Aktiver vs. Passiver Handel bei Aktien für Ihre Geldanlage Strategie

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 05.11.2019

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Manager steuern den aktiven Handel und dafür fallen Kosten an. Lassen Sie sich einmal die beiden Worte im Titel auf der Zunge zergehen. Welche Assoziationen kommen Ihnen dabei in den Sinn? Uns fällt bei aktiv nur Positives ein. Etwas selbst gestalten können, etwas bewegen und vorantreiben. Bei passiv hingegen fehlt uns irgendwie die Begeisterung. Für uns hört sich das nach Stagnation und Stillstand an. Kein Wunder, dass also aktiv die bessere Variante ist. Oder? Auf dem Markt werden doch eh nur aktive Fonds gehandelt. Oder? Wir überprüfen dies in den folgenden Abschnitten.

 

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Definition

Beginnen wir mit der Definition. Was bedeutet aktiv und passiv überhaupt?

Aktiver Handel

Aktiv handeln bedeutet Vermögensmanagement. Also das Köpfchen einsetzen, um am Finanzmarkt gute Geschäfte zu machen. Profis nehmen dafür spezielle Methoden zur Hilfe. Manager steuern den Aktienhandel und dafür fallen meist Kosten an. Er entscheidet, in welche Wertpapiere das Geld der Anleger fließt. Dabei ist er jedoch nicht frei in seiner Entscheidung. Er muss sich an den Rahmen halten, also die festgelegte Strategie. Der Rahmen für das Ziel richtet sich nach dem MSCI World. Er ist der Weltaktienindex, der 23 Industrieländer in einer Zahl zusammenfasst und mehr als 1600 Unternehmen abbildet. Damit bildet er circa 85 % des lokalen Aktienmarktes eines Landes ab. Er gilt als repräsentativer Marktdurchschnitt für alle Industrieländer. Dieser Durchschnitt versucht der Manager zu übertreffen.

Merkmale des Aktiven Handels sind Stock-Picking, Timing und die Überrendite. Wenn Sie sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, lesen Sie diese Begriffe bestimmt häufiger.

Beim Stock-Picking ist man bestrebt, auf Basis erhaltener Informationen, die attraktivsten Anlagemöglichkeiten herauszusuchen.

Beim Timing ist es wichtig, den bestmöglichen Zeitpunkt zu erwischen, um in den Markt ein- oder auszusteigen. Das bedeutet entweder zum niedrigsten Preis zu kaufen oder zum höchsten Preis zu verkaufen.

 

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Passiver Handel

Passiv handeln war so, wie wir es heute kennen, bis vor 50 Jahren noch nicht möglich. Es gab keine Indexfonds und die Aktienindizes waren nur eine Benchmark. Tatsächlich wurde das passiv handeln erst in den 1970er Jahren entwickelt. Verschiedene wissenschaftliche Studien haben es inspiriert. Diese brachten zutage, dass ein Großteil der aktiven Fondsmanager nicht in der Lage war, den Markt tatsächlich konstant zu schlagen.

Die Erfinder der Indexfonds verwendeten feste Regeln statt teurer Fondsmanager. Das geschah, um den Marktindex möglichst genau abzubilden. Das allerdings nur mit dem Bruchteil der Kosten eines aktiven Fonds. Die neueste Weiterentwicklung dieser Idee sind ETFs (Exchange Traded Fonds). Das sind Fonds die einen Index nachbilden aber, genau wie einzelne Aktien, jederzeit an der Börse handelbar sind. Heute decken die ETFs alle Hauptmärkte und Anlageklassen ab. Das bedeutet, heute kann sich jeder ganz einfach ein kostengünstiges und zugleich breit gestreutes Portfolio selbst bauen.

Beim Passivem Handeln verzichtet der Anleger darauf, vermeintlich besonders attraktiver Wertpapiere auszuwählen. Dabei zählt, den Vergleichsindex bei möglichst geringen Kosten nachzubilden und eine vergleichbare Rendite bei einem vergleichbaren Risiko zu erzielen. Damit ist der Passivhandel das Spiegelbild eines Marktes, beziehungsweise eines Marktsegments.

Börsenchart zum Handel mit Aktien

Abbildung: Handel (Quelle: pixabay, pexels, 2017)

 

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Welche Vorteile hat der Passivhandel?

Komplexität

Zum einen kann damit die Komplexität reduziert werden. Der Anleger muss sich keinen Kopf um Prognosen, Aktienberichten oder Meinungen von Analysten machen. Die Investierung in Einzelwerte fällt weg. So behält der Anleger besser den Überblick.

