Festgeld Zinsen & Festgeldkonto Rechner / Vergleich 2018

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Festgeldkonto oder Anlagealternativen?

Für die Geldanlage haben Sie in der heutigen Zeit zahlreiche Optionen und dabei lässt sich je nach Anlageform von einer unterschiedlich hohen Rendite profitieren. Viele Anleger setzen heutzutage auf ein Festgeldkonto, bei dem die Zinsen hoch und die Anlage recht simpel abzuwickeln ist. Allerdings bindet man sich dafür auch über einen längeren Zeitraum und hat somit nicht ständig Zugriff auf das eigene Kapital. Das ist ein Grund, weshalb auch alternative Anlageformen auf jeden Fall interessant sind und im Blick behalten werden sollen. Welche Anlageform dabei für Sie eine Rolle spielen könnte, hängt von Ihrer eigenen Risikofreudigkeit ab und sollte in jedem Fall individuell entschieden werden.

Im Folgenden finden Sie umfangreiche Informationen rund um das Festgeld und eventuelle alternative Anlageformen, sodass Sie sich einfach und komfortabel ein eigenes Bild machen können. So können Sie herausfinden, ob ein Festgeldkonto für Sie in Frage kommt, oder ob vielleicht auch ein Tagesgeldkonto, Aktien oder Fonds sowie andere Möglichkeiten zur Geldanlage eine Option darstellen. Informieren Sie sich vor der eigenen Geldanlage umfassend und machen Sie eine Entscheidung auch davon abhängig, wie flexibel Sie Ihr angelegtes Geld eventuell benötigen könnten. Nicht selten kann dies bei der Entscheidung für eine Geldanlage bereits hilfreich sein und die ersten Weichen stellen.

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Vorteile von einer Festgeldanlage auf einen Blick

Bei einem Festgeldkonto wissen Sie als Anleger ganz genau, was Sie bekommen. So steht der Zins bereits zur Eröffnung des Kontos fest und Sie können die spätere Rendite einfach ausrechnen. In vielen Fällen stellen Banken und Co. hier auch entsprechende Tools zur Verfügung. Zusätzlich gibt es aber auch diese Vorteile, die für Sie eine Rolle spielen können:

  • Für die Kontoführung fallen keine Gebühren an
  • Zinsen werden sicher ausgezahlt
  • Sichere Geldanlage über einen festen Zeitraum
  • Anlagedauer kann flexibel gewählt werden
  • Vertrauensvolles Produkt zahlreicher Banken

Somit bietet eine Geldanlage als Festgeld sicher einiges an Potential. Sie können hier einen beliebigen Betrag (abhängig von der Mindest- und Maximalanlage bei der beteiligten Bank) anlegen und hierfür eine Frist festgelegen. Gängige Zeiträume für die Geldanlage sind beispielsweise 6 Monate, 3 Jahre oder auch noch deutlich längere Zeiträume. Während dieser Zeit arbeitet Ihr Geld für Sie und Sie brauchen sich darum nicht kümmern. Vorzeitig können Sie allerdings auch nicht an Ihr Kapital kommen. Ist dies doch einmal der Fall, werden in den meisten Fällen hohe Entschädigungen fällig und ein Zins wird oftmals ebenfalls nicht mehr gezahlt. Eine Ausnahme können hier Banken aus dem Ausland sein, die vielfach andere Bedingungen für die Festgeldanlage vorgeben.

Was hat die Festgeldanlage für Nachteile?

Ein klarer Nachteil ist es, dass Sie beim Festgeld Ihr Kapital für einen festen Zeitraum anlegen und sich in aller Regel erst längere Laufzeiten wirklich lohnen. Für geringere Laufzeiten werden vielfach nur sehr geringe Zinsen gezahlt. Durch die festgelegte Laufzeit ist es in nahezu allen Fällen außerdem nicht möglich, vorzeitig an die angelegte Summe zu gelangen. So ist die Festgeldanlage zwar sehr sicher und in jedem Fall führt sie zu einer Rendite, allerdings ist sie eine eher starre Form der Geldanlage. Für Anleger, die Ihr Kapital zwischenzeitlich dringend brauchen, kann dies zu einem Problem führen.

Zusammenfassend lassen sich folgende Nachteile beim Festgeld festhalten:

  • Laufzeit kann nicht vorzeitig beendet werden
  • Bank gibt Mindest- und Maximalanlage vor
  • Auch Teilverfügungen sind während der Laufzeit nicht möglich

Auf dieser Basis kann es sein, dass für Sie andere Formen für die Geldanlage interessanter sind. So bietet ein Tagesgeldkonto meist einiges an Potential, ist aber flexibler zu nutzen. Und auch Aktien, Fonds oder andere renditebringende Anlageoptionen können für Sie eine relevante Rolle spielen. Meist ist es ratsam, sich vor der Geldanlage einen Überblick zu verschaffen um erkennen zu können, welche Optionen welches Potential bieten. Das kann sich allein auf die Rendite beziehen, aber auch andere Aspekte sind vielfach von Interesse. Dazu zählt eben auch die Flexibilität.

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Tagesgeldkonto statt Festgeld: Welche Möglichkeiten gibt es?

Unter Umständen kann ein flexibleres Tagesgeldkonto eine lohnenswerte Alternative zum Festgeld darstellen. Sie erhalten hierbei meist einen geringeren Zinssatz, können aber auch sehr flexibel über das angelegte Kapital verfügen. Somit sind Sie nicht an eine feste Laufzeit gebunden und können im Falle eines Falles schnell auf Ihr Kapital zugreifen. Das rechnet sich in vielen Fällen und ist somit vielfach interessanter als eine Festgeldanlage mit geringer Laufzeit. Ansonsten ähnelt ein Tagesgeldkonto in vielen Bereichen der Festgeldanlage.

Allerdings sind die Zinsen bei einem Tagesgeldkonto meist nicht fixiert, sodass Sie während des Anlagezeitraums an aktuelle Marktveränderungen angepasst werden können. Zudem erhalten Sie als Anleger meist keine Zinsgarantie – selten wird diese für einen vorher festgelegten, kurzen Zeitraum als Neukundenangebot angeboten. Vornehmlich die flexible Verwaltung ist relevant und kann darüber entscheiden, ob für Sie ein Tagesgeldkonto in Frage kommen kann. Auch hier sind es vielfach ausländische Anbieter, die Ihnen höhere Zinsen bieten und somit eine attraktive Form der Geldanlage schaffen. Doch auch deutsche Banken und Tagesgeldanbieter können für Sie in Frage kommen – EU-weit ist eine Einlagensicherung sowieso vorgeschrieben, durch die Ihre Geldanlage abgesichert wird.

Weitere Optionen, die als Festgeldalternative in Frage kommen

Auch eine Geldanlage in Form von Aktien kann sich für Sie rechnen. Statistisch gesehen sind Aktien zudem gar lukrativer als Festgeldkonten und bieten meist eine höhere Rendite. Dabei unterliegt Ihr Kapital aber vielfach auch einem höheren Risiko, was ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Um mit Aktien oder anderen Anlageinstrumenten zu handeln, sollte man sich allerdings zunächst einarbeiten und sich einen genauen Überblick darüber verschaffen. Nur so kann man alle Risiken im Fokus behalten und entscheiden, ob diese Form der Geldanlage mit einem höheren Risiko für einen selber in Frage kommt.

Je nach Kapital und Ihrer Risikobereitschaft kann sich ansonsten auch eine Geldanlage in Form von Fonds lohnen. Dabei ist das Risiko auf Verluste ein Stück weit geringer und dennoch kann eine interessante und lukrative Rendite erzielt werden.

Und was ist mit dem Sparbuch?

Einzelne Sparer vertrauen auch heute noch auf das klassische Sparbuch. Dieses ist allerdings längst nicht mehr so lukrativ, wie es einst der Fall gewesen ist und bietet in aller Regel nur noch sehr geringe Zinsen. Somit ist diese Form der Geldanlage zwar als sehr sicher einzustufen, allerdings erhalten Sie hierfür kaum noch einen geldwerten Vorteil.

Private Kredite als Alternative zum Festgeld

Bei einigen Anbietern können Sie Ihr Kapital auch in Kredite investieren. Andere Personen suchen hier nach einem Darlehen, welches Sie mitunterstützen können. Dafür wird Ihnen ebenfalls eine Rendite versprochen und Sie erhalten das investierte Kapital Stück für Stück zurück. Dabei gibt es jedoch auch ein Risiko, das Sie kennen sollten. Denn es besteht die Option, dass ein Kreditnehmer den erhaltenen Kredit nicht zurückzahlt und Sie daraus dann einen Nachteil haben. Grundsätzlich sind derartige Plattformen als sicher einzustufen und Sie entscheiden jeweils alleine, welchen Kreditwunsch Sie unterstützen möchten. Somit ist dies in jedem Fall auch eine Alternative zur Festgeldanlage.

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Fazit: Alternativen zum Festgeld gibt es viele

Man kann am Ende zusammenfassen, dass Sie als Sparer und Anleger eine Vielzahl an Möglichkeiten nutzen können und somit bei der Geldanlage sehr flexibel sind. Neben dem Festgeld steht für viele Sparer auch ein Tagesgeldkonto sehr hoch im Kurs. Aber auch Aktien, Fonds oder private Kredite können sich für Sie in vielen Fällen lohnen. Anders sieht es hingegen beim Sparbuch aus, das in aller Regel kein großes Potential mehr für Sie bietet. Auch wenn einige Sparer noch darauf setzen, ist dies eher als Auslaufmodell zu betrachten.

Schlecht oder weniger praktisch ist ein Festgeldkonto nicht, es kann aber der Fall sein, dass andere Formen der Geldanlage interessanter sind. Dies gilt zum Beispiel dann, wenn Sie keine langfristige Geldanlage ohne zwischenzeitlichen Zugriff wünschen oder wenn Sie auch gewillt sind, ein höheres Risiko in Kauf zu nehmen. Insgesamt bietet ein Festgeldkonto sicherlich attraktive Zinsen und eine sichere Art, Ihr Kapital gewinnbringend anzulegen. Die vorgegebene Laufzeit schreckt vereinzelt aber die Anleger ab, weshalb Sie sich auf jeden Fall auch mit möglichen Alternativen befassen sollten. So können Sie am Ende genau die Form der Geldanlage finden, die für Sie besonders interessant ist und zu Ihrem Anlagestil passt.

Diese Anbieter eignen sich für Ihre Geldanlage

Sie können Ihr Geld bei einer ganzen Reihe an Banken und Anbietern anlegen und hierbei von unterschiedlich hohen Zinsen profitieren. Unter anderem bietet sich im Bereich Tagesgeld die Volkswagen Bank an, bei der Sie ein kostenloses Konto für Ihre Geldanlage bereitgestellt bekommen, wodurch die Geldanlage für Sie keinerlei Kosten verursacht. Die Zinsen sind hier zwar niedriger, dafür profitieren Sie aber auch von der Sicherheit und der Regulierung einer deutschen Bank. Die ING-DiBa bietet Ihnen beim Festgeld viel Komfort und Sie können Ihr Kapital hier für einen festen Zeitraum sicher und einfach anlegen. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn Sie bei diesem Anbieter eh schon ein Konto nutzen. Möchten Sie stattdessen höhere Zinsen erhalten, ist die Festgeldanlage bei einem anderen Anbieter sicherlich lukrativer.

Bei der abcbank werden Ihnen für Ihr Festgeld beispielsweise bis zu 0,80 Prozent Zinsen gezahlt, was sich für Sie rechnen kann. Auch kürzere Zeiträume für die Geldanlage sind bei diesem Anbieter lukrativ, sodass Sie in gewisser Weise auch noch flexibel sind. Für Ihr Kapital findet sich auf diese Weise sicher der passende Anbieter und man muss bedenken, dass diese Anbieter lediglich stellvertretend für weitere Banken und Co. genannt wurden.

Festgeldkonto oder Fonds & Aktien?

Wenn Sie sich für eine Geldanlage mit einem Festgeldkonto entscheiden, genießen Sie in einem hohen Maße Sicherheit und können von diversen Vorteilen profitieren. Dennoch können für Sie auch andere Anlageformen in Frage kommen, über die Sie hier einen Überblick erhalten. Vornehmlich soll der Fokus dabei auf Fonds und Aktien gesetzt werden, doch auch weitere Optionen werden vorgestellt. Sie haben somit die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden und eine zu Ihnen passende Form der Geldanlage zu finden. Dabei können Sie sich rund um die einzelnen Formen der Geldanlage informieren und zudem auch einzelne Anbieter kennenlernen, die für Sie eventuell in Frage kommen.

Aber auch die Vorzüge, die Ihnen eine Festgeldanlage bieten kann, finden Sie in den folgenden Abschnitten. Somit erhalten Sie einen umfangreichen Überblick und können am Ende einfach selber entscheiden, für welchen Weg bei der Geldanlage Sie sich entscheiden möchten. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Sicherheit und Risiko, können aber auch einen gesunden Mix wählen – immer im Blick sollten Sie dabei die mögliche Rendite haben, die für Sie natürlich meist von großer Bedeutung ist. Immerhin soll sich Ihre Geldanlage am Ende auch lohnen und nicht etwa zu Verlusten führen. Ein Abwägen von Risiken und Chancen ist daher meist unentbehrlich und vor allem für Einsteiger dringend zu empfehlen.

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Welche Rendite kann erzielt werden?

Eine allgemeine Aussage über die zu erwartende Rendite bei der Geldanlage kann kaum getroffen werden. Immerhin hängt diese von zahlreichen Faktoren ab und ist daher in den meisten Fällen individuell. Einfluss auf Ihre Rendite haben so zum Beispiel diese Aspekte:

  • Die Höhe der investierten Summe
  • Die Art der Geldanlage
  • Die Dauer der Geldanlage
  • Das Risiko der Geldanlage

Anhand dieser Details können Sie erkennen, wie lukrativ die Geldanlage für Sie am Ende sein kann. Dabei sollten Sie vor allem aber beachten, dass ein höheres Risiko meist mit einer höheren Rendite gleichzusetzen ist – ebenso steigt dann aber auch das Risiko eines Verlusts Ihres Kapitals.

Beim Festgeld können Sie im Regelfall einen Zinssatz von rund einem Prozent erwarten. Auf dieser Basis kann sich eine Geldanlage für Sie in jedem Fall lohnen. Vereinzelt gewähren Banken nur geringere Zinsen, einige Anbieter – auch aus dem Ausland – bieten aber auch deutlich höhere Zinsen, sodass Sie dann bis zu 2,5 Prozent erhalten können. Alleine in Anbetracht der Statistik kann sich aber auch eine Investition in Aktien für Sie lohnen – meist sind hierbei noch höhere Renditen möglich, allerdings gibt es auch ein höheres Risiko, das Sie einkalkulieren sollten.

Welches Potential bietet der Aktienhandel?

Der Handel mit Aktien bietet vielfach ebenso ein großes Potential wie eine Festgeldanlage. Vielfach ist das Potential hierbei sogar als noch größer zu beschreiben. Allerdings muss man sich als Anleger auch erst einmal in den Handel einarbeiten und einfinden, damit man eine Chance auf Gewinne hat und das vorhandene Risiko kalkulieren kann. Aber durch Schulungen und Tutorials lässt sich der Handel mit Aktien auch von Einsteigern schnell kennenlernen und durchführen. Mit ein wenig Arbeit und einem zuverlässigen und seriösen Broker haben Sie hierbei umfangreiche Möglichkeiten und können vom großen, gebotenen Potential auch tatsächlich profitieren.

Beim Handel mit Aktien kaufen Sie Anteile von Firmen und Unternehmen, die beispielsweise im DAX gehandelt werden. Dabei können Sie von steigenden Kursen profitieren und machen Gewinn, wenn Sie Ihre Aktienanteile wieder verkaufen. Bei sinkenden Kursen machen Sie hingegen Verlust. Profitieren können Sie aber auch von einem weiteren Vorteil: Der Dividende. Diese wird aus dem Gewinn der Unternehmen errechnet und auf die einzelnen Aktionäre ausgezahlt. Somit lässt sich beim Handel mit Aktien auch auf diese Weise ein Gewinn erzielen, wodurch die lukrative Anlagform noch interessanter werden kann. Eine Garantie auf eine Rendite haben Sie allerdings nicht, sodass diese nicht in jedem Fall ausgeschüttet wird.

