiat-Währungen spezialisiert. Jedoch haben Nutzer hier nicht die Möglichkeit, die Kryptowährungen direkt gegeneinander zu tauschen.

Bittrex.com

Kunden haben es hier mit einer der größten Tauschbörsen für die digitalen Währungen zu tun. Sie ist bereits seit vielen Jahren aktiv und läuft besonders stabil und schnell. Das wird von vielen Kunden geschätzt. Gegenwärtig hat Bittrex circa 200 digitale Währungen für den Handel im Angebot.

Bittrex Homepage

Auf einen Blick – die Homepage der Krypto-Börse Bittrex

Poloniex.com

Poloniex.com ist weltweit die größte Tauschbörse für digitale Währungen. Fokussiert hat sich die Plattform jedoch auf den Tausch von Bitcoins und Monereo. Seinen Sitz hat das Unternehmen in den USA, aber dank der intuitiven Bedienoberfläche finden sich auch europäische Nutzer schnell zurecht.

Sicherheit bei Kryptobörsen

Wie ist es eigentlich mit der Sicherheit im Allgemeinen bestellt? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Viele Börsen sorgen mit neuester Sicherheitstechnologie für einen hohen Schutz ihrer Nutzer. Dennoch kommt es immer wieder zu Hackerangriffen, bei denen unzählige Coins entwendet werden. Wer viele Coins speichern möchte, kann auf eine dezentrale Kryptobörse zurückgreifen. Hier werden die Coins nicht auf der börseneigenen Wallet online gespeichert, sondern jeder Nutzer benötigt eine eigene Wallet. Dafür empfiehlt sich die Nutzung einer Offline-Wallet.

Gebühren bei Börsen im Fokus

Unterschiede gibt es ebenso bei den Gebühren. Erfahrungsgemäß bewegen sie sich zwischen 0,15 Prozent und bis zu 1 Prozent des Marktwertes. Außerdem werden in der Regel Käufe und Verkäufe bei der Berechnung der Gebühren unterschieden.

 
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Prognose der Kryptowährungen in der Zukunft

Haben Kryptowährungen auch in den nächsten Monaten das Potenzial, als gute Investmentmöglichkeit zu dienen? Auch diese Frage können wir nicht pauschal beantworten. Schauen wir uns die wichtigsten digitalen Währungen an:

  • Bitcoin: Viele Experten sind sich sicher, dass Bitcoin im Jahresverlauf stark wachsen und einen Preis von fast 30.000 USD erzielen wird. Gemessen an der Performance in der Vergangenheit ist solch ein Kursanstieg möglich. Einige Finanzexperten sehen bereits Trends, dass Bitcoin sogar weit über die 30.000 USD steigen wird und sich als Zahlungsmittel künftig stärker etabliert.
  • Bitcoin Cash: Bitcoin Cash wird nach Meinung vieler Finanzexperten im Windschatten von Bitcoin ebenfalls weiter gewinnen. Für die nächsten Monate sehen sie einen Preisanstieg von über 100 Prozent als durchaus realistisch. Es bleibt abzuwarten, wie sich Bitcoin Cash im Vergleich zu Bitcoin etabliert und auf aktuelle Nachrichten rund um die Regulierung der Kryptowährungen reagiert.
  • Ethereum: Ethereum wird sich nach Meinung vieler Experten auch 2018 weiter durchsetzen, wenngleich die Konkurrenz durch Altcoins weiter zunimmt. Die Kryptowährung wird weiterhin stark an die Entwicklung von Bitcoin gekoppelt sein, was durch das Erstarken anderer Altcoins nachteilig werden kann.
  • Dogecoin: Diese Kryptowährung ist noch nicht vielen Investoren bekannt. Sie könnte 2018 für Überraschungen sorgen, wenngleich sie ursprünglich als „Spaßwährung“ entstand. Der Preis könnte in den nächsten Monaten steigen und viele neue Investoren gewinnen.
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Fazit: Kryptowährungen als neue Investmentmöglichkeit

Seit dem Auftauchen von Bitcoin fing der Hype um die Kryptowährungen so richtig an. Niemand kannte zuvor digitale Währungen oder vermochte in sie zu investieren. Das hat sich in den letzten Monaten stark geändert. Bitcoin gilt nicht nur als dezentrales Zahlungsmittel, sondern mittlerweile auch als interessante Investitionsmöglichkeit. Neben Bitcoin haben sich weitere digitale Währungen hervorgetan, die für viele Investoren interessant sind. Dazu gehören beispielsweise Dash, Ripple und Ethereum. Die Anzahl der Kryptowährungen nimmt stetig zu, denn es gibt immer wieder neue Abspaltungen oder gänzlich neue Krypto-Entwicklungen. Für Investoren bedeutet das eine große Auswahl, um Coins zu kaufen oder mit ihnen zu handeln. Möglich ist das an Kryptobörsen und Kryptomarktplätzen, die für den direkten Handel zur Verfügung stehen. Man kann zudem bei einem Broker investieren und dort beispielsweise mit Differenzkontrakten handeln. Mittlerweile gibt es sogar Bitcoin-Zertifikate (ohne und mit Laufzeitbegrenzung) von Vontobel. Welche Investmentmöglichkeit die Richtige ist, hängt entscheidend vom Anlageziel und vom Trading-Typus ab. Schauen Sie sich doch selbst einmal beim Broker um oder vergleichen Sie die Angebote auf den Plattformen für den Direktkauf. Gemessen an der rasanten Wertentwicklung stellen die Kryptowährungen eine interessante Investmentalternative zu den konventionellen Sparanlagen (beispielsweise Tagesgeldkonto oder Sparbuch) dar. Kommt ein Krypto-Investment für Sie infrage?

 
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