Spekulationen vermeiden

Zum anderen können Spekulationen viel leichter vermieden werden. Sie haben nämlich langfristig absolut keinen Einfluss da sie sich nicht aus sich selbst nähren können. Langfristig setzen sich die Fundamentaldaten durch. Da die Firmengewinne an die Aktionäre ausgeschüttet werden, entspricht die Rendite der Aktien mehr oder weniger der Dividendenrendite.

Zinseffekt ausnutzen

Besonders leicht ist es, den Zinseffekt auszunutzen. Wenn Dividenden nicht abgehoben und verprasst werden, kann der Anleger die Zeit für sich arbeiten lassen, da die Dividenden sofort wieder neu investiert werden.

Kein Timing

Beim Passivhandel verschwendet der Anleger keine Energie für das richtige Timing, da man eh nie den günstigsten Einstiegs- oder Ausstiegspunkt findet. Die größten Gewinne erfolgen meist innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne.

Das alles zeigt sich auch in den Ergebnissen der Studie des Professor Seyhun von der Universität Michigan.

Er zeigt, dass über einen Zeitraum von 42 Jahren (1963-2004) mehr als zwei Drittel der Gesamtrendite eines Portfolios von US-Aktien an lediglich 90 Handelstagen erreicht wurden. Der Versuch, möglichst nur beim Tief zu kaufen und beim Top zu verkaufen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, genau an diesen Tagen nicht oder zu wenig investiert zu haben. Wer an diesen 90 Tagen nicht investiert hatte, hätte im Jahresdurchschnitt nur eine Rendite von 3,2 Prozent erzielt, wer die Aktien die gesamten 42 Jahre im Depot hatte – also eine simple „Buy-and-Hold-Strategie“ verfolgte –, eine Rendite von 10,8 Prozent.

 

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Niedrige Kosten

Aber auch die niedrigen Kosten können die Rendite erhöhen. Denn es ist klar, dass niedrige Kosten mehr Geld zum Vermehren bedeuten. Allerdings: je größer die Differenz zwischen Marktrendite und tatsächlicher Rendite ist, desto stärker ist die Abweichung auf den Endeffekt.

Beispiel

Anleger A investiert über einen Zeitraum von 30 Jahren monatlich 250 Euro in einen aktiv gemanagten Aktienfonds und erzielt damit eine Rendite von durchschnittlich 6,0 Prozent pro Jahr. Die Kosten betragen 2,0 Prozent pro Jahr, sodass sich eine Nettorendite von 4,0 Prozent ergibt. Nach 30 Jahren hat Anleger A ein Vermögen von 168.255 Euro.

Anleger B investiert im gleichen Zeitraum jeden Monat 250 Euro in einen ETF, der ebenfalls 6,0 Prozent Rendite bringt. Die Kosten belaufen sich auf 0,6 Prozent, die Nettorendite auf 5,4 Prozent. Hier beträgt das Vermögen am Ende der Laufzeit 213.565 Euro.

Das Ergebnis: Die passive Anlagestrategie hat also zu einem Plus gegenüber der aktiven Strategie von 45.000 Euro geführt, obwohl die Rendite vor Kosten bei beiden Strategien gleich hoch war. Rechnet man das Beispiel mit einer Laufzeit von 35 Jahren durch, wächst die Differenz sogar auf 73.000 Euro an. Je länger also die Anlagedauer, desto dramatischer mindern die Kosten, bei gleicher Bruttorendite, das angelegte Vermögen. Deswegen ist die Betrachtung der Kosten eine der Top-Prioritäten für den langfristig orientierten Investor.

Aber was ist jetzt das zentrale Unterscheidungsmerkmal zwischen aktivem Handel und Passivhandel?

Das ist ganz einfach: zwar versuchen beide den Markt zu schlagen, jedoch verwendet der Aktivhandel Methoden und Strategien während der Passivhandel den Markt für sich arbeiten lässt. Er verzichtet dabei bewusst auf kostenintensive Schlagversuche.

 

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Das ist ja alles gut und schön, aber warum dominieren die aktiven Anlagestrategien?

Diese Frage kann ganz leicht beantwortet werden. Die Gründe dafür unterscheiden sich in vier Punkte.

  1. Zum einen ist die Lobby derer die an der aktiven Strategie verdienen, riesig.
  2. Zum anderen klingt es besser, beziehungsweise ruft es angenehmere Assoziationen hervor.
  3. Drittens gibt es manche Investoren mit einem ausgeprägten Wettkampfcharakter. Sie überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und messen sich mit anderen.
  4. Und zu guter Letzt, sind manche Anleger auch einfach sehr von der technischen Seite fasziniert und wollen selbst austesten, was alles möglich ist.