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Fonds als Alternative zur Festgeldanlage

Auch mit Fonds können Sie eine interessante Anlagealternative zum Festgeldkonto finden. Dabei ist das Risiko noch geringer einzustufen als beim Handel mit Aktien, die Rendite ist allerdings auch nicht als ganz so hoch einzustufen. Statt eines Zinssatzes können Sie auch hier einen Gewinn erhalten, wenn die Kurse steigen. Dabei wird aber ein bunter Mix aus Anteilen genutzt und nicht nur ein einzelnes Aktienpaket gekauft. Auf diese Weise unterliegt die Geldanlage einem geringeren Risiko, auch wenn dieses natürlich immer noch vorhanden ist. Sie haben dabei auch meist keine schnellen Gewinne zu erwarten. Fonds sind eher als mittel- oder auch langfristige Form der Geldanlage zu betrachten, bieten aber eben ein insgesamt attraktives Potential.

Auch für die Geldanlage in Fonds sind Sie an einen Broker gebunden. Doch auch viele Banken bieten hier entsprechende Optionen an, sodass die Geldanlage auch für Einsteiger einfach möglich ist. Eine umfassende Beratung oder Vorbereitung ist in jedem Fall zu empfehlen, damit Sie am Ende keine bösen Überraschungen erleben. Wenn Sie eine attraktive Rendite wünschen, keine Festgeldanlage in Frage kommt oder Sie keine Risiken des Handels mit Aktien eingehen wollen, können Fondsanlagen für Sie auf jeden Fall in Frage kommen und eine lukrative Alternative bieten.

Sind hohe Festgeldzinsen wirklich lukrativ?

Für viele Anleger scheinen 1,0 oder auch bis zu 2,5 Prozent Zinsen bei der Geldanlage mit einem Festgeldkonto bei deutschen oder auch europäischen Anbietern sehr lukrativ zu sein. Dies ist tendenziell auch so, allerdings nur auf den ersten Blick. Denn bei der Geldanlage als Festgeld über beispielsweise 12 Monate können Sie während dieser Zeit nicht auf das Kapital zugreifen und sind an den Anbieter und den vereinbarten Zinssatz gebunden. In dieser Zeit erhalten Sie eine Verzinsung, allerdings ist auch die Inflation im Auge zu behalten. Ihr Kapital verliert also gleichzeitig trotzdem an Wert und bietet nach der Auszahlung nicht mehr die gleiche Kaufkraft. Experten gehen davon aus, dass erst ein Zins von mindestens drei Prozent alle Eventualitäten abdecken würde, sodass sich die Geldanlage im Endeffekt auch wirklich auszahlen kann.

Dennoch kann die Festgeldanlage natürlich für Sie in Betracht kommen. Zum Beispiel dann, wenn Sie Ihr Kapital nur für eine Weile „parken“ möchten und dabei dennoch den Zins erhalten möchten. Viele Banken bieten hierfür entsprechende Optionen an und sind vor allem dann für Sie interessant, wenn Sie bei der entsprechenden Bank bereits ein Girokonto oder andere Angebote in Anspruch nehmen.

Welche Anlageform ist die lukrativste Option?

Am Ende kann man nicht ganz genau sagen, dass Festgeld, Aktien oder Fonds für Sie die beste Option der Geldanlage darstellen. Immerhin hängt die Entscheidung von individuellen Aspekten ab und Sie sollten berücksichtigen, dass auch ein Tagesgeldkonto oder andere Möglichkeiten eine Option darstellen können. Es ist daher in jedem Fall anzuraten, sich einen umfangreichen Überblick zu verschaffen und so zu erkennen, welche Möglichkeiten für Sie die beste Lösung darstellen können. Die Entscheidung kann dabei am Ende auch für ein Festgeldkonto sprechen – oder aber Sie kalkulieren das Risiko und investieren in Aktien oder Fonds, die sich ebenfalls anbieten.

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Fazit: Alternativen zum Festgeld gibt es auf jeden Fall

Bei der Geldanlage stehen Ihnen in der heutigen Zeit alle Türen offen und Sie haben umfangreiche Möglichkeiten. Dabei kann ein Festgeldkonto auf jeden Fall interessant sein und für Sie eine lukrative Form der Geldanlage bieten. Allerdings können auch andere Optionen in Frage kommen, da Sie beim Festgeld an eine längere Laufzeit gebunden und wenig flexibel sind. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Anleger auch für Alternativen, bei denen es ebenso die Chance auf hohe Renditen gibt und die beim Risiko überschaubar sind. Aktien zählen hier beispielsweise dazu, das gleiche gilt auch für Fonds.

Sie haben durch diesen Ratgeber eine Übersicht über einzelne Anlageoptionen bekommen und können anhand dessen entscheiden, welche Anlageform für Sie geeignet ist oder vielleicht auch gar nicht in Frage kommt. So kann die Entscheidung beispielsweise auf Aktien fallen, bei denen Sie hohe Gewinne erzielen können, aber auch ein höheres Risiko in Kauf nehmen können. Die Dividende ist ebenfalls ein Aspekt, der hier klar dafür spricht, mit Aktien zu handeln. Gleichermaßen können aber auch Fonds für Sie in Frage kommen, bei denen das Risiko etwas überschaubarer ist. Dennoch haben Sie dabei die Möglichkeit, attraktive Gewinne zu erzielen. Auf ein wenig lukratives Sparbuch brauchen Sie so also auf keinen Fall mehr setzen.

Anbieter, die sich für Ihre Geldanlage gut eignen

Es gibt am Markt eine ganze Reihe an Anbietern, bei denen Sie für Ihre Geldanlage sichere und umfangreiche Möglichkeiten geboten bekommen. Eine Festgeldanlage kann zum Beispiel bei der Vaba Banka interessant sein, die Ihnen bis zu 2,5 Prozent Zinsen anbietet. Auf diese Weise ist die Geldanlage hier sehr interessant und kann zudem einfach von Ihnen eröffnet werden. Aber auch andere Anbieter haben für Sie ein großes Potential und sind somit einen Blick wert. Bei Ginmon haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, eine individuelle Anlageform zu wählen, die sich perfekt auf Sie und Ihre Risikobereitschaft anpassen lässt. Somit genießen Sie ein hohes Maß an Flexibilität für Ihre Geldanlage.

Alternativ kann aber auch eine Anlage in Aktien bei einem Broker wie der Consorsbank interessant sein. Dort haben Sie umfangreiche Möglichkeiten und können aus einer breiten Auswahl an Aktien wählen und so Ihr Portfolio zusammenstellen. Für das Trading erwartet Sie hier viel Komfort und durch mobile Handelsmöglichkeiten, Demokonten und Co. können Sie einfach und flexibel am Handel teilnehmen. Das gebotene Potential des Aktienhandels wird für Sie auf diese Weise schnell greifbar.

Festgeldkonto als Gemeinschaftskonto nutzen

Die Idee, Geld als Festgeld anzulegen ist nicht neu und bietet viel Potential. Das ist nicht nur für einzelne Personen in vielen Fällen rentabel, sondern kann auch für Paare oder Familien  interessant sein. Die Lösung ist hier ein Gemeinschaftskonto, welches auf zwei Personen läuft und damit viele Vorteile bieten kann. Bei der Geldanlage und bei den Zinsen gibt es meist keine Unterschiede zum Einzelkonto, aber bei der Einlagensicherung und beim Freibetrag für Zinserträge kann es sich in jedem Fall lohnen, ein Festgeldkonto als Gemeinschaftskonto zu verwenden. Viele Banken bieten diese Option an, sodass ein Festgeld Vergleich schnell zu einem passenden Anbieter führen kann.

Lesen Sie im Folgenden, welche Details und Aspekte bei der Nutzung eines Festgeldkontos relevant sind, wenn dieses als Gemeinschaftskonto genutzt werden soll. Unter anderem sind hierbei die Kontoeröffnung und die Kontoverwaltung von Bedeutung, aber auch die gebotene Sicherheit ist entsprechend relevant und wird daher behandelt. Sie erhalten somit einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten für die gemeinschaftliche Festgeldanlage und können sich später auch einfach für einen passenden Anbieter entscheiden, der Gemeinschaftskonten anbietet und dabei auch noch attraktive Konditionen für Sie als Anleger bietet. Denn vor allem dabei kann es beim Festgeld mitunter deutliche Unterschiede geben.

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Wie wird ein Gemeinschaftskonto für das Festgeld eröffnet?

Grundlegend gibt es bei der Kontoeröffnung kaum Unterschiede dazwischen, ob das Konto für eine Person alleine oder als Gemeinschaftskonto angelegt werden soll. Sie finden bei der ausgewählten Bank im Netz ein Formular und müssen dieses ausfüllen. Dabei werden die Daten und Kontaktmöglichkeiten beider Kontonutzer abgefragt und diese müssen auch der Wahrheit entsprechend angegeben werden. Nur so kann das Festgeldkonto am Ende auch eröffnet werden. Sie müssen alle Angaben machen, die für die Kontoeröffnung im Bereich Festgeld relevant sind und oftmals gehört dazu auch noch ein Tagesgeldkonto, welches dann als Referenzkonto genutzt wird.

Der Kontoantrag wird am Ende an die Bank übermittelt und es ist vielfach eine Identifizierung notwendig, die zum Beispiel über das Post Ident Verfahren durchgeführt werden kann. Bei einem Gemeinschaftskonto ist es erforderlich, dass sich zur Kontoeröffnung beide Kontoinhaber identifizieren, was vor allem aus Gründen der Sicherheit der Fall ist. Dieser Vorgang ist kostenlos und kann bei der Deutschen Post schnell und simpel vorgenommen werden. Ihr gemeinschaftliches Festgeldkonto wird im Anschluss normalerweise schnell zur Verfügung gestellt und Sie können dieses dann auch sofort für Ihre Festgeldanlage verwenden. Somit ist die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos für die Festgeldanlage einfach und unkompliziert möglich und schnell abgeschlossen.

Welche Vorteile bietet ein Gemeinschaftskonto beim Festgeld?

Bei der Geldanlage an sich bietet ein gemeinschaftlich genutztes Festgeldkonto direkt keinen Vorteil. Dennoch gibt es mindestens zwei Gründe, die für eine solche Anlageform sprechen. Einerseits ist es die Einlagensicherung. Bei Banken innerhalb der EU muss diese mindestens 100.000 Euro je Kunden absichern, wenn Kapital angelegt wird. Dabei greift aber die Regelung, dass bei Gemeinschaftskonten zwei Kontonutzer vorhanden sind und somit eine Einlagensicherung bis 200.000 Euro für das Festgeldkonto gilt. Gibt man bei der Kontoeröffnung also einen zweiten Kontoinhaber an, kann dies ein Vorteil sein, wenn die Bank finanzielle Probleme bekommt. Das eigene Guthaben ist in diesem Fall doppelt so hoch abgesichert.

Außerdem wirkt sich ein Gemeinschaftskonto – bei Ehepaaren – auch bei der Steuer positiv aus. Denn pro Sparer sind 801 Euro steuerfrei an Zinserträgen. Bei Ehepaaren wird dieser Wert auf 1602 Euro verdoppelt, wodurch höhere Zinserträge am Ende steuerfrei bleiben. Auch das kann sich rechnen und bietet bei höheren Zinssätzen natürlich ein entsprechend hohes Potential für Ihr Festgeldkonto. Somit sollte man vor der Eröffnung eines Festgeldkontos in jedem Fall darüber nachdenken, ob man ein Einzel- oder ein Gemeinschaftskonto für das Festgeld verwenden möchte. Vielfach ist dies eine eindeutige Entscheidung.

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Nachteile eines Gemeinschaftskontos beim Festgeld

Ein Gemeinschaftskonto bietet beim Festgeld grundsätzlich keine Nachteile für Sie als Anleger. Es ist komfortabel nutzbar, bietet attraktive Zinsen sowie eine fest vereinbarte Laufzeit für Ihre Kapitalanlage. Einzig einen Aspekt kann man nennen, wenn es um nachteilige Punkte beim Gemeinschaftskonto geht. Denn alle Entscheidungen, die das Festgeldkonto betreffen, müssen in diesem Fall natürlich zusammen getroffen werden und Alleingänge sind im Normalfall nicht möglich. Es ist daher wichtig, darüber nachzudenken, mit wem man das Festgeldkonto zusammen nutzen möchte – und welche Personen aus dem eigenen Umfeld hierfür vielleicht weniger in Frage kommen. Diese Entscheidung liegt alleine bei Ihnen.

Eine Ausnahme bilden hier sogenannte Oder-Konten. Hierbei kann auch eine Person alleine Entscheidungen tätigen und zum Beispiel das Festgeldkonto zum Ende der Laufzeit kündigen. Solch ein Konto bietet mehr Flexibilität bei der Kontoverwaltung, setzt aber auch eine tiefe Vertrauensbasis bei den beteiligten Parteien voraus. Es ist vor allem bei Ehepaaren eine gute Option, kommt aber auch für Geschwister oder anderweitig enge Vertraute in Frage. In anderen Fällen ist das Und-Konto die bessere Wahl, bei der alle Entscheidungen gemeinsam getroffen werden müssen. Hier ist weniger Flexibilität vorhanden, aber beide Parteien sind gleichermaßen dazu notwendig, Entscheidungen zu treffen, was ebenfalls ein Vorteil sein kann.

Und was spricht für ein Festgeld Einzelkonto?

Für ein Einzelkonto beim Festgeld kann fehlendes Vertrauen gegenüber anderen Personen sprechen. Aber auch für Alleinstehende, die Geld als Festgeld anlegen möchten, kann dies eine entsprechend sinnvolle Option sein. Sie haben hierbei die Möglichkeit, das Festgeldkonto eigenständig und alleine zu nutzen. So kommt für alleinstehende Anleger ohne Familie ein Gemeinschaftskonto eh nur selten in Frage, sodass sich die Frage nach Vorteilen und Nachteilen dabei kaum stellen dürfte. Auf Zinsvorteile oder eine höhere Summe bei der Einlagensicherung muss dann aber in jedem Fall verzichtet werden. Diese Aspekte sind dann aber eh zweitrangig.

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U18-Konten sind ebenfalls Gemeinschaftskonten

Auch Konten für Kinder und Jugendliche können für die Festgeldanlage in Frage kommen. Und auch hierbei handelt es sich streng genommen um Gemeinschaftskonten. So ist das Kind als Kontoinhaber eingetragen, aber auch die vertretungsberechtigten Personen – also zum Beispiel die Eltern in vielen Fällen – haben eine Vollmacht für das Festgeldkonto und können somit über dieses verfügen. Das ist notwendig, das Kinder und Jugendliche noch nicht oder nur zum Teil geschäftsfähig sind und somit nicht alleine Entscheidungen im Finanzwesen treffen können oder dürfen. Als Elternteil hat man dabei allerdings auch die Verantwortung, seinem Kind Vertrauen gegenüberzubringen und das Festgeldkonto des Nachwuchses in dessen Sinne zu verwalten.

Einige wenige Eltern nutzen diese Position eventuell aus, die Regel ist dies aber nicht. Somit ist ein Festgeldkonto für Kinder und Jugendliche oftmals eine gute Option, um Kapital anzusparen oder zum Beispiel auch einen Sparplan zu beanspruchen. Das Festgeldkonto wird für Kinder und Jugendliche in der Regel mit den identischen Konditionen zur Verfügung gestellt, sodass auch jüngere Sparer von hohen Zinsen profitieren können. Mit dem 18. Geburtstag erlischt in vielen Fällen auch die Vollmacht für die Eltern, sodass das Festgeldkonto dann als Einzelkonto alleine verwendet werden und genutzt werden kann.

Fazit: Eigentlich bieten Gemeinschaftskonten ausschließlich Vorteile

Insgesamt ist ein Festgeldkonto in jedem Fall eine interessante Option zur Geldanlage. Und ein Gemeinschaftskonto im Bereich Festgeld bietet dabei für Sie als Anleger vielfach Vorteile und macht zum Beispiel Steuervorteile vollständig nutzbar. Den Freibetrag für Zinserträge können Sie mit Ihrem Ehepartner nämlich einfach verdoppeln, sodass bis zu 1.602 Euro insgesamt steuerfrei bleiben. Gerade bei hohen Zinsen kann sich das lohnen und zeigt somit deutlich, dass beim Festgeldkonto das Gemeinschaftskonto einen hohen Stellenwert haben kann. Aber auch ein weiterer Grund spricht dafür, ein Festgeldkonto gemeinschaftlich zu verwenden. Die gesetzliche Einlagensicherung greift dann im Falle eines Falles nämlich doppelt – bis zu einer Summe von 200.000 Euro ist Ihr Kapital dann abgesichert. Im Vergleich: Beim Einzelkonto sind es auf gesetzlicher Basis nur 100.000 Euro.

