Forex Strategie – wie die Trading-Profis zum Handelserfolg

Es gibt verschiedene Forex Strategien, welche die Anleger nutzen können, um die Entwicklungen am Devisenmarkt erfolgreich für sich zu nutzen. Die Ansätze für Ausarbeitung einer Strategie sind dabei äußerst vielfältig, denn angehende Trader agieren anders als ambitionierte Anleger. Die Entwicklung der Strategie hängt von individuellen Umständen (beispielsweise Risikoniveau oder Anlagehorizont) ab. Wir zeigen, wie Sie eine geeignete Forex Strategie für den Trading-Erfolg einsetzen können.

  • Forex Strategien hängen von Risikobereitschaft der Anleger ab
  • Beliebte Strategien: Trendfolge oder Gegentrend-Strategie
  • Forex-Trading bestenfalls auf kostenlosen Demokonto üben
  • Diversifikation nutzen, um Risiko beim Devisenhandel zu streuen

Forex Strategie

Forex Strategie selbst bestimmen

Der Devisenhandel ist vielseitig für die Erzielung von Gewinnen einsetzbar, sodass Anleger individuelle Forex Strategien nutzen können. Welches Vorgehen ist dabei für mich das richtige? Diese Frage stellen sich viele Anleger, wenn sie das erste Mal am Devisenmarkt aktiv werden. Entscheidend sind verschiedene Kriterien für die Auswahl einer geeigneten Strategie. Hierzu gehören:

  • Risikobereitschaft
  • Zur Verfügung stehendes Kapital
  • Trading-Erfahrungen
  • Anlagehorizont

Um zu verstehen, wie sich die einzelnen Kriterien auf die Umsetzung einer Strategie auswirken, schauen wir sie uns näher an. Beginnen wir mit der Risikobereitschaft. Trader, die möglichst ohne hohes Risiko investieren möchten, sollten beim Devisenhandel vor allem auf die Hauptwährungen setzen. Der Vorteil ist die höhere Liquidität, sodass sich Marktschwankungen geringer auswirken und damit verbunden auch das Risiko minimiert wird. Außerdem lassen sich die Hauptwährungen mit deutlich geringeren Trading-Kosten handeln, was natürlich dem Kapital zugute kommt.

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Risikobereite Trader

Was passiert, wenn Anleger Risikobereitschaft zeigen und Verluste fest einkalkulieren? Für sie gibt es am Devisenmarkt viele Möglichkeiten, denn sie können auch Hauptwährungen und Exoten sowie Nebenwährungen miteinander kombinieren.

Forex Strategie Erfahrungen

Daraus ergibt sich eine größere Diversifikation und Risikostreuung, allerdings haben die Nebenwährungen und Exoten auch ein höheres Risikopotenzial, denn ihre Volatilität ist meist deutlich ausgeprägter als bei den Hauptwährungen. Außerdem sind die Handelskosten für Nebenwährungen und Exoten um ein Vielfaches höher, was die Trader bei ihren Investments berücksichtigen sollten.

Zur Verfügung stehendes Kapital

Auch das zur Verfügung stehende Kapital ist für die Trading-Entscheidung wichtig. Haben die Anleger nur wenige liquide Mittel, sollte der Einsatz sehr vorsichtig erfolgen. In solchen Fällen empfehlen wir Trades auf Hauptwährungen, die ein geringeres Risiko und niedrigere Spreads aufweisen. Für Anleger, die mehr Kapital zur Verfügung haben, kann auch der Handel von Haupt- und Nebenwährungen sowie Exoten in Kombination infrage kommen. Wichtig ist bei allen Trades jedoch die ausreichende Risikoabsicherung. Das bedeutet: Gewinne sichern und Verluste begrenzen. Take-Profit- und Stop-Loss-Positionen sind deshalb unerlässlich.

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Trading-Erfahrungen

Die vorhandenen Trading-Erfahrungen sind ebenfalls maßgeblich für die angewandten Strategie. Handeln Anleger das erste Mal am Devisenmarkt, ist Umsicht gefragt. Wir empfehlen sogar, mit einem kostenlosen Demokonto und virtuellem Guthaben zu beginnen, um den und die Eigenheiten beim Devisenhandel näher kennenzulernen. Konnten Anleger bereits erste Trading-Erfahrungen sammeln, fallen der Einstieg und das Verständnis für die Marktbewegungen und Preisentwicklungen viel leichter. Lernbereitschaft zahlt sich immer aus, denn wer an ständiger Weiterbildung interessiert ist, kann seine Trading-Entscheidungen langfristig fundierter treffen und hat nicht selten eine höhere Erfolgsquote.