Langfristiges Anlegen in der Vergangenheit

Berücksichtigt man die Verluste durch die gegebene Inflation, sind Aktien, langfristig gesehen, diejenige Anlageklasse, die die höchste Rendite auswirft.

Gregor Giebel untersuchte im Zeitraum 1870 bis 2004 die realen Aktienrenditen für deutsche Aktien. In dieser Zeit passierte einiges: Gründung des Deutschen Kaiserreichs, die bis heute nicht vergessene Hyperinflation von 1923, zwei Weltkriege, das deutsche Wirtschaftswunder, die Ölkrise, die deutsche Wiedervereinigung, der New-Economy-Boom inklusive Zusammenbruch des Neuen Marktes und 9/11. Das Ergebnis: jedes Jahr ließen sich 4,6 % plus Inflation erwirtschaften. Dabei betrachtete diese Studie den sehr breit gefassten Finanzmarkt. Mit einer gezielten Auswahl ist also noch mehr drin. Aktienhandel hat sich auch in der Vergangenheit als gute Strategie erwiesen, wenn die teilweise enormen Schwankungen ausgehalten werden können.

 

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Zwei Hypothesen, die sich am Finanzmarkt bekriegen

Innerhalb des Finanzmarktes gibt es zwei Hypothesen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Zum einen die Effizienzmarkthypothese. Sie besagt, dass Aktien sowohl für kurzfristig orientierte als auch für langfristig orientierte Anleger attraktiv sind. Vor allem, wenn die richtigen Methoden zur Aktienauswahl und Suche nach einem geeigneten Einstiegszeitpunkt gewählt werden.

Auf der anderen Seite steht die Verhaltensökonomie. Sie besagt, dass es immer Investoren gibt, die sich irrational verhalten. Deshalb geben es auch immer falsch bewertete Aktien, die andere Investoren nutzen, um Überrenditen zu erzielen.

Schnelle Gewinne mit der richtigen Strategie

Bevor wir damit anfangen möchten wir kurz etwas klarstellen: hier muss eine strikte Unterscheidung zwischen langfristig, also an realen Wirtschafts- und Unternehmensdaten ausgerichtet, und kurzfristiger Strategie erfolgen. Das Ziel kurzfristiger Strategien ist von Kursschwankungen zu profitieren, unabhängig von den Fundamentaldaten. Dabei tauchen Begriffe wie Daytrading, Swing-Trading, Positionstrading und Breakout-Trading auf.

Daytrading wird auch gern als Intraday Trading bezeichnet. Dabei werden Positionen innerhalb eines Handelstages geöffnet und wieder geschlossen. Bei diesem Vorgehen gibt es ganz unterschiedliche Strategien.

Beim Swingtrading werden Muster verwendet, um einen geeigneten Einstiegspunkt zu finden. Zum Beispiel erfolgt eine Positionseröffnung erst nach Kurskorrektur, wenn sich ein deutlicher Aufwärtstrend abzeichnet.

Beim Positionstrading werden Trends von drei bis sechs Monaten beobachtet. Wird ein mittel- oder langfristiger Aufwärtstrend bei einer Aktie ausgemacht, wird diesem solange gefolgt, bis es zum Trendbruch (also dem Übergang in einen Abwärts- oder Seitwärtstrend) kommt.

Zu guter Letzt noch das Breakout-Trading. Hier werden bestimmte Signale innerhalb eines Charts beobachtet. Das Breakout ist das Überschreiten eines Widerstandes und das Unterschreiten einer Unterstützung.

 

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Daytrading oder die Strategie nach Warren Buffet?

Zuerst einmal die Frage: wer ist Warren Buffet? Warren Buffet ist einer der Investment-Gurus schlechthin und einer der reichsten Männer der Welt. Er verdiente mit Berkshire Hathaway viele Millionen US-Dollar.

Seine Auswahl guter Aktien stützt sich auf die Strategien von Benjamin Graham, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden. Dabei werden qualitativ hochwertige Substanzunternehmen zu günstigen Kursen gekauft und Kursschwankung nicht als Risiko, sondern als Chance gesehen.

Er lässt Zeitgeist und Trend beiseite und setzt seinen Fokus auf Substanzwerte. Also Aktien von Unternehmen, die in ihren Markt über eine starke Position verfügen, hochwertige Produkte herstellen und gemessen an Gewinn, Umsatz und Dividende günstig bewertet sind.

