Admiral Markets Trading Erfahrungen von Dominik Dembach-Spree

von A.Schwankowksi 2017

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Mit dem Trading von Wertpapieren hatte ich vor meiner Depoteröffnung bei Admiral Markets so gar keine Erfahrung. Die Depoteröffnung war eigentlich in Form eines Studienprojektes geplant gewesen – mit Hilfe eines Demo-Depots sollten wir im Studiengang Wirtschaft den Handel mit Forex-Instrumenten (zum Teil auch mit CFDs) nachvollziehen können. Mit meiner Studiengruppe sollte ein Depot bei Admiral Markets eröffnet werden und irgendwie bin ich später bei diesem Broker hängen geblieben. Das Team arbeitete noch am Projekt, während ich schon mein erstes richtiges Depot eröffnete. Inzwischen bin ich fast zwei Jahre bei diesem Broker und habe dabei vorwiegend positive Erfahrungen sammeln dürfen.

 
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Ich schätze hier die flexiblen Handelsmöglichkeiten und nutze sehr gerne den MetaTrader 5. Damit komme ich gut zurecht und kann vor allem auch mit einem Klick handeln. Was also als Lernprojekt begonnen hatte, ist für mich jetzt ein Teil meines Lebens. Und während die Demo-Testphase in der Hochschule nur wenig Erfolg gebracht hatte, kann ich von meiner Rendite zumindest in großen Teilen meinen Lebensunterhalt bestreiten. Ich finde, diese positiven Erfahrungen mit Admiral Markets sollten auch andere Kunden lesen dürfen – daher habe ich alle Aspekte aufgeschrieben, die mir zu diesem Broker eingefallen sind. Ein kleiner negativer Aspekt ist am Ende aber ebenfalls dabei.

Die Eröffnung meines ersten Trading-Depots bei Admiral Markets

Bevor ich bei Admiral Markets ein Depot eröffnen konnte, musste ich erst einmal einen Depot-Typ auswählen. Es gibt hierfür unterschiedliche Möglichkeiten und ich entschied mich als Neuling für das Einsteiger-Modell. Dieses bietet sozusagen die Basis-Möglichkeiten. Ich konnte danach ein Formular ausfüllen und dabei unter anderem meine Adresse und Kontaktmöglichkeiten angeben. Auch meine finanzielle Situation musste ich im Ansatz erklären und dazu bestätigen, dass ich kein Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika bin. Dieses Prozedere habe ich nicht ganz verstanden, aber das hat alles seine Richtigkeit und Bedeutung, wie ich heute weiß.

Nach dem ich mein Depot eröffnet hatte, konnte ich es kaum abwarten, ehe dieses bestätigt wird, sodass ich mit dem Handel beginnen konnte. Es dauerte nur kurze Zeit und ich konnte somit rasch meine ersten echten Trades platzieren. Über die Demo konnte ich mir ja schon einen Überblick verschaffen und unterschiedliche Faktoren oder auch die Volatilitätsstrategie kennenlernen. Diese hatte uns unser Professor nahe gelegt und sie sollte mir auch später noch nützlich sein. Ansonsten habe ich mir auch schon mal die App von Admiral Markets heruntergeladen und mir einen Überblick über die Konditionen für den Handel verschafft. Diese gefallen mir bei Admiral Markets durchaus gut, wenngleich andere Broker in vielen Fällen noch preiswerter sind.

Meine erste Einzahlung auf mein Depot bei Admiral Markets

Die erste Einzahlung war bei mir noch nicht sonderlich hoch. Ich war Student und das Geld war knapp. Somit entschied ich mich dazu, mein Geburtstagsgeld zu investieren. Das waren knappe 400 Euro und ich zahlte diese per Überweisung auf mein Depot ein. Die Überweisung dauerte knappe zwei Tage und ich konnte dann bereits über das Geld in meinem Depot verfügen. Ich hatte bei der Einzahlung übrigens gar kein großartiges Gefühl, weder positiv noch negativ.