Forex Strategie Test

Anlagehorizont

Soll ich kurz-, mittel- oder langfristig investieren? Diese Frage stellen sich nicht nur erfahrene Anleger. Für angehende Trader ist es nicht immer ganz leicht, die geeignete Haltedauer und den optimalen Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg am Markt zu finden. Hier empfehlen wir die Übung mit dem Demokonto, um sich mit den Indikatoren und Mustern vertraut zu machen, welche dabei helfen können.

Kursanalyse maßgeblich bei Trading-Strategie

Damit die Anleger eine geeignete Strategie für den Devisenhandel nutzen können, ist der Blick auf den Kurs entscheidend. Er zeigt an, wann und ob die Trader investieren oder aussteigen sollten. Die Analyse des Kursverlaufes spielt dabei eine wesentliche Rolle. Genutzt werden zwei Methoden:

  • Fundamentale Analyse
  • Technische Analyse

Die Fundamentalanalyse ist eine konservative Methode, welche die Zahlen und Marktnachrichten in Kombination mit dem Kursverlauf der Devisen berücksichtigt. Wer beispielsweise USD oder Euro handeln möchte, schaut sich dafür nicht nur die Zahlen des Kurses, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Wirtschaftsentwicklung und des Landes an. Sie können den Kurs maßgeblich beeinflussen. Gibt es ein positives Feedback zur wirtschaftlichen Entwicklung, kann die Währung des Landes davon einen positiven Kursschub erhalten, was Trader mit rechtzeitiger Kenntnis für sich nutzen können.

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Tools und Indikatoren für Kursanalyse

Damit Trader die Kursanalyse möglichst einfach durchführen können, stehen bei den Brokern zahlreiche Tools und Indikatoren auf den Trading-Plattformen zur Verfügung. Für den Devisenhandel hat sich vor allem der MetaTrader 4 bewährt, den es wahlweise für den PC oder auch als Download für das Smartphone oder Tablet gibt. Die Trader können 30 technische Indikatoren und 24 analytische Objekte für die Kursanalyse nutzen. Um sich mit den Funktionen vertraut zu machen, empfehlen wir, ein Demokonto beim Broker der Wahl zu nutzen, um ohne Risiko einen leichten Einstieg in den Devisenhandel zu finden.

Forex Strategie Bewertung

Manuelle vs. automatische Handelsstrategien

Es gibt verschiedene Vorgehensweisen, um eine Forex Strategie zu entwickeln. Anleger setzen hierbei auf folgende Möglichkeiten:

  • Manuelle Strategien
  • Automatische Strategien

Die Unterschiede liegen auf der Hand, bei manuellen Forex Strategien entwickeln die Anleger selbst ihre Trading-Strategie passen zum Anlagehorizont, dem Risikoniveau und anderen individuellen Faktoren. Bei der automatischen Strategie gibt es bereits vorgefertigten Strategien von Brokern oder etwa durch das Social Trading – eine besondere Form der automatischen Strategie. Schauen wir uns die Unterschiede sowie Vorzüge und Nachteile näher an.

Manuelle Strategien erklärt

Die manuellen Strategien werden vor allem von erfahrenen Anlegern genutzt, da sie tatsächlich in jedem Schritt selbst durch die Anleger bestimmt werden. Die Trader finden anhand der Kursentwicklung den geeigneten Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg und beobachten den Markt auf mögliche Chancen. Für die Analyse der Kurse werden zahlreiche Indikatoren und Tools genutzt, deren Umgang gelernt sein will. Auch wenn der MetaTrader 4 benutzerfreundliche und hochfunktional ist, haben angehende Trader es damit nicht leicht. Sie sind häufig von den vielen Möglichkeiten und Anzeigen im Chart verwirrt. Deshalb empfehlen wir, Strategien schrittweise zu entwickeln. Einsteiger ohne große Trading-Erfahrungen sollten auf das Demokonto zu setzen und automatisierte Strategien oder Social Trading nutzen.