Nachteile bietet ein Gemeinschaftskonto bei der Geldanlage als Festgeld generell nicht, allerdings sollten Sie Ihrem Kontopartner vertrauen, da dieser ebenso für Entscheidungen zuständig ist und die Berechtigung hat, das Konto zu verwalten. Und- sowie Oder-Konten bieten hierbei noch eine kleine Unterscheidung, die für einen Anleger interessant sein kann. Informationen dazu bekommen Sie im Normalfall auch direkt bei Ihrer Bank und können somit eine eindeutige Entscheidung fällen, wie Ihr Kapital als Festgeld angelegt werden soll.

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Bei diesen Banken ist Ihr Festgeld gut aufgehoben

Als Anleger können Sie am Markt zahlreiche Anbieter finden, bei denen Sie Festgeld sicher und zuverlässig anlegen können. Bei den meisten Banken stehen dabei auch Gemeinschaftskonten zur Verfügung, die für Sie viel Komfort und Flexibilität bieten. Dabei bietet Ihnen die BigBank zum Beispiel hohe Zinsen von bis zu 2,00 Prozent und Sie können Ihr Geld bereits ab einem Monat als Festgeld anlegen. Somit sind Sie trotz der Laufzeit sehr flexibel. Aber auch bei anderen Anbietern lohnt sich die Kontoeröffnung in vielen Fällen, sodass sich Ihr Kapital einfach vermehren kann.

Einen unbegrenzten Anlagebetrag und eine Mindestsumme von nur 5.000 Euro finden Sie bei der pbb direkt vor. Das Festgeld dieser Bank lohnt sich somit auf jeden Fall für Sie und bietet das Potential, flexible Laufzeiten von bis zu 10 Jahren für sich zu nutzen. Die Zinsauszahlung kann dabei auch jährlich erfolgen, was viel Komfort bedeutet. Nicht zuletzt kann auch die Crèdit Agricole für Ihr Festgeldvorhaben in Frage kommen. Auch hier sind es attraktive Zinsen, die Ihnen geboten werden und zudem ist eine Geldanlage hier bis zu einer Summe von 500.000 Euro einfach möglich. Die Laufzeit kann hier bis zu einem Zeitraum von sieben Jahren ausgewählt werden.

Festgeldkonto für junge Leute: Kinder, Studenten & Jugendliche

Ein Festgeldkonto ist nicht nur für erwachsene Sparer oftmals eine Option, mit der sich ein Sparplan umsetzen oder auch ein fester Geldbetrag einfach und langfristig anlegen lassen kann. Auch für junge Leute wie Kinder und Jugendliche sowie für Studenten bietet ein Festgeldkonto vielfach ein großes Potential bei der Geldanlage, wobei nicht alle Banken dieses Angebot bereitstellen. Es ist somit ein kleiner Aufwand notwendig, eine passende Bank zu finden, bei der Sie auch für Kinder und Jugendliche ein Festgeldkonto eröffnen können. Für Studenten sind in vielen Fällen noch weitere Aspekte relevant, vor allem die Laufzeit der Sparanlage spielt hier vielleicht eine wichtige Rolle.

Grundsätzlich bietet sich ein Festgeldkonto auf jeden Fall zum Sparen an – auch für Kinder, Studenten und Jugendliche. Als Eltern kann man beispielsweise direkt nach der Geburt eines Kindes ein solches Konto eröffnen und hier einen festen Betrag für eine lange Laufzeit anlegen. Dieses Geld kann später unter anderem für den Führerschein verwendet werden oder es dient als allgemeine Absicherung für den Nachwuchs. Im Folgenden können Sie erfahren, welche Aspekte für ein Festgeldkonto für Kinder und Jugendliche relevant sind und was für ein Festgeldkonto für Studenten gut geeignet ist. Auf diese Weise können Sie im weiteren Verlauf einfach einen passenden Anbieter für die Kontoeröffnung für das Festgeldkonto finden.

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Ein Festgeldkonto für den Nachwuchs direkt nach der Geburt

Viele Eltern möchten für ihre Kinder vorsorgen und ein finanzielles Polster aufbauen. Ein Festgeldkonto ist hierfür eine gute Wahl. Es bietet eine attraktive Verzinsung und Laufzeiten von bis zu zehn Jahren sorgen für eine langfristige Geldanlage ohne viel Aufwand. Aus diesem Grund rechnet sich vielfach ein Festgeldkonto, welches anlässlich der Geburt eines Babys eröffnet wird. So kann hier eine einmalige Spareinlage hinterlegt werden, die mit der Zeit ihr Potential ausschöpfen kann. Nach Ablauf der Anlagezeit wird das Guthaben dann inklusive der Zinsen ausgezahlt.

Natürlich besteht auch die Option, den Anlagezeitraum im Anschluss an die Auszahlung noch einige Jahre zu verlängern oder dann ein neues Festgeldkonto mit einem attraktiven Zinssatz zu eröffnen. So kann die Laufzeit beispielsweise bis zum 18. Geburtstag des Kindes weiterlaufen und es erhält diesen Betrag zur Volljährigkeit. Der Führerschein lässt sich somit einfach bezahlen und auch eine erste Reise ohne Eltern ist in vielen Fällen noch möglich. Natürlich kann ein solches Festgeldkonto aber auch mit einem Sparplan versehen werden, sodass monatlich ein fixer Betrag für das Kind angespart wird. Vielfach haben Eltern hier umfangreiche und flexible Möglichkeiten.

Für Kinder und Jugendliche sparen: Ziele setzen kann hilfreich sein

Wer für Kinder und auch Jugendliche ein Festgeldkonto eröffnen möchte, sollte sich im Vorfeld vielleicht überlegen, welchen Zweck das Konto erfüllen soll. Soll das angesparte Kapital zum Beispiel dazu dienen, den Führerschein zu bezahlen, sollte das Geld auch dann entsprechend bereitstehen, wenn das Kind mit dem Führerschein anfangen möchte. Die Auswahl der Laufzeit für das Festgeld – die meist auch über die Höhe der Zinsen entscheidet – ist hier entsprechend wichtig. Soll das Kapital zur Absicherung im Falle eines Unfalls oder des Todes der Eltern zur Verfügung stehen, ist es sinnvoll, einen Anbieter mit Kündigungsmöglichkeiten auszuwählen. Solches Potential bieten in vielen Fällen Banken aus dem Ausland, die aber dennoch sicher sind, da eine Einlagensicherung zur Verfügung steht.

Irrelevant ist die Laufzeit für das Festgeld dann, wenn das Kapital keinem festen Zweck dienen soll. Wenn Sie für Ihren Nachwuchs einfach nur so Geld anlegen möchten, kommen auch lange Laufzeiten in Frage. Somit sind Sie auf der sicheren Seite, was die Zinsen angeht und können dabei auch sicher sein, eine lohnenswerte Geldanlage für Ihr Kind oder Ihre Kinder gefunden zu haben. Das große Potential vom Festgeld ist hierbei in den allermeisten Fällen unverkennbar.

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Taschengeld mit einem Festgeldkonto ansparen

Vor allem im Alter der Pubertät wünschen viele Kinder und Jugendliche, frei über Ihr Geld verfügen zu können. Damit dieses aber nicht komplett für Games, Süßwaren und Co. ausgegeben wird, können Eltern einen Kompromiss eingehen. Einen Teil des Geldes erhält der Nachwuchs zur freien Verfügung, ein weiterer Teil des monatlichen Taschengelds wird als Sparplan in ein Festgeldkonto eingezahlt und somit angespart. Das ist vielfach sehr lukrativ und sorgt dafür, dass Ihr Kind auch später eine gewisse Summe X vorweisen kann, wenn größere Anschaffungen anstehen. Mit einem Festgeldkonto kann ein Teil vom Taschengeld somit einfach angelegt und als Sparanlage verwendet werden.

Handelt es sich um Jugendliche, die eine größere Summe an Taschengeld haben oder auch größere Summen Geld zur Kommunion, Konfirmation oder anderen Anlässen erhalten haben, kommt vielfach auch direkt der Wunsch auf, dieses Kapital anzulegen. Das klassische Sparbuch bietet hier aber vielfach keine attraktive Verzinsung und auch beim Tagesgeld liegen die Zinsen vielfach niedriger. Aus diesem Grund kommt auch hier oftmals ein Festgeldkonto in Frage, durch das Sie und Ihr Kind einfach einen festen Betrag anlegen können, wobei eine interessante Verzinsung auf Sie wartet. Die Kontoeröffnung ist sehr simpel aufgebaut und kann auch von Jugendlichen schnell erledigt werden, gegebenenfalls mit Hilfe der Eltern.

Festgeldanlage für Studenten: Flexibilität gewünscht?

Auch für Studenten ist eine Geldanlage in vielen Fällen eine gute Option. Denn auch in Studienzeiten haben viele Studierende ein immerhin kleines Kapital, welches angelegt werden kann. Hierbei kommt es aber vielfach ebenfalls auf die Flexibilität an. Somit sind Banken im EU-Ausland vielfach sehr interessant, da bei diesen häufig eine Kündigung auch während der Laufzeit möglich ist. Das ist bei Banken in Deutschland in aller Regel nicht der Fall. Auf diese Weise haben Sie als Student die Option, Ihr Kapital auch während einer eigentlich festen Laufzeit der Sparanlage abzurufen und somit über dieses zu verfügen. In einigen Fällen werden dabei sogar noch die bisher verdienten Zinsen ausgezahlt.

Aber auch für feste Laufzeiten – beispielsweise für den Berufsstart nach dem Studium zur Vorsorge – ist die Geldanlage für Studenten interessant. Auf diese Weise bietet sich Ihnen die Möglichkeit, eine feste Summe für einen festen Zeitraum bei einer attraktiven Verzinsung anzulegen und dieses als Reserve zu nutzen, wenn nach dem Studium die Jobsuche beginnt. Dies schafft ein großes Potential und bietet zudem auch einiges an Sicherheit, falls nicht direkt ein Arbeitsplatz gefunden wird. Für eine Überbrückung einzelner Monate ist das angesparte Festgeld somit vielfach gut geeignet.

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Aufpassen beim BAföG!

Als Student, der BAföG erhält, darf man aber kein unbegrenztes Kapital zur Verfügung stehen haben. Größere Geldsummen werden angerechnet und müssen dann erst einmal verbraucht werden, ehe BAföG gezahlt wird. Bisher liegt dieser Betrag pro Person bei 5.200 Euro, ab August 2016 wird dann aber diese Summe auf 7.500 Euro erhöht. Ein Festgeldkonto mit einer Mindesteinlagesumme von 5.000 Euro ist somit also auf jeden Fall eine grenzwertige Option für Studenten, bei Festgeldkonten ab 10.000 Euro Anlagesumme schneidet sich dies aber mit dem BAföG, sodass ein solches Konto generell nicht in Frage kommt. Eine Festgeldanlage ist prinzipiell aber auch bei Erhalt von BAföG möglich.

Fazit: Interessante Geldanlage mit Festgeld für Kinder, Jugendliche und Studenten

Insgesamt ist ein Festgeldkonto auf jeden Fall auch für Kinder und Jugendliche gut geeignet und bietet ein umfangreiches Potential zur Geldanlage mit viel Attraktivität. Die interessanten Zinsen bieten sich an und ein Festgeldkonto kann auch schon direkt nach der Geburt durch die Eltern des Kindes eröffnet werden. Somit besteht die Möglichkeit, langfristig ein gutes Startkapital für Anschaffungen und Ausgaben wie den Führerschein zu erzielen. Jugendliche Sparer benötigen in jedem Fall hierfür die Erlaubnis der Eltern, meist muss das Konto auch durch diese eröffnet werden, sodass es genutzt werden kann.

Auch für Studenten hat ein Festgeldkonto viel Potential und man kann so Geld für später anlegen oder mit internationalen Banken auch eine flexible Geldanlage finden. Einzelne Anbieter im EU-Ausland bieten auch Kündigungen während der Laufzeit an, was ein großes Potential für Studenten bietet. Zudem haben Sie die Gelegenheit, als Student auch trotz BAföG Geld anzulegen. Der Freibetrag hierfür wird ab August 2016 auf 7.500 Euro erhöht, was sich in vielen Fällen lohnen kann. Als Student kann man auf diesem Weg einfach Geld anlegen und das attraktive Zinspotential von Festgeldkonten einfach ausschöpfen.

Banken mit viel Potential für Kinder, Jugendliche und Studenten

Bei zahlreichen Anbietern können Sie als Anleger beim Festgeld das große Potential nutzen und somit auch für Kinder und Jugendliche sowie auch Studenten ein entsprechend lukratives Konto eröffnen. Einzelne Anbieter werden Ihnen daher vorgestellt und Sie können einen ersten Eindruck erhalten. Bei der Austrian Anadi Bank bekommen Sie beispielsweise bis zu 1,51 Prozent Zinsen für das Festgeld und können hierbei von einem tollen Support und insgesamt passenden Leistungen profitieren. Auch für Studenten bietet dies vielfach ein interessantes Potential.

Bei der Volkswagen Bank besteht explizit die Option, ein Festgeldkonto für Kinder anzulegen und somit dieses als Sparkonto zu verwenden. Für Eltern wird auf diese Weise ein breites Spektrum geboten und es besteht die Möglichkeit, das Geld der Kinder sicher und zuverlässig bei dieser Bank anzulegen. Die Konditionen sind hierbei in Ordnung und rechnen sich bei entsprechender Laufzeit ebenfalls. Bereits bei kürzeren Laufzeiten kann sich das Festgeld der Ferratum Bank lohnen, das bei 12 Monaten Laufzeit bereits mit 1,50 Prozent verzinst wird. Auf dieser Basis sind kürzere Laufzeiten sehr interessant, die vor allem auch für Studenten in Frage kommen können. Insgesamt gibt es am Markt aber auch zahlreiche weitere Banken, bei denen Sie sicher und zuverlässig ein Festgeldkonto eröffnen und nutzen können.

Festgeld in Fremdwährungen: Vorteile & Angebote

Bei vielen Anlegern erfreut sich das Festgeld großer Beliebtheit. Trotz der zuletzt negativen Entwicklung im Bereich der Zinsen, hat das Festgeld nicht an Beliebtheit verloren. Doch wie kann man in Zeiten von niedrigen Zinsen dafür sorgen, dass sich das Festgeld am Ende auch tatsächlich lohnt und dass Sie daraus einen Vorteil haben können? Es gibt einige Möglichkeiten. Anbieter aus dem Ausland zählen dazu. Sie bieten oftmals höhere Zinsen und sind bei der Geldanlage vielfach auch etwas flexibler. Es gibt aber noch eine weitere Option: Ein Festgeldkonto in Fremdwährungen. Sie können hierdurch nicht nur vom Wechselkurs in vielen Fällen profitieren, auch sind so häufig höhere Zinsen möglich.

Hinweisbox Binaere Optionen

Eine Geldanlage in Dollar, Pfund und anderen Währungen ist gar nicht so abwegig und bei verschiedenen deutschen Banken haben Sie hierzu eine entsprechende Möglichkeit. So können Sie bei der Festgeldanlage in vielfacher Hinsicht Potential in Anspruch nehmen und sich zudem Vorteile sichern. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, weshalb sich eine Festgeldanlage in Fremdwährungen in vielen Fällen lohnt. Aber auch, worauf Sie dabei achten müssen und welche Möglichkeiten und Optionen es dabei gibt. Zudem werden Ihnen einzelne Anbieter vorgestellt, die sich für das Festgeld in Fremdwährungen eignen können. Auf diese Weise bekommen Sie einen umfangreichen Überblick geboten.

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Die Festgeldanlage in Fremdwährungen – wie geht das?