Die ersten Schritte

Zuerst sollten Sie klären, wo die Stärken und Schwächen der jeweiligen Strategie liegen. Aber Achtung: es gibt nicht die eine perfekte Methode. Der Vorteil von Langzeitinvestoren sind folgende: wenn das Portfolio gut diversifiziert ist, kommt auf lange Sicht immer ein Gewinn zustande.

Wenn der Anleger kaum etwas am Aktienbestand ändert, spart er sich die Transaktionskosten. Damit zahlt er auch bis zur Auszahlung keine Steuern auf Kurszuwächse.

Das Problem an der Sache ist aber, dass dazu viel Geduld nötig ist. Im Extremfall kann es Jahre dauern, bis nach dem Kauf einer Aktie deren Anfangswert wieder erreicht ist – noch nicht berücksichtigt den realen Verlust durch Inflation.

Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Einstieg zu einem historisch ungünstigen Zeitpunkt erfolgt – etwa Ende der 1920er Jahre oder – wie im prominenten Fall der T-Aktie – um die Jahrtausendwende.

Eine breite Diversifikation und die Aufteilung des Einstiegs auf mehrere Zeitpunkte reduzieren dieses Risiko.

 

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Sollte ich dann doch lieber langfristig und kurzfristig miteinander kombinieren?

Die Vorteile einer kurzfristigen Strategie liegen klar auf der Hand. Im besten Fall erfolgt ein Gewinn innerhalb weniger Stunden und Sie als Anleger profitieren gleichermaßen von steigenden und fallenden Kursen. Sie müssen dabei nicht auf einen Aufschwung warten oder auf bessere Zeiten für ein Unternehmen.

Aber leider sind auch schnelle Verluste möglich die zusätzlich noch durch hohe Transaktionskosten verstärkt werden. Zudem ist der Zeitaufwand trotz modernster Technik höher.

Wann sinnvoll?

Eine Kombination kann sinnvoll sein, jedoch sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass, selbst wenn eine Aktie bereits unterbewertet ist, sie infolge der allgemeinen Marktentwicklung nochmal die Hälfte ihres Wertes verlieren kann, bevor der Kurs nah oben geht. Geeignete Methoden helfen, einen geeigneten Einstiegspunkt zu finden zum Beispiel die Trend- und Kursmuster-Analyse.

Entwicklung der Wirtschaft und Börse nicht wirklich vorhersagbar

Es gibt immer wieder Finanzmarkt-Experten, die genaue Prognosen machen oder einen Crash vorhersagen. Dass es bei der Vielzahl von Prognostikern auch einige gibt, die nur vorübergehend richtig liegen, ist nur verständlich.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch eindeutig ergeben, dass erfolgreiche Prognosen der Vergangenheit kein Indiz für erfolgreiche Prognosen in der Zukunft sind.

Das Problem ist, dass die Rendite von Investments durch eine Vielzahl von unvorhersehbaren Größen beeinflusst wird. Politische, soziale, technische und emotionale Faktoren bewegen die Kurse und sind schlicht nicht prognostizierbar.

 

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Kosten als Renditekiller?

Bei Handel mit Wertpapieren entstehen Kosten wie Broker- und Börsengebühren, Steuern und, im Falle von Fonds, Verwaltungsgebühren.

Berücksichtigt man diese, dann erzielen die meisten mit einer aktiven Anlagestrategie unterdurchschnittliche Renditen. Die Folge: abgesehen von den Kosten schneiden 50 Prozent der Anleger besser ab als der Durchschnitt aller Anleger, 50 Prozent schlechter.

Mit den Kosten liegt nur ein Drittel der Investoren über dem Durchschnitt, zwei Drittel aber darunter. Nur wenn Sie zum oberen Drittel gehören, zahlt sich eine aktive Anlagestrategie für Sie aus.

Fazit

Sowohl langfristige als auch kurzfristige Strategien erfüllen ihren Zweck. Verschiedene Trading-Strategien können mit dem „Buffett-Style“ kombiniert werden. Für den Anleger sind passive Anlagestrategien hingegen preiswerter, weniger riskant und erwirtschaften langfristig oft eine bessere Rendite. Man kann davon ausgehen, dass die traditionelle Finanzbranche durch aktive Anlagestrategien so viel mehr an ihren Kunden verdient, dass sie ein enormes Interesse daran hat, aktive Anlagestrategien beizubehalten

Aktien sind für kurzfristig orientierte Trader genauso wie langfristig orientierte Investoren attraktiv – vor allem, wenn die richtigen Methoden zur Aktienauswahl und zur Suche nach einem günstigen Einstiegszeitpunkt gewählt werden. Dann steht dem erfolgreichen Handel nichts mehr im Wege!

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