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Automatisierte Strategien

Bei den automatisierten Strategien läuft alles, wie es der Name schon sagt, über einen Automatismus ab. Angeboten werden diese Strategien von den Brokern oder als Software-Lösungen von den Trading-Plattformen. Es gibt auch EAs beim MetaTrader 4, die sogar bereits in der Community durch andere User programmiert wurden und zum (kostenlosen) Download zur Verfügung stehen. Der Vorteil dieser automatisierten Strategien: Die Anleger müssen sich nicht selbst mit der Kursanalyse auseinandersetzen, sondern können auf Basis der Indikatoren und Tools die Marktbeobachtung vornehmen. Gibt es eine chancenreiche Marktsituation, wird die Position gehandelt. Unterschieden werden die automatisierten Strategien in zwei Varianten:

  • Vollautomatisiert
  • Teilautomatisiert

Forex Strategie

Bei den vollautomatisierten Strategien müssen die Trader kaum etwas machen, sondern nur die gewünschte Kapitalmenge für die Trades nennen. Alles Weitere übernimmt die Software. Komfortabel: ja – zu 100 Prozent sicher: nein. Auch ein automatisiertes System kann durch eine fehlerhafte Programmierung falsche Trading-Entscheidungen treffen. Deshalb sollten Anleger immer ein Verlustrisiko einkalkulieren. Bei den teilautomatisierten Systemen haben die Anleger mehr Möglichkeiten und Mitspracherechte, können beispielsweise Stop Loss und Take Profit selbst bestimmen. Zum besseren Vergleich der strategischen Systeme empfehlen wir, einfach beide Varianten einmal zu testen und dann zu entscheiden, welche Strategie zum eigenen Trading-Stil passt.

Social Trading als Chance für Trader?

Social Trading ist eine interessante Möglichkeit für Anleger, um in der Community zu handeln. Das Vorgehen ist ähnlich wie bei sozialen Netzwerken: Die Anleger registrieren sich beim Broker ihrer Wahl und können mit anderen Anlegern in der Community kommunizieren und sich Trading-Ideen holen sowie über aktuelle Marktentwicklungen austauschen. Das klingt natürlich ganz leicht und vielversprechend, aber in der Praxis ist Social Trading kein Gewinngarant für den Handel am Devisenmarkt.

Community hinterfragen

In einer Community/in einem Forum oder Feed können alle registrierten Nutzer etwas schreiben, ohne dabei eine Expertise vorlegen zu müssen. Das bedeutet: Die Trader sehen zwar, dass User XY beispielsweise aufgrund der Marktsituation den Handel von EURUSD empfiehlt. Wie fundiert seine Aussage ist, lässt sich allerdings in den wenigsten Fällen nachprüfen. Es sei denn, beim User gibt es nähere Informationen zu seinen bisherigen Trades und der Performance. Erfahrungsgemäß fehlen diese Angaben aber bei den meisten Brokern, sodass die Aussagen der Community immer vor dem tatsächlichen Handel geprüft werden sollten.

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Copy Trading bei eToro

eToro bietet als Broker und Spezialist für Social Trading eine Besonderheit: das Copy Trading kompletter Portfolios. Die Anleger können sich einen erfolgreichen Trader heraussuchen und seine Handelsentscheidungen des Portfolios kopieren. Im Erfolgsfall zahlen sie einem prozentualen Obolus des Gewinns an den Trader. Doch das Kopieren von erfolgreichen Anlegern bedeutet nicht zwangsläufig, dass tatsächlich immer Gewinne entstehen, dessen sollten sich die Anleger stets bewusst sein.

Forex Strategie Social Trading

Welcher Trading-Stil passt zu mir?

Um eine geeignete Strategie für den Devisenhandel zu entwickeln, ist der passende Trading-Stil wichtig. Es gibt drei Möglichkeiten:

  • Scalper
  • Daytrader
  • Swingtrader

Das Scalping beinhaltet sehr kurzlebige Trades, die manchmal sogar nur für eine Minute gehalten werden. Der Trader, als Scalper, zielt darauf ab, den Geld- oder Briefkurs schnell zu übertreffen und nur ein paar Punkte vom Gewinn vor dem Ende des Handelsschlusses abzuziehen.