Der zur Zeit schwache Euro bietet nicht immer das größte Potential, wenn es um die Geldanlage geht. Daher kann es für Sie interessant sein, Ihr Kapital in Fremdwährungen anzulegen. In Dollar beispielsweise. Dabei profitieren Sie in erster Linie gleichermaßen von den vereinbarten Zinsen, aber es ergibt sich noch in weitaus größeres Potential für Ihr Kapital: Sie können von den Veränderungen der Wechselkurse profitieren. Und das lohnt sich sehr oft. Sie eröffnen dazu bei einer Bank, die diese Möglichkeit anbietet, ein Fremdwährungskonto und können dort Ihre Einzahlung entsprechend vornehmen. Das eingezahlte Guthaben wird dann in die gewünschte Währung umgerechnet.

Das Konto kann dabei in nahezu jeder Währung geführt werden. Dollar oder Kronen, Pfund oder andere Währungen sind möglich. Dabei tauscht die deutsche Bank Ihr Guthaben direkt bei der Einzahlung in die gewünschte Währung um. Statt 5.000 Euro erhalten Sie somit auf Ihrem Konto beispielsweise rund 37.000 Dänische Kronen (DKK). Durch die variablen Kurse von Devisen ergibt sich hierbei allerdings immer das Potential, dass der Kurs der DKK steigt, wodurch Sie dann einen Gewinn erzielen können. Zusätzlich profitieren Sie immer auch noch von den Zinserträgen, wobei es hier zu einer Festgeldanlage in Euro kaum Unterschiede gibt.

Welche Zinsen gibt es für Festgeld in Fremdwährungen?

Für die Geldanlage als Festgeld in fremden Währungen erhalten Sie in der Regel identische Zinsen wie auch für ein Festgeld in Euro. Allerdings hängt dabei immer alles von der beteiligten Bank ab. Wie hoch die Zinsen werden, erfahren Sie bei Ihrer Bank. Oftmals gibt es hier auch einen Zinsrechner, durch den Sie erfahren können, welche Zinserträge einzukalkulieren sind. Anhand dessen können Sie vielfach schon erkennen, ob sich eine Geldanlage als Festgeld rechnen kann. Zudem müssen Sie hierbei auch immer die Abgeltungssteuer im Blick behalten, die für Zinserträge fällig wird. Auf diese Weise erhalten Sie nicht die vollen Zinserträge auch tatsächlich als Gewinn ausgezahlt.

Welche Kosten und Risiken bietet eine Fremdwährungs-Festgeldanlage?

Für ein Konto in Fremdwährung zahlen Sie in aller Regel höhere Kontogebühren. Während Festgeldkonten in Euro häufig kostenlos nutzbar sind, müssen Sie dann entsprechend Kosten kalkulieren. Zudem ist eine Geldanlage in einer fremden Währung immer auch eine Art Spekulation. Sollte der Wechselkurs stark fallen, verlieren Sie in jedem Fall einen Teil Ihres Kapitals. Das ist ein Aspekt, den Sie auf jeden Fall einkalkulieren sollten. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, sich immer ein Bild über die aktuellen Wechselkurse zu verschaffen, sodass Sie keine bösen Überraschungen erleben.

Zudem müssen Sie auch Gebühren einkalkulieren, wenn Sie auf die Fremdwährungen aus Deutschland heraus zugreifen möchten. In diesem Fall erhalten Sie meist eine Kostennote, die für die Umrechnung berechnet wird. Auch hierdurch kann das Potential der Geldanlage in Fremdwährungen geschmälert werden. Somit kann man zusammenfassen, dass nicht für jeden Anleger eine Geldanlage in fremden Währungen interessant sein kann. Vor Kursverlusten sind Sie nur geschützt, wenn der Wechselkurs an den Euro gebunden ist. Dann haben Sie aber auch kein Potential auf Gewinne aus Kursveränderungen – diese Art der Geldanlage ist somit eher weniger attraktiv.

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Welche Chancen bietet das Anlegen in Fremdwährungen für Sie?

Die Geldanlage in einer fremden Währung wie Dollar oder Pfund kann sich aber auch lohnen. Vor allem für Firmen ist diese Art der Geldanlage oftmals interessant. So kann man nicht nur Geld sinnvoll anlegen, auch ist ein Handel mit dem Ausland einfacher, da bereits Kapital in anderen Währungen zur Verfügung steht. Wird das Kapital dann auch noch als Festgeld angelegt, können Sie zudem auch von den Zinsen profitieren. Grundsätzlich bietet eine Geldanlage in fremden Währungen also in jedem Fall einiges an Potential – man muss als Anleger nur über Chancen und Risiken bescheid wissen.

Eine Chance ist in jedem Fall auch der Kursgewinn, den die fremde Währung gegenüber dem Euro erzielen kann. Steigt der Kurs, steigt auch Ihr Kapital entsprechend an und es ergibt sich so eine weitere Einnahmequelle – zusätzlich zum vereinbarten Zins. Veränderungen gibt es beinahe täglich, sodass es sich lohnen kann, hier immer im Bilde zu bleiben. Es ist ein wenig mit dem Trading an der Börse zu vergleichen, mit dem Unterschied, dass Sie hier mit echtem Kapital und nicht etwa mit Binären Optionen am Handel teilnehmen. Das gebotene Potential ist hierbei auf jeden Fall interessant, bedarf aber auch eines professionellen Umgangs damit.

Ihre Sicherheit bei der Geldanlage in Fremdwährungen

Auch in Fremdwährungen unterliegt Ihre Geldanlage bei Banken in Deutschland und der Europäischen Union einer Einlagensicherung. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und deckt Ihr Guthaben mindestens bis zu einer Summe von 100.000 Euro je Kunde ab. Zudem finden Sie bei vielen Banken innerhalb Deutschlands auch noch eine freiwillige Einlagensicherung, die weiterhin Sicherheit und Komfort für Sie bietet. Durch die Einlagensicherung sind Sie abgesichert, falls die Bank in finanzielle Probleme geraten sollte. Ihr Guthaben ist somit auch in Fremdwährungen immer geschützt und kann von Ihnen abgerufen werden, was sehr wichtig sein kann.

Bei Banken in Deutschland haben Sie zudem meist auch die Sicherheit, dass diese durch die BaFin reguliert und kontrolliert werden, was für Sie noch mehr Sicherheit bietet. Eine Geldanlage in Fremdwährungen – als Festgeld oder auch als Tagesgeld – ist somit sehr sicher und hat in dieser Hinsicht keine Nachteile gegenüber der Geldanlage in Euro.

Steuern für Gewinne aus Wechselkursunterschieden?

Sofern für Ihr Fremdwährungskonto keine Zinsen gezahlt werden, sind Gewinne aus Währungsunterschieden nach einem Jahr Spekulationsfrist steuerfrei. Allerdings ist dies bei einem Festgeldkonto nicht der Fall, sodass auch hier eine Versteuerung notwendig ist. Bei einem Konto im Inland fällt auch hier die Abgeltungssteuer an. Sie beträgt pauschal 25 Prozent auf Ihre Zinserträge. Hinzu müssen die Gewinne aus den Kursgeschäften in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

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Fazit: Eine Festgeldanlage in Fremdwährungen kann sich für Sie rechnen

Durch das große Potential, dass die Kursschwankungen mit sich bringen, kann es sich in vielen Fällen lohnen, ein Festgeldkonto in einer fremden Währung zu führen. Dazu können Sie auch noch von den Zinsen profitieren, die hierfür gewährt werden. Ausnahmslos Vorteile bietet ein solches Fremdwährungskonto allerdings nicht. Meist zahlen Sie dafür höhere Gebühren und müssen auch Kosten für die Umrechnung in andere Währungen kalkulieren. Somit sollte dieser Schritt wohl überlegt werden.

Durch die fremde Währung und den Wechselkurs haben Sie immer auch das Risiko, dass es Kursverluste gibt, durch die Sie Kapital verlieren. Zudem müssen Sie die Zinserträge natürlich auch in einem solchen Fall versteuern. Somit kommt diese Form der Geldanlage sicherlich nicht für jeden Anleger in Frage. Wer auf Sicherheit wert legt, der ist hier falsch, da durch die Kursveränderungen immer ein Risiko gegeben ist. Wer das Risiko in Kauf nimmt und die Chance auf Gewinne aus Kursveränderungen nutzen möchte, der kann das gebotene Potential aber in Anspruch nehmen und somit die Geldanlage als Festgeld auch in einer Fremdwährung durchführen.

Diese Anbieter eignen sich allgemein für Ihr Festgeld

Sie können am Markt aus einer breiten Auswahl an Banken und Anbietern wählen, bei denen Sie Geld als Festgeld anlegen können. Dabei sind deutsche wie auch europäische Anbieter einen Blick wert und können auf ganz unterschiedliche Weise überzeugen. Sie lernen nun drei Anbieter kennen, diese sind allerdings nur stellvertretend zu nennen und keinesfalls als einzige Anbieter empfehlenswert. Bis zu 0,50 Prozent Zinsen erhalten Sie für Ihre Geldanlage zum Beispiel bei der ProCredit Bank, die Ihnen diverse Modelle anbietet. Ab 5.000 Euro können Sie Ihr Geld hier anlegen und dabei davon profitieren, keinerlei Gebühren für das Konto zahlen zu müssen.

Bei der J&T Banka erhalten Sie maximal 1,1 Prozent Zinsen und können von einer Einlagensicherung aus Tschechien profitieren. Maximal 100.000 Euro können Sie hier anlegen, sodass Ihr Guthaben bis zur maximalen Grenze vor Insolvenzen geschützt ist. Kosten oder Gebühren fallen auch bei diesem Anbieter keine an, was sich für die Anleger natürlich lohnen kann. Ab bereits 1.000 Euro können Sie Ihr Geld bei der apoBank anlegen, die maximal 0,25 Prozent Zinsen zahlt. Zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung bietet diese Bank auch noch eine freiwillige Einlagensicherung an, durch die Ihr Guthaben noch besser abgesichert wird.

Festgeld in der Schweiz anlegen

 
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Eine Geldanlage als Festgeld ist in vielen Fällen rentabel und kann sich wirklich für Sie lohnen. Dabei haben Sie inzwischen auch die Möglichkeit, Ihr Kapital bei europäischen Anbietern anzulegen. Vor allem die Schweiz konnte sich in diesem Zusammenhang jahrelang lohnen, weshalb Sie hier diverse Informationen dazu finden können. So können Sie simpel und bequem herausfinden, welche Voraussetzungen das Festgeld in der Schweiz bietet und natürlich auch erfahren, welche Anbieter dafür besonders gut geeignet sind. Mit wenig Aufwand finden Sie so heraus, unter welchen Umständen Ihr Festgeld in der Schweiz gut aufgehoben ist und Sie haben auch die Option, Bedingungen und eventuelle Risiken hierbei kennenzulernen. Immerhin will eine Festgeldanlage im Vorfeld gut überlegt sein.

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Die Schweiz galt jahrelang als Hochburg für Geldanlagen. Vor allem auch, um Geld am deutschen Fiskus vorbeizuschaffen und somit davon profitieren zu können. Auch wenn diese Zeit vorbei ist und aus steuerlichen Gründen kaum noch jemand hier ein Konto eröffnet, kann sich eine Geldanlage als Festgeld in der Schweiz lohnen. Allerdings gelten bei den Eidgenossen inzwischen strenge Vorgaben, wenn man als deutscher Sparer hier in Festgeld investieren möchte. Die folgenden Abschnitte informieren dazu ausführlich und zudem werden Ihnen abschließend auch noch passende Anbieter vorgestellt, bei denen Ihr Festgeld in besten Händen ist.

 
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Worauf ist bei einer Festgeldanlage in der Schweiz zu achten?

Bei vielen Banken in der Schweiz kann man als Kunde aus Deutschland heute nur noch Girokonten nutzen, die kaum eine Verzinsung bieten. Andere Banken setzen eine umfassende Identifizierung voraus und machen es zudem erforderlich, bei der Kontoeröffnung persönlich anwesend zu sein. Depots oder auch Festgeldkonten sind bei einigen Banken in der Schweiz für deutsche Kunden ohne Wohnsitz vor Ort nicht mehr verfügbar. Der Grund liegt hier in der Geschichte: Jahrelang war die Schweiz ein Land, in dem man als Deutscher „wunderbar“ Steuern hinterziehen konnte. Aus diesem Grund beugen die Banken dort nun vor.

Andere Banken haben für Kunden aus Deutschland andere Hürden geschaffen. So sind meist sehr hohe Beträge für die Geldanlage erforderlich und Beträge über 10.000 Euro müssen dabei auch auf jeden Fall beim Zoll deklariert werden. Gebühren für die Kontonutzung kommen teilweise auch noch hinzu und es werden einzig Überweisungen akzeptiert. Bareinzahlungen sind somit nicht möglich. Diese Hürden gibt es, um Steuerbetrug effektiv zu unterbinden. Zudem sollten Sie als Anleger darauf achten, Kapitalerträge aus der Schweiz in Deutschland auf jeden Fall bei der Steuererklärung anzugeben – andernfalls steht die Steuerfahndung häufig sehr schnell vor der Tür.

Währungsumrechnung und niedrige Zinsen

In der Schweiz wird in Franken gezahlt. Daher müssen Sie zur Geldanlage auch immer eine Umrechnung durchführen. Das kostet Zeit und ist für viele Anleger nervig. Durch die zudem inzwischen hohen Hürden ist die Geldanlage in der Schweiz deutlich weniger lukrativ geworden. Zudem versuchen viele Banken dort inzwischen auch, Kunden aus dem Ausland abzustoßen – aus Angst, Steuerbetrug weiterhin eine Basis zu bieten. Hinzu kommt, dass Sie in der Schweiz für Ihre Geldanlage inzwischen kaum noch attraktive Zinsen erhalten. Dies liegt daran, dass Depots und Co. nicht mehr bereitgestellt werden und Sie nur noch herkömmliche Konten nutzen können. Die 0,50 Prozent Zinsen sind in Zusammenhang mit den Gebühren für das Konto kaum interessant.

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Die Geldanlage als Festgeld ist grundsätzlich interessant. Lediglich in der Schweiz ist das nicht mehr der Fall. Zumindest für Sparer aus Deutschland und anderen Staaten. Es kann sich somit lohnen, auf Anbieter aus anderen Ländern auszuweichen. Diese bieten in vielen Fällen sehr interessante Zinsen und können somit für Ihre Geldanlage auf jeden Fall in Frage kommen. Die Schweiz war lange Zeit eine ideale Anlaufstelle für die gewinnbringende Geldanlage, was sich inzwischen aber deutlich geändert hat. Einzig Bürger der Schweiz haben hier noch ein gewisses Potential.

 
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Festgeld in der Schweiz für Schweizer

Wer in der Schweiz wohnt oder Schweizer ist, kann dort vor Ort natürlich weiterhin von der Geldanlage als Festgeld profitieren. Allerdings gibt es hier bei vielen Banken wie der Raiffeisen Schweiz, der Luzerner Kantonalbank oder auch der Migros Bank hohe Mindestsummen für die Geldanlage. Zwischen 20.000 und 100.000 Franken muss man hier als Anleger mindestens anlegen. Ansonsten ist eine Festgeldanlage leider nicht möglich. Andere Banken sind hier eventuell anders strukturiert, allerdings sind hohe Geldanlagen in der Schweiz keine Seltenheit. Insgesamt aber sind die Mindestsummen schon recht hoch, während man in Deutschland oftmals schon ab 500 Euro eine Festgeldanlage tätigen kann.

Zusätzlich kommt hinzu, dass die Schweizer Banken die zu zahlenden Zinsen nicht öffentlich darstellen. Somit sind Sie als Schweizer zunächst in der Verantwortung, bei jedem einzelnen Anbieter nachzufragen, welche Zinsen für das Festgeld gezahlt werden. Zinsintervalle und Co. können dabei ebenfalls erfragt werden. Ein direkter Vergleich ist auf diese Weise deutlich schwieriger und stellt Sie als Sparer zunächst vor die Aufgabe, alle interessanten Anbieter zu kontaktieren. Das kostet zudem auch Zeit. Vielleicht kommen für Anleger aus der Schweiz daher ebenfalls andere Anbieter aus dem Ausland in Frage, die Festgeldkonten bereitstellen und vielfach auch sehr attraktive Zinsen anbieten.