Daytrader

Daytrading ist eine Möglichkeit, Trades vor dem Ende des Tages zu verlassen. Dadurch entfällt das Risiko, von großen Bewegungen über Nacht betroffen zu sein. Beim Daytrading verwenden Händler Zeitfenster von 5 Minuten bis zu 4 Stunden.

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Swingtrader

Diese Strategie beinhaltet das Halten von Trades für mehrere Tage, manchmal sogar Wochen oder Monate. Ein Händler, der Swingtrading verwendet, scheint von längerfristigen Kursmustern zu profitieren und könnte seine Charts nur für 30 bis 60 Minuten pro Handelstag betrachten. Anleger können dies mit ihren anderen Verpflichtungen vereinbaren – vielleicht mit dem Handel am Morgen vor der Arbeit oder am Abend.

Forex Strategie Swingtrader

Haben die Trader herausgefunden, mit welchem Stil sie am besten handeln können, lässt sich die Forex Strategie deutlich leichter finden. Unterstützung bietet die technische oder fundamentale Analyse. Wer zunächst unschlüssig ist, kann auch mit einem Demokonto einzelne Trading-Stile ausprobieren und dann entscheiden, zu welcher Kategorie er gehört.

Technische Handelsstrategien vorgestellt

Es gibt zwei Arten von technischen Strategien, die neben den oben genannten Handelsstilen funktionieren:

  • Trendfolgende Strategien
  • Gegentrend-Trading

Beide arbeiten auf Gewinn hin, indem sie Preismuster erkennen und nutzen. Innerhalb dieser Muster muss sich ein Trader zweier Konzepte bewusst sein: Unterstützung und Widerstand. Diese Begriffe stellen in ihrer einfachsten Form dar, wie der Markt von Höhen und Tiefen zurückkehrt. Unterstützung ist der Anstieg von einem Tiefpunkt, und Widerstand ist die Tendenz des Marktes, nach einem früheren Hoch zu fallen. Händler nutzen diese Punkte auf unterschiedliche Weise, da sie die Preise auf der Grundlage der bisherigen Tiefst- und Höchststände des Marktes beurteilen. Wenn der Markt niedrig sinkt, werden die Käufer zu günstigen Preisen angezogen. Wenn der Markt steigt, werden die Verkäufer von den teuren und hohen Preisen profitieren.

Trendfolge Strategien

Händler, die sich auf Trendfolge-Strategien verlassen, konzentrieren sich auf die Zeiten, in denen sich der Markt aus einer Spanne bewegt und einen neuen Trend setzt.

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Den Trend erkennen

Die Etablierung eines neuen Trends kann auf zwei Arten erfolgen: Entweder der Markt kann zu neuen Tiefstständen übergehen, was dazu führt, dass Käufer sich zurückhalten, damit sie sehen können, wann er endet und Verkäufer in Panik verkaufen; oder der Markt kann zu neuen Höchstständen aufsteigen, was bedeutet, dass mehr Menschen in den Erfolg investieren können und Verkäufer den Verkauf zurückhalten werden, bis der höchste Punkt erreicht ist.

Forex Strategie Trend

So nutzen Trader die Strategie

Trendfolgende Forex Strategiehändler werden diese Veränderungen nutzen, indem sie in Märkte einkaufen, sobald sie den vorherigen Widerstand überwunden haben, und diese Märkte verkaufen, wenn sie unter das Unterstützungsniveau gefallen sind. Sie werden Indikatoren verwenden, um festzustellen, wo ein neuer Trend begonnen haben könnte.

Gegentrend folgende Strategien

Gegentrend-Strategien haben eine hohe Erfolgsquote, aber es ist oft nicht ratsam, gegen den Trend zu handeln, wenn Anleger zu wenig Erfahrung im Trading haben. Die Händler, die diese Strategie anwenden, werden sich darauf verlassen können, dass sich die meisten Ausbrüche nicht zu den langfristigen Trends entwickeln, nach denen die folgenden Händler suchen werden.