Als Alternative: Geldanlagen im weiteren EU-Ausland

Sie haben als Sparer und Anleger die Möglichkeit, im Ausland der Europäischen Union bei vielen weiteren Anbietern Festgeldkonten zu nutzen. Diese unterliegen durch EU-Gesetze in jedem Fall einer Einlagensicherung und bieten somit viel Sicherheit für Ihr Kapital. Hinzu kommt, dass Sie im Ausland meist sehr hohe Zinsen erhalten können und auch sonst kann sich die Geldanlage hier für Sie lohnen. Denn vorzeitige Auflösungen des Festgeldes sind hier vielfach möglich und dazu können Sie auch noch dann von Zinsen profitieren, die Ihnen ausgezahlt werden. Ein Blick auf europäische Banken und Anbieter kann sich daher vielfach lohnen.

 
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Der Finanzstandort Schweiz im Porträt

Die Schweiz war für viele Anleger aus Deutschland für viele Jahre ein Ort, an dem man Geld gut und gewinnbringend anlegen konnte. Dabei spielten vor allem Steuervorteile eine Rolle, die heute dort nicht mehr so vorhanden sind. Heute werden alle steuerlich relevanten Daten nach Deutschland übermittelt und dem deutschen Finanzamt entgeht somit keine Einkunft mehr. In der Schweiz ist die Einlagensicherung vielfach aber auch umfangreicher, weshalb sich dort eine Geldanlage rechnen konnte. Im Falle einer Bankenpleite konnte man sich sicher sein, sein Geld dennoch weiterhin nutzen zu können.

Diesen „Sonderstatus“ hat die Schweiz inzwischen verloren. Wer Geld unversteuert – und damit illegal – anlegt, muss auf andere Länder, Inseln oder rechtliche Grauzonen ausweichen und macht sich dabei strafbar. Für deutsche Anleger ist die Schweiz als Finanzstandort heute deutlich unattraktiver und sie bietet keine hohe Verzinsung mehr, von der man profitieren könnte. Insofern ist die Geldanlage als Festgeld hier auch kaum noch eine Option. Andere Länder, internationale Banken und Co. bieten hier aber lukrative Zinsen, die auch für Sie als Anleger vielfach eine Rolle spielen können. Sich mit derartigen Angeboten intensiver zu befassen, kann also auf jeden Fall interessant sein und eine Möglichkeit für sinnvolle und gewinnbringende Geldanlagen schaffen.

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Fazit: Das Festgeld in der Schweiz rechnet sich meist nicht mehr

Insgesamt ist eine Geldanlage als Festgeld in der Schweiz heute kaum noch rentabel und für deutsche Anleger auch gar nicht mehr so ohne Probleme möglich. Die Steuersünden der vergangenen Jahre haben dafür gesorgt, dass viele Schweizer Banken heute keine entsprechenden Angebote mehr für deutsche Kunden bereitstellen, wodurch sich die Zinsattraktivität dort erledigt hat. Einzig einfache Konten können hier vielfach noch eröffnet werden – aber auch nur bei persönlicher Anwesenheit. Das stellt viele Deutsche vor Probleme. Hohe Kosten für die Kontoführung kommen hinzu. Somit ist die Schweiz als Anlageland nicht mehr interessant.

Banken und Festgeldanbieter aus anderen Ländern sind hingegen inzwischen sehr interessant geworden und Sie haben hier als Anleger umfangreiche Möglichkeiten für die Geldanlage als Festgeld. Häufig erhalten Sie hier sehr interessante Zinsen, die oftmals sogar bis zu 2,50 Prozent betragen. Das kann sich auf jeden Fall lohnen und bietet somit ein sehr großes Potential. Eine Festgeldanlage im EU-Ausland ist zudem durch eine Einlagensicherung abgesichert, wobei Sie hier immer auf die Höhe der Einlagensicherung achten sollten. Das kann letztlich ein entscheidender Punkt sein, der bei der Entscheidung für ein Konto eine Rolle spielt.

 
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Internationale Anbieter, die für Ihr Festgeld interessant sein können

Es gibt am Markt eine ganze Reihe an Anbietern aus dem Ausland, die sich für Sie rechnen können, wenn Sie hier Ihr Geld als Festgeld anlegen möchten. Dabei sind die Konditionen vielfach sehr interessant. Die nachfolgenden Anbieter sind hierbei allerdings nur als Beispiele zu verstehen. Ein Blick auf das Greensill Festgeld kann sich so für Sie auf jeden Fall lohnen. Hier erhalten Sie attraktive Zinsen und können von umfangreichen Möglichkeiten profitieren. Die Bank bietet Ihnen ein kostenfreies Konto und kann darüber hinaus auch noch mit anderen Vorteilen überzeugen.

Die Podravska banka ist bei Anlegern aus Deutschland ebenfalls sehr interessant, da Sie hier Ihre Gelder sicher und zuverlässig als Festgeld anlegen können. Die hohen Zinsen sind hier sehr interessant und bieten für Sie eine lukrative Möglichkeit, um Ihr Kapital gewinnbringend anzulegen. Ebenso kann sich aber auch die Banca Farmafactoring für Sie lohnen. Auch hier gibt es interessante Zinsen und für Sie die Option, Ihr Kapital gut geschützt anzulegen. Die EU-Einlagensicherung ist hierbei ein wichtiger Aspekt und für viele Anleger sehr relevant. Zusätzlich finden Sie am Markt aber auch noch viele weitere Banken und Anbieter, bei denen sich die Geldanlage als Festgeld lohnen kann und einiges an Potential bietet.

Die Unterschiede zwischen Festgeldkonto und Girokonto

 
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Für viele Kunden von Banken ist der Unterschied zwischen einem Girokonto und einem Festgeldkonto nicht sofort klar oder klar zu erkennen. Ein Girokonto hat nahezu jede Person in Deutschland. Es werden hierüber alle möglichen Bankgeschäfte erledigt. Das beginnt mit dem Eingang des Gehalts oder auch des Kindergelds, geht weiter beim Bezahlen der Miete und die Lastschriften vom Einkauf im Supermarkt mit der EC Karte werden hier ebenfalls abgebucht. Ihr Girokonto kann somit flexibel und multifunktional verwendet werden und bietet dem Nutzer einiges an Komfort bei den täglichen Bankgeschäften. Im Gegensatz dazu ist ein Festgeldkonto nicht für Überweisungen und allgemein für den täglichen Einsatz gedacht.

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Ein Festgeldkonto ist vielmehr eine Möglichkeit, um Geld aktiv und einfach anzulegen und dieses für einen längeren Zeitraum zu halten. Hierfür erhält der Anleger dann einen vielfach attraktiven Zins, der sich anhand der Laufzeit für die Sparanlage ergibt. Während dieser Laufzeit kann man als Anleger nicht über das Festgeld verfügen, weil dieses für die gesamte Laufzeit angelegt ist. Die Eröffnung eines Festgeldkontos ist in der Regel einfach möglich, in den meisten Fällen wird aber auch noch ein klassisches Girokonto benötigt, das dann als Referenzkonto genutzt werden kann. Im Folgenden können Sie diverse Unterschiede zwischen Girokonto und Festgeldkonto noch genauer kennenlernen und zudem auch entscheiden, ob ein Festgeldkonto für Sie und Ihr Sparvorhaben geeignet ist.

 
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Die wichtigsten Unterschiede zwischen Festgeldkonto und Girokonto

Ein klassisches Girokonto steht für Sie als Kunden bei den allermeisten Banken zur Verfügung und es können hierfür unterschiedlich hohe Gebühren anfallen. Es dient dazu, den täglichen Zahlungsverkehr ohne Probleme abzuwickeln und kann zum Bezahlen, für Einzahlungen, Auszahlungen und Abbuchungen verwendet werden. Kurzum: Es ist flexibel einsetzbar und ermöglicht es Ihnen, jeden beliebigen Betrag an jedes beliebige Konto zu überweisen oder auch entsprechende Zahlungen zu erhalten. Mit einem Festgeldkonto ist das nicht möglich. Hier können Sie einzig Einzahlungen vornehmen oder Abhebungen durchführen – vielfach ist dies auch nur von einem vorher festgelegten Konto, dem Referenzkonto, möglich.

Während Sie das Girokonto für alle möglichen Anliegen nutzen können, hat ein Festgeldkonto vor allem diese Optionen für Sie:

  • Geld bei attraktiver Verzinsung anlegen
  • Zu Beginn der Sparperiode eine Einzahlung vornehmen
  • Zum Ende der Laufzeit den gesamten Betrag abheben
  • Optional Anlagen in Form eines Sparplans
  • Kostenlose Kontoführung in den meisten Fällen möglich

Insofern ist ein Festgeldkonto weitaus weniger flexibel, weil es auch einem gänzlich anderen Zweck dient. Es ist für eine langfristige Geldanlage gedacht, während dieser Sie nicht auf Ihr Kapital zugreifen können. Aus diesem Grund ist eine Geldanlage als Festgeld auch nicht für jeden Sparer gleichermaßen gut geeignet.

 
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Festgeldkonto: Kein Konto für den Zahlungsverkehr

Ein Festgeldkonto dient nicht dem täglichen Zahlungsverkehr und bietet für Sie als Anleger und Kunden daher auch weitaus weniger Möglichkeiten. So sind von einem Festgeldkonto aus keine Überweisungen möglich und Sie können während der Laufzeit Ihrer Sparanlage auch keine Überweisungen und Abbuchungen tätigen. Stattdessen dient dieses Konto einzig dem Zweck, Ihr Kapital sicher und mit einer attraktiven Rendite anzulegen. Vielfach sind hier hohe Zinsen von 1,50 Prozent und mehr möglich, wodurch sich die Geldanlage in den allermeisten Fällen rechnen kann.

Ähnlich ist auch ein Tagesgeldkonto aufgebaut, bei dem es aber einen entscheidenden Unterschied gibt: Sie können das Tagesgeld jederzeit in Anspruch nehmen und das Konto ohne jegliche Fristen auflösen und kündigen. Daher bietet ein Tagesgeldkonto meist auch noch mehr Flexibilität. Es werden hier aber auch geringere Zinsen gezahlt, da die Banken mit dem Tagesgeld nicht so gut kalkulieren und planen können, wie es beim Festgeld der Fall ist. Beide Sparoptionen sind sicherlich interessant, auch wenn sie gänzlich andere Zielgruppen ansprechen. Grundsätzlich machen Sie aber weder beim Tagesgeld, noch beim Festgeld etwas falsch, wenn Sie zum Beispiel auf eine Einlagensicherung achten.

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Ein Blick auf die Zinsen beim Festgeldkonto und beim Girokonto

Die Zinsen sind insgesamt ein wichtiger Faktor und ein großer Unterschied zwischen einer Festgeldanlage und einem Girokonto. Gab es vor einigen Jahren noch auch für Sparbücher und Girokonten bei vielen Banken einen zumindest annehmbaren Zins für Guthaben, so hat sich dies inzwischen geändert und in aller Regel werden für das Girokonto keine Zinsen mehr gewährt. Bei einem Festgeldkonto werden stattdessen recht hohe Zinsen gezahlt und Sie können hier von einem wirklich großen Potential profitieren. Schon bei recht geringen Laufzeiten, werden hier interessante Zinsen gezahlt. Bei einer längeren Laufzeit steigen diese dann in vielen Fällen auch noch deutlich an. Einzelne Anbieter zahlen beispielsweise bis zu 2,50 Prozent Zinsen.

Für eine Festgeldanlage müssen Sie bei den meisten Banken jedoch auch eine Mindestsumme anlegen. Dieser Betrag kann bei 100 Euro liegen oder auch bei 2.500 Euro. Bei zahlreichen Banken sind auch Mindestsummen von 5.000 oder gar 10.000 Euro vorgesehen. Zudem entscheidet für die Höhe der gezahlten Zinsen auch der Zeitraum, den Sie für die Geldanlage auswählen. Bei vielen Banken liegt die Mindestzeit für Geldanlagen bei drei Monaten, aber auch Zeiträume von sechs Monaten, einen Jahr und bis hin zu zehn Jahren sind beim Festgeld möglich. Sie haben für Ihre Geldanlage auf dieser Basis wirklich viele Optionen für Ihr Festgeld.

 
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Festgeldkonto als Alternative zum herkömmlichen Sparbuch?

Festgeldkonten haben sich – genau wie Tagesgeldkonten – in den vergangenen Jahren immer mehr durchgesetzt und haben dabei die klassischen Sparbücher vielfach abgelöst. Dies liegt ebenfalls am Zins, denn für ein Sparbuch bekommen Sie in vielen Fällen bei den klassischen Hausbanken nur einen sehr geringen Zinssatz im Bereich von 0,01 bis 0,05 Prozent. Selten werden hier höhere Zinsen gezahlt. Aus diesem Grund sind Festgeldkonten auch bei geringen Laufzeiten und bei geringeren Anlagesummen vielfach sehr interessant und werden von zahlreichen Kunden gewählt.

Besser als ein Sparstrumpf unter dem Kopfkissen ist ein Festgeldkonto allemal, aber es bietet eben auch für klassische Sparer, die bisher ein Sparbuch oder Sparkonto verwendet haben, einiges an Potential, da hier vor allem die Zinsen für sich sprechen können. In kaum einem anderen Fall besteht zur Zeit die Option, einen solch hohen Zins zu erhalten, der sich für den Sparer auch rechnen kann. Dabei sind es aber nicht nur deutsche Banken, die mit dem Festgeld auf sich aufmerksam machen. Auch im internationalen Bereich gibt es viele Banken, bei denen deutsche Sparer ein Festgeldkonto eröffnen und von den hohen Zinsen profitieren können.

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Unterschiede auf einen Blick: Darum lohnt sich ein Festgeldkonto

Ein Festgeldkonto ist nicht für den täglichen Zahlungsverkehr gedacht und ermöglicht es nicht, täglich Buchungen vorzunehmen oder Geld ein- und auszuzahlen. Stattdessen ist es als Sparkonto gut geeignet und dient dazu, Geld über einen längeren Zeitraum zu einem hohen, meist auch fixierten Zinssatz anzulegen. Es ist ähnlich mit einem Sparbuch, allerdings hat man als Anleger hier nicht immer die Option, über das eigene Kapital zu verfügen und dieses zu verwenden. Es sind stattdessen längerfristige Laufzeiten vorgesehen, an die sich Kunde und Bank halten müssen.

 
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Fazit: Eine Geldanlage als Festgeld bietet Komfort für viele Anleger

Mit einem Festgeldkonto haben Sie als Anleger ein großes Potential und zum Sparen eine einfache und komfortable Option gefunden. Ein Festgeldkonto ist mit einem Girokonto nicht zu vergleichen und bietet deutliche Unterschiede. Während Sie ein Girokonto dazu nutzen können, die Miete zu überweisen oder das monatliche Gehalt zu empfangen, ist ein Festgeldkonto mit einem festen Sparbetrag ausgestattet und Sie können hier eine interessante Verzinsung erhalten. Auf dieser Basis bietet das Festgeldkonto mehr Komfort, wenn es um die Zinsen geht, flexible Zahlungen an fremde oder weitere Konten sind hiermit aber nicht möglich.

Im Großen und Ganzen hat das Festgeldkonto zusammen mit dem Tagesgeldkonto das bisherige Sparbuch abgelöst, mit dem es am ehesten zu vergleichen ist. Durch ein Festgeldkonto können Sie sich bei vielen Banken sehr hohe Zinsen für Ihre Geldanlage sichern und somit das bestehende Kapital für sich arbeiten lassen. Dies wiederum ist bei einem Girokonto nicht möglich, weil hierfür meist keinerlei Zinsen mehr gezahlt werden. Für Sparer, die sich auf lange Zeiträume einstellen können und die entsprechend einen festen Zinssatz erhalten möchten, ist das Festgeld daher ideal geeignet, weil es dann ein sehr großes Potential bieten kann.

 
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Anbieter, die Ihnen beim Festgeld viel Komfort bieten können

Es gibt am Markt eine Vielzahl an Banken, bei denen Sie zu Top-Konditionen Ihr Kapital als Festgeld anlegen können. Einzelne Anbieter werden für Sie im Folgenden dargestellt, sodass Sie einen ersten Überblick erhalten. Das gesamte Angebot im Festgeldbereich können diese Anbieter aber nicht darstellen, sie sind daher als Beispiele zu verstehen. Bei der IKB können Sie als Anleger beispielsweise von interessanten Zinsen profitieren. 0,50 Prozent erhalten Sie hier, wenn Sie Ihr Kapital für ein Jahr anlegen. Setzen Sie auf eine dreijährige Laufzeit, werden die Zinsen sogar verdoppelt.

Noch flexibler sind Sie als Anleger bei der Bigbank, bei der Sie Ihr Festgeld schon nach einem Monat Laufzeit wieder nutzen können. Eine solch geringe Laufzeit ist eher die Ausnahme, bietet sich aber mitunter an. Auf dieser Basis können Sie von einer wirklich flexiblen Anlageoption sprechen, die sich für Sie dennoch lohnen kann. Ein Blick ins Ausland lenkt den Fokus auf die KentBank, die Ihnen maximal 1,95 Prozent Zinsen auszahlt. Hier bekommen Sie aber auch bei geringeren Laufzeiten schon 1,30 Prozent Zinsen, was sich wirklich sehen lassen kann. Für Ihr Kapital bietet eine Geldanlage als Festgeld somit umfangreiche Möglichkeiten, Ihr Kapital wachsen zu lassen.

Festgeld für Firmen: Vorteile & die besten Angebote

Die Geldanlage als Festgeld ist seit einigen Jahren sehr beliebt. Sie können Ihr Guthaben hier einfach anlegen und es wird für eine feste Dauer mit einem vereinbarten Zinssatz verzinst. Aber nicht nur private Anleger können in Festgeld investieren. Auch für Firmen besteht diese Möglichkeit, sodass Firmenguthaben zum Beispiel dauerhaft zu einem attraktiven Zins angelegt werden kann. Überschüssige Liquidität kann von Ihnen somit sinnvoll angelegt werden und es wird dafür am Ende eine interessante sowie sichere Verzinsung geboten. Aus diesem Grund ist eine Geldanlage als Festgeld für Unternehmen in jedem Fall interessant und es kann sich lohnen, sich mit diesem Thema genauer zu befassen.

Wird ein Teil des Firmenkapitals über einen mittelfristigen oder auch langfristigen Zeitraum nicht benötigt, ist die Option der Festgeldanlage in jedem Fall zu berücksichtigen. Im Folgenden finden Sie umfangreiche Informationen zum Festgeld für Firmen und können sich diverse Details ansehen. Auf diese Weise können Sie herausfinden, ob diese Anlageform auch für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommen kann oder ob kurzfristigere Investitionsmöglichkeiten wie ein Tagesgeldkonto eventuell die bessere Wahl sind. Es ist immerhin zu bedenken, dass die Geldanlage als Festgeld in den allermeisten Fällen für eine feste Zeit vereinbart wird und Sie innerhalb dieser Zeit nicht über das angelegte Kapital verfügen können.

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So können Firmen ihr Kapital als Festgeld investieren

Wer für eine Firma ein Festgeldkonto nutzen möchte, sollte zunächst einmal darüber nachdenken, welche Firmenformen dafür überhaupt in Frage kommen. Grundsätzlich gibt es hierbei kaum Einschränkungen, sodass Sie für folgende Firmen unter anderem Festgeldkonten nutzen können:

  • GbR
  • Stiftung
  • Verein
  • Arzt
  • Personengesellschaft

Darüber hinaus können oftmals auch andere Firmen ein Festgeldkonto eröffnen und nutzen. Es empfiehlt sich allerdings, diesbezüglich im Vorfeld bei der entsprechend ausgewählten Bank nachzufragen, ob diese Option tatsächlich besteht. Grundsätzlich eignen sich manche Banken mehr als andere im Bereich Festgeld für Firmen, sodass ein Vergleich vielfach sinnvoll ist.

Die Kontoeröffnung beim Firmenfestgeld läuft in der Regel ähnlich ab, wie auch bei privaten Anlegern. Bei der beteiligten Bank wird hierzu in der Regel ein Formular ausgefüllt und es muss in jedem Fall auch die Firma mitsamt der Firmenadresse genannt werden. Das Formular wird im Anschluss an den Anbieter geschickt und es erfolgt hier dann eine Prüfung, nach der das Festgeldkonto dann zur Verfügung gestellt werden kann. Auf diese Weise stellt das Festgeld für Firmen und Unternehmen kein allzu großes Hindernis dar, sondern erweist sich als interessante Option, um liquide Mittel für eine feste Zeit gewinnbringend anzulegen.

Bieten alle Banken Festgeld für Firmen an?

Nicht bei allen Banken und Anbietern, die Festgeldkonten anbieten, können Sie auch für eine Firma ein Festgeldkonto in Anspruch nehmen. Im Gegenteil: Bei vielen Anbietern steht ein solches Angebot nicht zur Verfügung, sodass es eine genaue Auswahl braucht, um einen passenden Anbieter zu finden. Haben Sie erst einmal eine Bank gefunden, die für Firmen ein Festgeldkonto anbietet, können Sie dieses in aller Regel ohne Probleme nutzen. Nach der Kontoeröffnung ist in aller Regel die erste Einzahlung erforderlich, wobei beim Festgeld vielfach direkt die gesamte Anlagesumme zu Beginn hinterlegt wird. Danach beginnt die Laufzeit, während derer Sie an das Festgeld gebunden sind.

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Laufzeiten und Zinsen beim Festgeld für Firmen

Laufzeiten zwischen wenigen Monaten bis hin zu zehn Jahren sind beim Festgeld üblich. Das gilt ganz allgemein auch für Firmenkunden, die auf diese Weise Firmenkapital gewinnbringend anlegen wollen. Allerdings bieten viele Anbieter auch Sonderlösungen für Unternehmen, sodass andere Laufzeiten vielfach möglich sind. Als Firmenkunde haben Sie somit noch mehr Flexibilität und können bei kürzeren Laufzeiten von der Festgeldanlage profitieren, die zudem ansprechend verzinst wird. Das Stichwort Zinsen ist ebenfalls sehr interessant, da Sie als Anleger natürlich wissen möchten, wie hoch die Zinsen am Ende ausfallen, die für Firmenfestgeld gewährt werden.

Bei den Zinsen gibt es kaum Unterschiede zu regulären Festgeldkunden. Somit sind Zinsen von bis zu 2,5 Prozent möglich, wobei dies auch immer von der vereinbarten Laufzeit abhängt. Bei kurzen Laufzeiten von bis zu 180 Tagen, wie es bei vielen Banken für Firmen angeboten wird, sind die ausgezahlten Zinsen dann auch entsprechend niedriger. Zur Verwaltung von liquiden Mitteln ist eine Festgeldanlage dennoch gut geeignet, da die Kontoführung in aller Regel kostenlos ist und das Firmenkapital auf diese Weise einfach erhöht werden kann. Ausländische Banken, die höhere Zinsen zahlen, kommen für viele Firmen allerdings nicht in Frage.

Festgeldanlage bei der IKB für Firmen und Unternehmen

Bei der Industriebank (IKB) haben Sie als Firmenkunde den Vorteil, diverse Aspekte bei der Geldanlage als Festgeld nutzen zu können. Dieser Anbieter hält auch Angebote für Privatkunden bereit und kann beim Festgeld für Firmen mit folgenden Details punkten:

  • Attraktive Verzinsung für Dollar und Euro Konten
  • Laufzeiten individuell wählbar
  • Keine Kosten für die Kontoführung
  • Zinsgutschrift ab zwei Jahren Laufzeit jährlich möglich

Die Mindestsumme für die Geldanlage liegt bei der Industriebank bei einer Million Euro oder Dollar, sodass diese Form der Geldanlage vor allem für größere Firmen geeignet sein dürfte. Kleinunternehmer fallen hier hingegen meist aus dem Raster.

In jedem Fall bietet sich ein Angebot wie das der IKB für Firmen und Unternehmen natürlich an, da auf diese Weise Liquidität sinnvoll angelegt werden kann. Weitere Informationen zur Höhe der Zinsen erhalten Sie hier allerdings erst auf Anfrage. Meist ist dies für Unternehmen aber eh anzuraten, da für die Geldanlage auch ein hohes Maß an Sicherheit erforderlich ist. Immerhin handelt es sich um finanzielle Mittel, die zu irgendeinem Zeitpunkt wieder dringend benötigt werden. Insofern sollte die Entscheidung für eine derartige Geldanlage auch wohlüberlegt sein, damit am Ende nicht Kapital des Unternehmens gefährdet wird.

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Zinsen aus dem Festgeld als Betriebseinnahmen versteuern

Für die Geldanlage als Festgeld erhalten private Anleger wie auch Firmen einen vorher vereinbarten Zins. Die hier ausgezahlten Zinserträge müssen – wie auch bei Privatanlegern – natürlich versteuert werden. Anders als im privaten Bereich kommt hier allerdings nicht die Abgeltungssteuer zum Einsatz. Stattdessen müssen die Einnahmen als Betriebseinnahmen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden und werden auf diese Weise versteuert. Als Kapitalerträge erfolgt die Besteuerung und die gezahlte Steuer kann wiederum steuerlich geltend gemacht werden.

Warum sollten Firmen über eine Festgeldanlage nachdenken?

Eine Geldanlage im Bereich Festgeld kann für Firmen eine interessante Option sein, um Kapital für einen festen Zeitraum anzulegen und somit gewinnbringend zu „parken“. Liquiditätsüberschüsse können durch ein Festgeldkonto sinnvoll angelegt werden und vor allem kurzfristige Investitionen im Bereich von kurzen Laufzeiten sind hierbei besonders interessant. Hierzu finden Sie bei vielen Anbietern spezielle Konditionen für Unternehmen, die bei der Laufzeit flexible Optionen bereitstellen. Auf jeden Fall kann sich eine Geldanlage als Festgeld für Unternehmen lohnen, auch wenn häufig erst Summen ab einer Million Euro angelegt werden können. Grundsätzlich sind aber auch geringere Summen möglich, sodass kleinere Firmen bei einzelnen Banken und Anbietern ebenfalls vom Festgeld profitieren können und somit Zinsen für überschüssiges Kapital erhalten.

Fazit: Eine Festgeldanlage ist für viele Firmen ratsam

Für Unternehmen und Vereine, Einzelunternehmer und Co. bietet ein Festgeldkonto oftmals die Möglichkeit, überschüssige Liquidität sinnvoll anzulegen und dabei von einer stabilen Verzinsung zu profitieren. Dabei bekommen Firmenkunden bei vielen Festgeldanbietern auch die Möglichkeit, kürzere Laufzeiten zu vereinbaren, sodass ein hohes Maß an Flexibilität gegeben ist. Allerdings gibt es eine Möglichkeit für ein Festgeld für Firmen auch längst nicht bei allen Banken, weshalb sich ein Vergleich in jedem Fall lohnen kann. Auch die Zinsen liegen in vielen Fällen unterschiedlich. Im Folgenden werden Ihnen noch drei Anbieter vorgestellt, bei denen Sie als Firma Festgeld anlegen können.

Mit einer Festgeldanlage bietet sich für ein Unternehmen die Möglichkeit, bereitstehendes Kapital mit Verzinsung anzulegen und somit Profit daraus zu schlagen. Auf diese Weise lässt sich das Vermögen der Firma steigern. Es ist allerdings zu bedenken, dass während der Laufzeit in aller Regel nicht auf das Kapital zugegriffen werden kann. Ausnahmen gibt es hier nur in seltenen Fällen, zudem werden dann oftmals Gebühren fällig. Ebenso sollten Sie auch darauf achten, dass die Zinserträge versteuert werden müssen. Dies erfolgt bei Unternehmen direkt über die Abschlüsse, Zinserträge werden hier als betriebliche Einnahmen mit aufgeführt und können so bei der Besteuerung entsprechend berücksichtigt werden.

Diese Anbieter bieten Firmen eine Festgeldanlage an

Für private Anleger bietet die GarantiBank einen Zinssatz von maximal 1,0 Prozent. Aber auch Firmen sowie Unternehmen können bei diesem Anbieter in Festgeld investieren und somit von einer Verzinsung profitieren und sich die damit verbundenen Vorteile sichern. Die Kontoeröffnung für Unternehmen ist hier einfach möglich und Sie können das Firmenkapital somit gewinnbringend anlegen. Ebenso lohnt sich aber auch ein Blick auf die Audi Bank, die ebenfalls für Firmen Festgeld anbietet und dabei auch individuelle Zeiträume möglich macht. Somit besteht für Firmen hier die Option, kürzere Laufzeiten zu vereinbaren und somit eine gewisse Flexibilität zu nutzen.

Wie auch die Audi Bank hält auch die Volkswagen Bank ein Festgeldkonto für Unternehmen bereit und Sie haben somit die Option, auch bei diesem Anbieter Liquidität von Firmen anzulegen. Die Zinsen sind hier meist geringer. Dennoch kann sich diese Anlageform für Firmen rechnen. Natürlich sind diese drei Anbieter nur als Beispiele zu verstehen, da es insgesamt viele Banken mehr gibt, bei denen auch Unternehmen die Möglichkeit haben, Ihr Kapital als Festgeld anzulegen. Es ist daher in jedem Fall ratsam, sich ein Bild von der Situation am Markt zu verschaffen und so einen passenden Anbieter direkt auszuwählen.

Die Festgeld Vorteile & Fakten auf einen Blick

Für die Geldanlage hat man als Bankkunde heute viele Möglichkeiten. Sparpläne bieten sich in vielen Fällen an, Tagesgeldkonten bieten ein hohes Maß an Flexibilität und auch das Festgeld bietet für viele Anleger ein großes Potential. Hierbei wird das Geld für eine feste Dauer angelegt, während der man generell nicht an das angelegte Kapital herankommen kann. Ausnahmen bei Banken mit vorzeitiger Kündigung sind jedoch immer mal wieder zu finden. Für das Festgeld werden im Regelfall höhere Zinsen als für das Tagesgeld gezahlt, weil die Banken besser damit planen können. Der Zinssatz variiert hierbei meist an dem vereinbarten Zeitraum für die Geldanlage, sodass sich vor allem längere Laufzeiten für Sie lohnen können.

Im folgenden Text finden Sie vielerlei Informationen, Fakten und auch Vorteile, die eine Geldanlage als Festgeld mit sich bringt. So sind Sie bestens informiert und können bei der Auswahl des passenden Anbieters direkt erkennen, inwieweit Ihnen hier Komfort geboten wird. Insbesondere die Vorteile beim Festgeld spielen dabei eine wichtige Rolle, weil diese in vielen Fällen von Anlegern nicht direkt wahrgenommen werden oder schlichtweg nicht bekannt sind. In unterschiedlichen Bereichen können Sie sich hier einen genauen Überblick verschaffen und somit den Weg für eine gelungene und passgenaue Geldanlage mit einem Festgeldkonto ebnen.

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Einige Fakten und Infos rund um die Festgeldanlage

Beim Festgeld können Sie in aller Regel von einem festen Zinssatz profitieren, der zu Beginn der Sparanlage vereinbart wird. Dieser ist dann während der Laufzeit nicht mehr anpassbar und gilt somit für die gesamte Dauer Ihrer Kapitalanlage. Zusätzlich kann es sein, dass Ihnen die Zinsen erst zum Ende der Laufzeit gutgeschrieben werden. Nur einzelne Anbieter schreiben Ihnen die Zinsen während der Laufzeit monatlich oder jährlich gut. Vom Zinseszins können Sie dann meist nicht profitieren. Eine Geldanlage als Festgeld ist trotzdem in vielen Fällen sinnvoll und lukrativ. Dafür sorgen unter anderem diese Aspekte:

  • Keine Kosten für das genutzte Konto
  • Attraktive Verzinsung für das Festgeld
  • Laufzeit vielfach individuell wählbar
  • Feste Spardauer für Ihr Kapital bietet Sicherheit

Eine Festgeldanlage hat somit für Sie als Anleger in vielen Fällen ein sehr großes Potential und Sie können simpel und bequem darauf setzen, dass Sie eine attraktive Verzinsung erhalten. Bei vielen Banken sind bei längeren Laufzeiten Zinsen von bis zu 2,50 Prozent möglich. Die Laufzeit kann bei zahlreichen Anbietern zudem individuell oder in festen Intervallen gewählt werden, wodurch Sie bei der Geldanlage in diesem Bereich einiges an Sicherheit haben. Für die Nutzung eines Festgeldkontos fallen zudem in der Regel keinerlei Gebühren an.