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Risikoniveau erhöht

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Risikomanagementfähigkeiten des Händlers beim Gegentrend-Trading hoch sein müssen, weshalb Anleger mehr Erfahrung im Trading haben sollten, bevor sie diese Strategie anwenden. Diese FX-Strategie basiert auf Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, die ihre Stabilität aufrechterhalten, aber es besteht die Gefahr von Nachteilen, wenn die Niveaus ausbrechen. Diese Strategie passt zu einem Trader, der in der Lage ist, den Markt im Laufe des Tages ständig zu beobachten. Die Märkte, die von dieser Art von Strategie profitieren, sind in der Regel stabil, aber volatil, da sie gesunde Preisschwankungen bieten, aber in einem begrenzten Bereich.

Forex Strategie Risiko

Tipp: Newstrading als Forex Strategie

Zu den bekannten Trading Strategien beim Devisenhandel gehört das Newstrading. Wie es der Name schon sagt, geht es darum, die Trades auf Basis der Nachrichtenlage zu platzieren. Dazu verfolgen die Anleger die Meldungen rund um den Finanzmarkt und vor allem zu den fiskalpolitischen Entscheidungen. Gibt beispielsweise eine Zentralbank den Leitzins an, hat dies immer einen Einfluss auf den Devisenkurs des jeweiligen Landes. Wer bereits frühzeitig die Nachrichtenlage und die vermeintlichen News kennt, kann entsprechend früh reagieren und sich damit die Chancen durch die Kursentwicklungen sichern.

Push-Benachrichtigungen und SMS als Hilfsmittel

Damit die Anleger nicht 24/7 vor dem PC sitzen und die Nachrichtenlage verfolgen müssen, gibt es einige Hilfsmittel. So können Trader SMS oder Push-Benachrichtigungen nutzen, um die aktuellen Nachrichten angezeigt zu bekommen. Empfehlenswert ist die Kombination aus News und der mobilen Trading-Plattform. Dadurch haben Anleger die Möglichkeit, auf Veränderungen am Devisenmarkt zu reagieren. Wer sich die Entscheidungen der Zentralbanken auf das Handy per SMS senden lässt und die mobile Plattform installiert hat, kann auf die aktuelle Nachrichtenlage sofort reagieren und sich auf dem Trading-Account einloggen. Newstrading funktioniert aber nicht nur mit den Entscheidungen der Zentralbanken, sondern auch bei politischen Entscheidungen.

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Tipp, um Verluste bei Forex Strategien zu vermeiden

Selbst die beste Strategie nutzt nichts, wenn Anleger nicht in der Lage sind, sie entsprechend umzusetzen. Deshalb geben wir wertvolle Tipps an, um Verluste bei den Handelsaktivitäten zu begrenzen und die Forex Strategie optimal zu nutzen.

Forex Strategie Verluste vermeiden

1. Tipp: Hausaufgaben machen

Jeder Anleger sollte vor dem Investment mit eigenem Kapital seine Hausaufgaben machen. Das bedeutet, neben den Grundbegriffen sollten auch die marktbeeinflussenden Faktoren beim Devisenhandel bekannt sein. Auf diese Weise wird es leichter, die Kursentwicklung zu prognostizieren. Der Devisenmarkt bietet viele Möglichkeiten, hat aber durch verschiedene Einflussfaktoren auch ein erhöhtes Risiko. Wer bereits im Vorfeld die Nachrichtenlage und Muster richtig interpretieren kann, verschafft sich einen Vorsprung beim Trading. Dieser Vorsprung lässt sich nutzen, um den Markt chancenreich zu handeln und auch als angehender Trader erste Gewinne zu erzielen. Weiterbildung ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg, denn nur, wer sein Wissen stetig weiter ausbildet und übt, wird auf längere Sicht erfolgreich beim Devisenhandel sein.

2. Tipp: Den richtigen Broker finden

Der richtige Broker ist beim Devisenhandel ebenso wichtig wie eine geeignete Forex Strategie. Er bietet den Zugang zu den globalen Handelsplätzen und sollte vertrauenswürdig und reguliert sein. Macht der Broker etwa ein umfangreiches Weiterbildungsangebot, können die Trader dies zu ihrem Vorteil nutzen und ihr Wissen rund um den Devisenhandel kontinuierlich ausbauen. Hat der Forex-Broker sogar ein kostenloses Demokonto im Repertoire, lässt sich das theoretische Wissen in die Praxis umsetzen, ohne eigenes Kapital zu riskieren.