Der gewählte Anlagezeitraum entscheidet über die Höhe der Zinsen

Beim Festgeld ist der Zeitraum Ihrer Kapitalanlage in vielen Fällen bedeutsam. So entscheidet er unter anderem darüber, wie hoch die Zinsen für Sie ausfallen, wenn Sie Ihr Kapital anlegen wollen. Bei geringeren Laufzeiten erhalten Sie entsprechend auch einen niedrigeren Zinssatz. Dafür haben Sie bei langen Laufzeiten auch den Vorteil, dass Sie einen deutlich höheren und insgesamt auch wirklich attraktiven Zinssatz erhalten können. Bei vielen Banken haben Sie die Wahl, welchen Zeitraum Sie für Ihre Geldanlage nutzen möchten. Das Minimum liegt vielfach schon bei wenigen Monaten oder einem halben Jahr, während die maximale Laufzeit oftmals bei bis zu zehn Jahren liegt. Dabei müssen Sie allerdings beachten, dass Sie während der Laufzeit keinen Zugriff auf Ihr Festgeld haben.

Bei einigen Banken können Sie die Laufzeit für Ihr Festgeld außerdem auch noch anpassen. Eine Verkürzung ist dabei vielfach nicht möglich, aber es besteht die Option, die Laufzeit weiterhin zu verlängern. Somit wird Ihnen für die Geldanlage als Festgeld ein breites Potential geboten und Sie sind in gewisser Hinsicht auch sehr flexibel. Vorzeitig kündigen kann man das Festgeld in aller Regel nicht, lediglich bei einzelnen Anbietern aus dem EU-Ausland wird Ihnen hierfür die Möglichkeit geboten. Die Zinsen erhalten Sie in einem solchen Fall dann aber meist nicht ausgezahlt.

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Zinserträge lassen sich einfach und komfortabel planen

Ein weiterer Vorteil bei einem Festgeldkonto ist es, dass Sie schon zu Beginn der Anlagelaufzeit wissen, wie viel Sie am Ende an Zinsen erhalten werden. So bietet sich ein Festgeldkonto vor allem an, wenn Sie Planungssicherheit wünschen und Ihr Guthaben gut verzinst anlegen möchten. Durch Zinsrechner, die viele Banken zur Verfügung stellen, können Sie Ihr Kapital bestmöglich anlegen und sich vor der Geldanlage schon ausrechnen lassen, welchen Zinsbetrag Sie am Ende der Laufzeit ausgezahlt bekommen. Der Zinseszins hat hierbei in der Regel keine Relevanz, da die Gutschrift der Zinsen erst zum Ende der Laufzeit erfolgt.

Insgesamt aber ist eine Festgeldanlage sehr gut planbar und auch wunderbar kalkulierbar. Dies liegt auch an der Fixierung der Zinsen für die gesamte Laufzeit, was sich vielfach als echter Vorteil erweist. Andernfalls wäre es nämlich möglich für die Bank, die Zinsen an aktuelle Situationen anzupassen und somit auch eine Zinsreduzierung vorzunehmen. Diese Gefahr ergibt sich somit nicht für Sie, wenn Sie Ihr Kapital als Festgeld anlegen möchten. Hinsichtlich der zu erwartenden Zinsen ist ein Festgeld Vergleich für Sie dazu in vielen Fällen interessant.

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Sicherheit bei den Banken umfangreich gewährleistet

Sorgen müssen Sie sich als Anleger bei der Geldanlage als Festgeld nicht machen. Viele Banken bieten hierbei nicht nur eine Regulierung an, sondern überzeugen auch mit einer ausreichenden Schutz bietenden Einlagensicherung. Diese spielt für Sie vor allem bei längeren Laufzeiten eine wichtige Rolle, wenn Sie Angst vor einer Insolvenz der Bank haben sollten. Durch die Einlagensicherung ist gewährleistet, dass ein Einlagensicherungsfonds Ihre Gelder weiterhin bereitstellt, sollte die Bank nicht mehr zahlen können. Bei den meisten Banken ist hierbei zumindest der gesetzlich vorgeschriebene Schutz sichergestellt.

Innerhalb der Europäischen Union greift ein entsprechendes Gesetz, welches dafür sorgt, dass alle Geldanlagen bei Banken durch eine Einlagensicherung geschützt werden müssen. Die Einlagensicherung bietet bis zu einer Summe von 100.000 Euro umfangreichen Schutz, der jeweils pro Kunde gilt. Anlagebeträge im Festgeld sind somit also bis zu einer Summe von 100.000 Euro auf jeden Fall abgesichert. Vor allem bei deutschen Anbietern finden Sie zudem auch noch eine freiwillige Einlagensicherung, die noch mehr Schutz und Komfort bietet. Nicht selten greifen diese Einlagensicherungen dann auch noch im hohen Millionenbereich und können somit auch bei einer umfangreicheren Festgeldanlage Sicherheit für Ihr Kapital bieten.

Lohnt sich die Geldanlage als Festgeld?

In den allermeisten Fällen kann sich die Geldanlage für Sie als Festgeld lohnen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welche Summe Sie für einen festen Zeitraum anlegen möchten. Einzelne Anbieter setzen als Limit nur 100 Euro voraus, bei anderen Banken beträgt die Mindesteinlage 5.000 Euro oder auch noch mehr. Entsprechend Ihrer Anforderungen und Liquidität können Sie somit eine passende Bank für Ihre Festgeldanlage auswählen und durch einen Vergleich direkt ein gutes Angebot finden. Die Vorteile und Fakten, die bei einer Geldanlage als Festgeld eine Rolle spielen, können Sie so sehr einfach nutzen und sich hierdurch vor allem auch durch die gezahlten Zinsen ein lukratives Geschäft für Ihr Kapital sichern.

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Fazit: Festgeld bietet vielfach diverse Vorteile und großes Potential

Eine Investition in Festgeld ist für Sie als Anleger in vielen Fällen eine gute Option und bietet nicht nur den Vorteil, dass Sie überdurchschnittlich hohe Zinsen für Ihre Geldanlage erhalten können. Auch die Zinsfixierung für die komplette Laufzeit ist in aller Regel ein klarer Vorteil und Sie können schon beim Abschluss der Geldanlage genau wissen, wie hoch Ihre Zinsen am Ende der Laufzeit ausfallen werden. Viele Anbieter schaffen für Sie somit optimale Bedingungen für eine festangelegte Laufzeit, in der sich Ihr Kapital vermehren kann.

Im Vergleich zu anderen Formen der Geldanlage ist das Festgeld allerdings starrer und nicht so flexibel. Sie haben meist keine Möglichkeit, während der vereinbarten Laufzeit auf Ihr Kapital zuzugreifen oder dieses auszuzahlen. Nur wenige Anbieter machen hier eine Ausnahme; es kann sich daher lohnen, durch einen Vergleich einen optimalen Festgeldanbieter zu finden. Unterschiede kann es hierbei auch bei den angebotenen Laufzeiten und bei den gezahlten Zinsen geben. Nicht alle Banken bieten hier die gleiche Attraktivität. Grundsätzlich aber lohnt sich ein Festgeldkonto für Sie in vielen Fällen und Sie können Ihr Kapital hier sicher und zinsbringend anlegen.

Diese Banken eignen sich gut für eine Geldanlage mit Festgeld

Im Folgenden finden Sie einzelne Anbieter, bei denen Sie Ihr Kapital sicher, schnell und gewinnbringend als Festgeld anlegen können. Dabei sind diese Anbieter lediglich beispielhaft zu verstehen. Am Markt gibt es viele weitere Banken, die Ihnen ebenso viel Komfort bieten und für eine Festgeldanlage gut geeignet sind. Unter anderem können Sie beim Finanzdienstleister Klarna ein Festgeldkonto eröffnen und hierbei von attraktiven Zinsen profitieren. Bis zu 1,55 Prozent Zinsen sind hier für Sie möglich, was sich bei einer Laufzeit von vier Jahren in jedem Fall rechnet. Aber auch andere Banken bieten viel Komfort.

Schon recht kurze Laufzeiten können Sie zum Beispiel bei der Mercedes Bank in Anspruch nehmen, die Ihnen dann ab 0,20 Prozent Zinsen bietet. Maximal zahlt der deutsche Anbieter für Ihr Festgeld bis zu 1,20 Prozent Zinsen. Das liegt zwar unter dem Zinssatz anderer Banken, bietet aber dennoch noch viel Potential. Zusätzlich kann sich aber auch das Festgeldkonto bei der Fibank für Sie lohnen. Maximal 2,50 Prozent Zinsen sorgen hierbei für sehr großes Potential und schaffen für Sie die Gelegenheit, das Maximum aus Ihrer Geldanlage herauszuholen. Dieses Konto können Sie über Weltsparen eröffnen und nutzen, was in jedem Fall komfortabel ist.

Festgeld Eröffnung – So eröffnen Sie ein Festgeldkonto

Seit einigen Jahren erfreuen sich Festgeldkonten großer Beliebtheit. Dies liegt vor allem an den zum Teil hohen Zinsen, die Ihnen hier für die Geldanlage gezahlt werden. Als Alternative zum Sparbuch ist ein Festgeldkonto fast immer eine gute Wahl und Sie können dabei von festen Laufzeiten und festen Zinsen profitieren. Ein Festgeldkonto kann aber auch einfach und schnell eröffnet werden. Auch für Neukunden ist das meist einfach möglich und Sie können somit schnell und direkt mit der Geldanlage als Festgeld beginnen. Dabei spielt es meist keine Rolle, für welche Bank Sie sich bei der Geldanlage als Festgeld entscheiden – die Prozesse sind vielfach ähnlich und stellen Sie somit kaum vor größere Herausforderungen.

Das Eröffnen eines Festgeldkontos ist meist simpel aufgebaut und Sie brauchen dazu in der Regel auch nicht allzu viel Zeit. Einzelne Unterschiede zwischen den verschiedenen Banken und Anbietern gibt es dabei zwar, allerdings sind diese meist gering. Im Folgenden erfahren Sie, wie einfach und schnell Sie ein eigenes Konto für Ihr Festgeld eröffnen können und welche Daten und Angaben dafür notwendig sind. Auf diese Weise haben Sie kein Problem damit, später ein eigenes Festgeldkonto zu eröffnen, wenn Sie sich für einen passenden Anbieter aus diesem Bereich entschieden haben.

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Diese Angaben sind zur Kontoeröffnung für Ihr Festgeld notwendig

Um bei einer Bank ein Festgeldkonto eröffnen zu können, benötigen Sie in den meisten Fällen nicht allzu viele Unterlagen. Meistens brauchen Sie hierfür nur Ihre persönlichen Angaben wie:

  • Name und Anschrift
  • Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mailadresse
  • Angaben zum Referenzkonto

Diese Angaben müssen in den allermeisten Fällen hinterlegt werden, außer es wird bei der entsprechenden Bank auch ein Girokonto oder Tagesgeldkonto für die Eröffnung des Festgeldkontos vorausgesetzt. Zusätzlich kann es bei einigen internationalen Anbietern auch erforderlich sein, dass Sie eine Kopie Ihres Ausweisdokuments hochladen müssen. Rechtlich gesehen ist dieser Aspekt umstritten, eine Wahl hat man als Kunde allerdings meist nicht.

Für die Kontoeröffnung und zum Sparen mit einem Festgeldkonto sind somit nicht wirklich viele Informationen notwendig, die Sie bereitstellen müssen. Es reichen die klassischen Angaben aus, die Sie auch für die Eröffnung eines klassischen Kontos benötigen. Absichern werden sich Banken, die Sie ausschließlich online nutzen, ebenfalls. Dazu können Sie im folgenden Abschnitt weitere Details finden.

Für Bestandskunden einer Bank ist die Eröffnung eines Festgeldkontos vielfach noch einfacher, weil Ihre Stammdaten bereits vorhanden sind. Somit kann das neue Festgeldkonto meist mit nur wenigen Klicks beantragt werden, ohne, dass Sie hierfür weitere Angaben machen müssen.

Die Identifizierung über ein Ident Verfahren bei den Banken

Damit Sie Ihr Festgeldkonto bei einer Bank online eröffnen können, ist vielfach ein Identifizierungsverfahren notwendig, das für Sie komplett kostenlos durchgeführt werden kann. Dazu ist das PostIdent Verfahren vielfach eine Option, bei dem Sie sich bei der nächsten Postfiliale ausweisen können und somit Ihre Identität bestätigt wird. Dieser Prozess ist notwendig, damit sich die Bank absichern kann. Das PostIdent Verfahren macht es erforderlich, dass Sie den Kontoeröffnungsantrag ausdrucken und unterschreiben und diesen zusammen mit einem gültigen Ausweisdokument bei der Deutschen Post vorlegen. Im Anschluss kann Ihr Konto dann eröffnet und zur Verfügung gestellt werden.

Neben dem PostIdent Verfahren wird heute vielfach auch schon das VideoIdent Verfahren genutzt. Hierbei starten Sie die Webcam Ihres Computers oder des Smartphones und weisen sich einem Mitarbeiter der Bank direkt aus. Dies spart noch einmal Zeit und bietet den Komfort, dass die Identifizierung sofort vorgenommen werden kann. Hat die Bank ein Filialnetz, können Sie sich natürlich auch direkt vor Ort dazu entscheiden, ein Festgeldkonto zu eröffnen. Hier legen Sie den Ausweis direkt vor und können auf diese Weise noch schneller zu Ihrem Festgeldkonto kommen. Alle Optionen sind bei den meisten Banken für Sie kostenlos und bieten für Sie ein hohes Maß an Komfort bei der Kontoeröffnung.

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So einfach können Sie ein Festgeldkonto bei einer Bank eröffnen

Für die Kontoeröffnung zur Geldanlage als Festgeld müssen Sie meist auf der Webseite der Bank ein Formular ausfüllen. Dieser Vorgang geht vielfach schnell und bedeutet für Sie nicht viel Aufwand. Im Formular geben Sie zunächst Ihre Daten wie Namen, Anschrift und Kontaktdetails an, ehe Sie ein Referenzkonto für Ein- sowie auch Auszahlungen angeben können. Vielfach ist das Mindestmaß an Angaben hiermit schon beendet und Sie können den Antrag online an die Bank übermitteln oder aber auch ausdrucken und unterschreiben, damit Sie sich entsprechend identifizieren können.

In einigen Fällen kann die Kontoeröffnung für das Festgeldkonto auch etwas anders aufgebaut sein, sodass Sie vielleicht erst den gewünschten Anlagebetrag angeben und Ihr Referenzkonto hinterlegen müssen. Grundsätzlich ist der Aufbau für die Festgeldkontoeröffnung aber vielfach ähnlich, sodass eine umfangreichere Beschreibung nicht notwendig ist. Bei Fragen oder Problemen rund um die Kontoeröffnung steht Ihnen auch der Support der jeweiligen Bank hilfreich zur Seite. Im Großen und Ganzen können Sie auf dieser Basis wirklich simpel und schnell zu einem eigenen Festgeldkonto kommen, da die Kontoeröffnung schnell und bequem zu erledigen ist. Vielfach können Sie dieses bereits nach wenigen Tagen als Sparmöglichkeit verwenden.

Besonderheiten: Kontoeröffnung beim Festgeld ausländischer Banken

Unterschiede kann es zum Teil bei der Kontoeröffnung geben, falls es sich um einen Anbieter aus dem Ausland handelt. Vielfach können Sie hier nicht direkt ein Konto eröffnen, sondern sind an Dienstleister wie Savendo oder auch Weltsparen gebunden. Hier finden Sie in vielen Fällen eine breite Auswahl an Banken, die Ihnen Festgeld zur Verfügung stellen – dieses können Sie darüber bei internationalen Banken nutzen. Hier ist zunächst eine Kontoeröffnung beim entsprechenden Dienstleister notwendig, ehe Sie dann ein Festgeldkonto bei den Banken direkt eröffnen können. Die Kontoeröffnung bei Savendo oder auch Weltsparen nimmt meist kaum Aufwand in Anspruch und geht zudem auch sehr schnell.

Für die eigentliche Eröffnung eines Festgeldkontos bei den internationalen Banken sind dann kaum noch Angaben notwendig. Hierbei ist jedoch vielfach die Kopie eines Ausweises erforderlich, damit das Festgeldkonto überhaupt zur Verfügung gestellt werden kann. Das ist vielfach ein umstrittener Aspekt, der für eine Kontoeröffnung jedoch meist unausweichlich ist. Möchten Sie Ihr Kapital als Festgeld im Ausland anlegen, müssen Sie somit Ihren Ausweis als Kopie zur Verfügung stellen. Dies ist für die Banken ein Faktor der Sicherheit und dient der eigenen Absicherung. Grundsätzlich ergeben sich hieraus für Sie keine nennenswerten Nachteile.

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Zur Kontoeröffnung: Die erste Einzahlung auf das Festgeldkonto

Ist die Eröffnung des Festgeldkontos erledigt, müssen Sie meist auch direkt die erste (in vielen Fällen auch einzige) Einzahlung für Ihr Sparvorhaben vornehmen. Somit wird das neue Festgeldkonto direkt mit dem gewünschten Sparbetrag ausgestattet und Sie können direkt von den für die gesamte Laufzeit angebotenen Zinsen profitieren. Meistens erfolgt die Einzahlung per Lastschrift, nur in einigen Fällen müssen Sie Ihr Sparkapital direkt auf das Festgeldkonto überweisen. Die Geldanlage kann somit professionell vorgenommen werden und Sie profitieren fortan davon, dass Ihr Kapital gut und sicher angelegt ist, was sich am Ende der Laufzeit finanziell rechnet.

Fazit: Ein Festgeldkonto kann einfach und schnell eröffnet werden

Für Sie als Anleger ist eine Kontoeröffnung für eine Festgeldanlage meistens sehr einfach möglich und Sie können diesen Vorgang innerhalb weniger Minuten erledigen. Auf diese Weise besteht für Sie die Option, das neue Festgeldkonto schnell zu verwenden und hier von den zumeist sehr attraktiven Zinsen zu profitieren. Für die Kontoeröffnung müssen Sie meist ein Formular auf der Webseite der entsprechenden Bank ausfüllen und sich dann auch noch identifizieren. Hier kommt häufig das für Sie kostenlose PostIdent Verfahren in Frage, welches am Ende der Absicherung der Bank dient.

Auch bei ausländischen Banken können Sie als deutscher Sparer vielfach ein Festgeldkonto eröffnen, auch wenn dies häufig nicht auf dem direkten Weg möglich ist. Achten sollten Sie hierbei auf eine Einlagensicherung. Über Anbieter wie Weltsparen stehen Ihnen viele internationale Banken zur Verfügung, bei denen Sie somit einfach und schnell einen Kontoantrag ausfüllen können. Ihrer Anlage als Festgeld steht somit kaum noch etwas im Wege. Die Kontoeröffnung für ein Festgeldkonto ist einfach möglich und bietet für Sie auf jeden Fall auch einiges an Komfort. Das auszufüllende Formular ist vielfach leicht verständlich und Sie können meist sehr schnell Ihre Spareinlage auf das neue Konto vornehmen.

Anbieter, die für Ihre Festgeldanlage in Frage kommen können

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe an Anbietern, bei denen Sie sicher und zuverlässig eine Festgeldanlage vornehmen können. Dazu werden Ihnen nun einzelne Anbieter vorgestellt, die Ihnen Komfort sowie auch attraktive Zinsen bieten. Diese Banken sind dabei nur als Beispiele zu verstehen, da es insgesamt eine breite Auswahl gibt. Bei der Vaba Banka können Sie attraktive Zinsen erhalten und für Ihr Festgeld somit optimale Bedingungen vorfinden. Der ausländische Anbieter ist dabei einfach auch für deutsche Kunden nutzbar, jedoch nicht auf dem direkten Wege. Die Geldanlage lohnt sich hier dennoch.

Auch bei der Audi Bank kann sich die Geldanlage für Sie rechnen. Das hier angebotene Konto können Sie auch für Kinder und Jugendliche eröffnen, sodass Sie das Taschengeld einfach anlegen können. Auch dies bietet viel Potential und ist inzwischen eine beliebte Praktik, um für die Zukunft der Kinder vorzusorgen. Außerdem kann ein Blick auf das Festgeld bei der Oyak Anker Bank nicht schaden. Die Verzinsung bietet für Sie und Ihr Kapital hier viel Komfort und eine Kontoeröffnung ist problemlos und sehr schnell möglich. Somit können Sie direkt mit der Geldanlage als Festgeld beginnen und das Potential dieser Bank für sich arbeiten lassen.

Festgeld – Entwicklung & Prognosen

Wenn Sie Ihr Kapital als Festgeld anlegen möchten, haben Sie dazu bei vielen Banken und Anbietern die Möglichkeit. Dabei spielt die Höhe der Zinsen natürlich in vielen Fällen eine Rolle. Die Geldanlage soll sich schließlich lohnen. Die aktuelle Entwicklung beim Zins dabei im Blick zu behalten ist wichtig – gleiches gilt aber auch für Prognosen. Beide Aspekte können Ihnen dabei helfen, einen Eindruck von Chancen und Risiken zu gewinnen und auch dabei helfen, sich am Ende für einen passenden Anbieter zu entscheiden. Im Folgenden finden Sie viele Hinweise und Informationen rund um die Entwicklung und Prognosen beim Festgeld, sodass Sie diesbezüglich umfassend informiert sind.

Anhand der bisherigen Entwicklung können Sie vielfach Trends erkennen und herausfinden, welche Möglichkeiten Sie bei der Festgeldanlage haben. Sie sehen so, welche Zinsen in der Vergangenheit gängig waren und welche Zinsen zur Zeit für Ihr Festgeld gezahlt werden. Und anhand von Prognosen können Sie erkennen, welche Zinsen in naher Zukunft gültig sein werden und ob sich eine Festgeldanlage dann noch für Sie rechnet. Natürlich hängen auch Laufzeiten und Summen hiermit zusammen und haben Auswirkungen auf den gezahlten Zins. Sie finden in den nachfolgenden Abschnitten diverse Informationen und Hinweise rund um die Zinsentwicklung sowie einen Ausblick auf die Zukunft.

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Welche Zinsen wurden vor einigen Jahren beim Festgeld gezahlt?

Bis vor einigen Jahren hat sich die Geldanlage als Festgeld noch richtig ausgezahlt. Zinsen über 5 Prozent waren keine Seltenheit und somit konnte man von der Geldanlage noch richtig profitieren. Diese Zeit ist inzwischen vorbei und vielfach werden sogar nur noch Zinsen unter einem Prozent gezahlt. Die Entwicklung ist demnach eindeutig als abfallend zu bewerten. Lediglich einzelne Anbieter stellen noch Zinsen im Bereich um zwei Prozent zur Verfügung. Zinsen im Bereich um 4, 5 oder auch mehr Prozent gibt es allerdings keine mehr für Ihr Festgeld. Das ist auch mit ein Grund, weshalb sich andere Anlageformen wie Depots mit Aktien vielfach ebenso lohnen oder gar lukrativer sind.

Interessant ist der Bereich Festgeld auch heute noch, allerdings werden heute geringere Zinsen dafür gezahlt. Da Sparkonten und Sparbücher allerdings kaum noch eine Relevanz haben, lohnt sich die Geldanlage als Festgeld in jedem Fall. Wobei es hier zwischen den einzelnen Anbietern auch vielfach große Unterschiede gibt. So liegen die heutigen Zinsen bei einigen Banken auch auf einem sehr niedrigen Level, während andere Banken höhere Zinsen zahlen. Unterscheiden müssen Sie dabei wohl zwischen Anlagebanken und solchen, die Ihnen umfangreichere Angebote auch in anderen Bereichen zur Verfügung stellen.

Wie sieht die Tendenz bei den Festgeldzinsen aus?

Die Festgeldzinsen sind derzeit auf einem Niveau, welches sich gemeinhin für Sie als Anleger noch lohnen kann. Allerdings gibt es hier zwischen den einzelnen Anbietern mitunter deutliche Unterschiede. Bei einigen Banken erhalten Sie lediglich 0,05 Prozent für Ihr Festgeld, andere Anbieter zahlen bis zu 2,50 Prozent. Hierbei spielt die Laufzeit der Geldanlage immer eine Rolle, oftmals hängt auch die angelegte Summe damit zusammen. Bei einer längeren Laufzeit werden Ihnen vielfach höhere Zinsen gewährt. Dann sind Sie allerdings auch für einen längeren Zeitraum an die Bank gebunden und können nicht frei über Ihr Kapital verfügen.

Grundsätzlich sieht es allerdings eher so aus, dass die Zinsen fürs Festgeld in der Zukunft weiter fallen könnten. Die Entwicklung an den Finanzmärkten, der niedrige Leitzins und weitere Aspekte tragen dazu bei. Hinzu kommt, dass einzelne Banken von Ihren Kunden bereits Gebühren verlangen, wenn eine Summe X bei der Geldanlage überschritten wird. Diese Negativzinsen sind bisher noch die Ausnahme, könnten sich aber möglicherweise durchsetzen. Eine Geldanlage als Festgeld wäre für Sie dann unter Umständen nur noch bis zu gewissen Grenzen interessant. Steigende und sinkende Zinsen gab es allerdings immer schon mal wieder, sodass dieser Trend keinesfalls so bleiben muss.

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Welche Sicherheit gibt es während der Geldanlage?

Während der Zeit Ihrer Geldanlage als Festgeld haben Sie mit der Bank einen Zins vereinbart. Dieser wird Ihnen in aller Regel für die ganze Laufzeit gewährleistet und garantiert, was eine hohe Sicherheit darstellt. Vereinbaren Sie mit der beteiligten Bank zu Beginn der Geldanlage einen Zins von einem Prozent, dann können Sie davon ausgehen, diesen Zinssatz auch noch nach drei, fünf oder zehn Jahren Laufzeit beanspruchen zu können. Andere Vereinbarungen sind natürlich immer möglich, variable Zinsen finden Sie allerdings allgemein eher beim Tagesgeld. Somit kann eine bereits bestehende Festgeldanlage beim Zinssatz nur noch in Ausnahmefällen angepasst werden.

Anders sieht es aus, wenn Sie Ihre Geldanlage zum Ablauf der Laufzeit noch einmal verlängern möchten. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass die Bank Ihnen einen neuen Zinssatz anbietet. Dieser kann dabei auch unterhalb des bisherigen Niveaus liegen, sodass Sie am Ende geringere Zinsen erhalten. In diesem Fall haben Sie aber auch die Möglichkeit, erneut nach einem anderen Anbieter Ausschau zu halten. Festgeldanbieter im Ausland zahlen vielfach höher Zinsen und sind somit für viele Sparer attraktiv. Auch eine Einlagensicherung wird Ihnen hierbei häufig geboten, sodass Sie Ihr Kapital am Ende gut und sicher angelegt wissen.

Welche Rolle spielt die Europäische Zentralbank für die Zinsen?

Die Europäische Zentralbank – EZB – spielt eine entscheidende Rolle im Bezug auf die Zinsen, die Sie erhalten können. Die einzelnen Banken können zur Zeit sehr günstig Geld bei der EZB erhalten und hierfür wird teilweise sogar ein negativer Zinssatz vereinbart, sodass den Banken keinerlei Kosten entstehen. Dies ist eine Folge der Finanzkrise und die Europäische Zentralbank versucht durch niedrige Kredite, frisches Kapital in den Handel zu bringen. Für die Banken ist der aktuelle Niedrigzins ein klarer Vorteil: Sie gelangen günstig an Kapital und können dieses an Ihre Kunden in Form von Krediten weitergeben und somit Geld verdienen.

Für Ihre Zinsen hat dies allerdings negative Auswirkungen. Denn die Banken erhalten von der EZB günstiges Geld – und zahlen demzufolge geringere Zinsen. Der Grund: Hohe Zinsen verursachen für die Banken Kosten, die sie nicht auf sich nehmen müssen. Somit werden die ausgezahlten Zinsen für Festgeld und Tagesgeld sowie weitere Anlageformen gesenkt. Sie profitieren als Anleger somit nicht mehr in der Form vom Festgeld oder einer Geldanlage an sich, weil am Ende nur noch geringe Zinsen gezahlt werden. Die lockere Finanzpolitik der Europäischen Zentralbank hängt somit unmittelbar damit zusammen, wie hoch die Zinsen ausfallen, die Sie für Ihre Geldanlage erhalten können.

Abwarten kann rentabel sein

Es kann sich für Sie somit lohnen, einfach abzuwarten und auf höhere Zinsen zu hoffen. Auch wenn sich kurzfristig in dieser Hinsicht vielleicht nichts ändern wird, haben Sie die Möglichkeit, höhere Zinsen zu erhalten. Eine andere Option kann es sein, sich nach Anbietern aus dem Ausland umzusehen. Vielfach können Sie im EU-Ausland höhere Zinsen sichern, dabei aber gleichzeitig von einer Einlagensicherung profitieren. Diese ist immerhin in der gesamten EU gesetzlich vorgeschrieben und bietet für Sie somit in jedem Fall viel Sicherheit. Auf lange Sicht bleibt es insgesamt spannend, wie sich die Zinssituation entwickeln wird und welches Potential das Festgeld dann noch bieten kann.

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Fazit: Die Zinsentwicklung bietet aktuell kaum Prognose-Möglichkeiten

Die Entwicklung der Zinsen im Bereich Festgeld war in den vergangenen Jahren fallend. Somit können Sie heute längst keine zweistelligen Zinssätze mehr erwarten, die es vor vielen Jahren noch gab. Stattdessen bewegen sich die Zinsen aktuell bei rund einem Prozent. Darunter und darüber ist die Spannweite nur gering. Insbesondere Anbieter aus dem Ausland zahlen aber noch bis zu 2,5 Prozent und können sich somit lukrativ präsentieren. Aktuell brauchen Sie als Anleger durch die Zinspolitik der EZB aber kaum auf höhere Zinsen hoffen.

Dennoch kann sich die Geldanlage als Festgeld noch lohnen – vor allem im Vergleich zu Sparbüchern und Co. für die teilweise keinerlei Zinsen mehr gezahlt werden. Es ist zur Zeit schwierig, eine genaue Prognose abzugeben, welche Entwicklung die zu zahlenden Zinsen nehmen werden. Ein geringer Leitzins und erste negative Zinsen bei Banken sorgen hier für unklare Verhältnisse. Dennoch besteht natürlich die Möglichkeit, dass sich die Zinsen in Zukunft wieder positiv verändern und Sie somit höhere Erträge erzielen können. Aktuell ist dies allerdings nicht der Fall. Ein Vergleich im Bereich Festgeld kann sich somit in jedem Fall für Sie lohnen und schafft einen ersten Überblick.

Diese Anbieter bieten Potential für Ihr Festgeld

Am Markt finden Sie eine breite Auswahl an Banken und Anbietern, bei denen Sie Ihr Geld als Festgeld anlegen können. Im Folgenden werden Ihnen drei Anbieter vorgestellt, bei denen die Geldanlage sinnvoll sein kann und bei denen Sie eine attraktive Verzinsung erwarten können. Dabei sind die einzelnen Banken allerdings lediglich beispielhaft zu verstehen. Bei der pbb direkt erhalten Sie beispielsweise maximal 0,95 Prozent Zinsen, können durch ein Kombikonto aber auch über einen Teil der angelegten Summe während der Laufzeit verfügen. Für Sie als Anleger kann das ein großes Potential bieten – vor allem natürlich durch die gebotene Flexibilität.

Die irische AIB Bank bietet Ihnen ab einer Anlagesumme von 5.000 Euro eine Laufzeit von zwölf Monaten. Dabei werden Ihnen hier 0,50 Prozent Zinsen angeboten, was bei der recht kurzen Laufzeit in jedem Fall attraktiv ist. So können Sie nach bereits einem Jahr wieder über Ihr Kapital verfügen. Bis zu 1,20 Prozent Zinsen erhalten Sie für Ihr Festgeld bei der VTB Direktbank. Die Bank aus Österreich bietet durch eine gesetzliche Einlagensicherung viel Sicherheit – Sie können hier allerdings auch bis zu 10 Millionen Euro ganz ohne Probleme als Festgeld anlegen. Die erzielten Zinsen werden Ihnen hier zum Ende der Laufzeit gutgeschrieben. Die Laufzeit kann zwischen 1,5 und 10 Jahren liegen.

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