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3. Tipp: Geeignete Trading-Software nutzen

Die richtige Trading-Software spielt beim Devisenhandel ebenfalls eine große Rolle. Mit ihr können die Anleger die Kursentwicklungen nicht nur gut erkennen, sondern auch frühzeitig mit geeigneten Tools und Indikatoren identifizieren. Beim Devisenhandel hat sich der MetaTrader 4 bewährt, der von den meisten renommierten Forex-Brokern angeboten wird. Neben der Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität überzeugen auch die Analysemöglichkeiten. Selbst angehende Trader finden sich rasch zurecht und können mithilfe der vielen Tools die Kursanalyse nahezu selbsterklärend und mit einem Mausklick vornehmen. Damit die Funktionalität der Trading-Software möglichst effizient genutzt wird, empfehlen wir auch hier den Einsatz eines Demokontos, um zunächst den Umgang zu üben.

Forex Strategie Trading Strategie

4. Tipp: Charts übersichtlich halten

Angehende Trader verlieren aufgrund der vielen Darstellungsmöglichkeiten einer guten Trading-Software schnell den Überblick. Wer zu viele Tools und Indikatoren im Chart nutzt, kann die Übersicht verlieren und trifft deshalb womöglich falsche Trading-Entscheidungen. Deshalb empfehlen wir, bei der Chartanalyse zunächst auf einzelne Indikatoren zu setzen und sich für die Auswertung der Analysen Zeit zu nehmen. Wer die Grundlagen versteht und weiß, was er dort angezeigt bekommt, hat bei seinen späteren Handelsaktivitäten mehr Basiswissen und kann die Analysen schneller durchführen. Viele Broker bieten zum besseren Verständnis Webinare mit erfahrenen Anlegern, die die Chartanalyse anhand aktueller Marktsituationen mit den Tools der Trading-Plattformen erklären.

5. Tipp: Klein anfangen

Weiter empfiehlt es sich, zunächst mit wenig Kapital zu beginnen. Das Risiko beim Devisenhandel ist auch ohne Hebel gegeben, sodass die Trader immer mit einem Verlust rechnen müssen. Um zunächst ein Gefühl für die Kursentwicklungen und die Bewegungen am Devisenmarkt zu erhalten, empfehlen wir deshalb, mit geringem Kapitaleinsatz zu beginnen. Wer möchte, kann zunächst das virtuelle Guthaben eines Demokontos nutzen und ohne echte Gewinnerzielung handeln. Auch der Test auf dem Demokonto ist möglich; sollte dieser erfolgreich verlaufen, können die Trader ihre Forex Strategie auf dem Konto mit eigenem Kapital handeln. Dafür sollten aber die Datengrundlagen bei Demokonto und Live-Konto identisch (bestenfalls in Echtzeit) sein.

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6. Tipp: Hebel umsichtig nutzen

Der Hebel steht bei Forex CFDs mit maximal 1:30 für private Anleger zur Verfügung. Zwar ist der Hebel interessant, denn er dient als Multiplikator und bringt mehr Kapital in den Markt, bietet folglich höhere Gewinnchancen, aber er birgt auch ein höheres Verlustrisiko. Deshalb sollten Trader m ohne ausreichende Erfahrung zunächst mit dem minimalen Hebel beginnen. Bei der Nutzung der Hebelwirkung ist die Limitierung der Gewinne besonders wichtig. Wer keine Stop-Loss-Position eröffnet, läuft Gefahr, dass er mehr verliert als eigentlich gedacht.

Forex Strategie Hebel

7. Tipp: Auf Diversifikation achten

Diversifikation ist beim Devisenhandel genauso wichtig wie beim Trading andere Finanzinstrumente. Damit haben Anleger es selbst in der Hand, das Risiko zu streuen und die Verluste möglichst gering zu halten. Wir empfehlen deshalb, nicht nur auf ein bestimmtes Währungspaar den Fokus zu richten, sondern auch alternative Hauptwährungen und sogar Nebenwährungen oder Exoten einzubeziehen. Ebenfalls empfiehlt sich die Diversifikation mit anderen Finanzinstrumenten (etwa Wertpapiere oder Kryptowährungen). Wichtig ist bei der Auswahl der Finanzinstrumente im Portfolio, dass sie zum eigenen Trading-Niveau und der Risikobereitschaft passen. Für Anleger, die konservativ investieren möchten und das Risiko scheuen, sind Kryptowährungen aufgrund der Volatilität nur bedingt geeignet.

8. Tipp: Trading-Journal führen

Ein weiterer Tipp sind Aufzeichnungen der Handelsaktivitäten. Trader sollten sich eine Art Tagebuch/Trading-Journal anschaffen, in dem sie sämtliche Trades genau aufzeichnen. Der Vorteil: Mithilfe dieser Aufzeichnungen lassen sich die Erfolge und Misserfolge der Handelsaktivitäten genau nachvollziehen und der Lerneffekt ist groß. Wer sein Trading-Tagebuch analysiert, stellt schnell fest, wo er Defizite hat und kann mit zusätzlicher Weiterbildung oder Übung gezielt daran arbeiten. Häufig zeigt sich mithilfe der Aufzeichnungen auch, wo die Emotionalität beim Trading die Oberhand gewonnen hat. Vor allem angehende Anleger neigen dazu, nicht nur auf die Analysen zu schauen, sondern emotional in den Handel einsteigen. Allerdings ist Emotionalität bei keinem Trade eine gute Entscheidung, da sie den Blick auf die wesentlichen Zahlenresultate verschleiert.

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Tipp: Emotionalität in den Griff bekommen

Um die Emotionalität besser in den Griff zu bekommen, empfehlen wir, mit dem Demokonto zu handeln und auch mal bewusst Verluste zu erzeugen, um das Gefühl kennenzulernen und später nicht beim eigenen Investment davon überrascht zu werden. Besonders häufig handeln Anleger emotional, wenn es um das sogenannte Social Trading geht. Durch die Meinung der Community reagieren Anleger anfälliger auf die Informationen und handeln danach, auch wenn die eigenen Analysen vielleicht etwas anderes sagen. Getreu dem Motto „Die Mehrheit kann nicht falsch liegen.“ So werden Positionen eröffnet, die auf Basis der fundamentalen oder technischen Analyse gar nicht gehandelt werden würden. Dieses Vorgehen kann gut gehen, denn der Markt reagiert natürlich auf den Herdentrieb; aber häufig hält dieser Impuls nicht lange an. Wer den Zeitpunkt zum Ausstieg verpasst, kann schnell viel verlieren.

Forex Strategie

9. Tipp: Risiko eingehen – auf dem Demokonto

Das Demokonto eignet sich hervorragend, um den Handel mit Devisen kennenzulernen und auch, um einmal etwas zu riskieren. Da mit virtuellem Guthaben gehandelt wird, können die Anleger auch im schlimmsten Falle kein eigenes Kapital verlieren. Deshalb ist es empfehlenswert, ruhig mutig zu sein und auf dem Demokonto auch gewagte Strategien ausprobieren. Erweisen sie sich als gut, können sie im besten Falle auf dem Live-Konto gehandelt werden. Sind die Strategien allerdings weniger gut und laufen die Positionen gegen den Anleger, hat er zumindest etwas daraus gelernt.

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Fazit: Verschiedene Ansätze für Forex Strategien nutzen

Es gibt zahlreiche Forex Strategien, die die Anleger individuell nach ihren Bedürfnissen und dem Trading-Niveau nutzen können. Dazu ist wichtig, die eigenen Ambitionen zu kennen. Wie risikoreich möchte ich handeln und wie viel Kapital steht mir zur Verfügung? Welchen Anlagehorizont verfolge ich und was bin ich bereit, für meine Weiterbildung zu tun? Nur einige Fragen, über die eine geeignete Forex Strategie definiert werden kann. Für vorsichtige Anleger empfiehlt sich das Daytrading ohne einen Hebel bzw. ohne Nutzung des maximalen Hebels bei Forex CFDs. Diese Trader-Typen sollten vor allem in Hauptwährungen investieren, da sie eine höhere Liquidität als Nebenwährungen und Exoten aufweisen und auch hinsichtlich der Trading-Kosten deutlich günstiger sind. Anleger, die risikoreicher agieren möchten, können in Nebenwährungen und Exoten sogar mit einem Hebel investieren, um die Marktbewegungen optimal auszunutzen. Um einen risikolosen Trading-Einstieg in den Devisenhandel zu ermöglichen, empfehlen wir den Start mit einem kostenlosen Demokonto, wie es bei zahlreichen renommierten Brokern zur Verfügung steht.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com