Ich wusste zwar, dass der Handel mit Wertpapieren sehr risikoreich sein kann, aber dass auch der Broker unseriös sein könnte – darauf kam ich nicht. Inzwischen weiß ich aber, dass Admiral Markets reguliert wird und auch die Einlagen der Kunden absichert. Zur Zeit meiner Einzahlung hatte ich darauf aber nicht geachtet. Ein Grund mehr, warum ich heute froh bin, hier tatsächlich einen seriösen Broker erwischt zu haben. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden bei Admiral Markets und vor allem bin ich auch davon begeistert, dass die App des Brokers sehr funktional ist. Das ist ein echter Aspekt, den ich bei meiner Empfehlung ansprechen möchte.

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Der Bonus für meine erste Einzahlung: Wenig, aber hey!

Für meine Einzahlung erhielt ich damals sogar einen Bonus. Dieser war aufgrund meiner geringen Einzahlung zwar nicht so groß und kaum erwähnenswert, allerdings habe ich mich trotzdem sehr darüber gefreut. Einen Bonus nehme ich natürlich gerne mit und ich finde es toll, dass der Broker Admiral Markets einen solchen Bonus überhaupt anbietet. Ich habe diesen also wirklich gerne für mich in Anspruch genommen – aber er war am Ende auch ebenso schnell wieder weg, wie er gekommen war. Naja, sei es drum.

 
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Andere Broker wie zum Beispiel ValuTrades zahlen ihren Kunden sogar bis zu 200 Dollar als Bonus – davon konnte ich bei meiner Einzahlung natürlich nur träumen, aber ich will nicht meckern oder mich beschweren.

Die Funktionen bei Admiral Markets sowie die Möglichkeiten beim Handel

Das Handelssystem bei Admiral Markets basiert auf dem MetaTrader, den es in den Versionen 4 und 5 gibt. Dazu bietet der Broker verschiedene Erweiterungen für das Tool und bietet somit viel Komfort. Mir gefällt, dass ich den MetaTrader optimal an meine Bedürfnisse anpassen kann – so kann ich zum Beispiel die Darstellung der Charts genau anpassen. Somit ist der Metatrader für mich beim Handel wirklich ein klasse Werkzeug und ich komme damit sehr gut zurecht. Ich kannte das Tool vorher nur durch die Demo-Nutzung und musste mich natürlich erst einmal einarbeiten. Aber ich kam damit schnell zurecht und brauchte nicht wirklich lange dafür. Ich kann den MetaTrader wirklich nur empfehlen und ihn jedem ans Herz legen, der mit Forex-Instrumenten und CFDs handeln möchte.

Dazu kommt auch die mobile App, die bei Admiral Markets zur Verfügung gestellt wird. Damit kann ich unterwegs jederzeit mein Depot im Blick behalten und auf Veränderungen meiner Positionen reagieren. Auch kann ich unterwegs neue Positionen eröffnen oder auch schließen. Die Alarm-Funktion per Push-Nachricht hilft mir zudem dabei, schnell alle Veränderungen im Blick zu haben. Somit bin ich sehr flexibel was den Handel angeht und kann frei agieren. Ob unterwegs oder zuhause auf dem Sofa – das spielt mit der App keine Rolle und auf meinem PC und Smartphone laufen alle Prozesse synchron.

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Meine ersten Trades bei Admiral Markets und die erste Rendite

Nachdem der Bonus schnell wieder weg gewesen ist, habe ich mit meinem normalen Budget sehr vorsichtig agiert. Ich setze auf die CFDs, deren Firmenprofil ich kannte und deren Verlauf ich ungefähr einschätzen konnte. So gelang es mir, aus meinen 400 Euro schnell mehr zu machen. Die erste Rendite war zwar gering, aber inzwischen kann ich mir zumindest ein tolles Auto davon finanzieren und ein Stück weit meine Einkäufe davon bezahlen. Der Handel bei Admiral Markets bietet mir somit eine bunte Vielfalt und dank unterschiedlicher Strategien verdiene ich tatsächlich Geld. Mein Professor war im Projekt sehr zufrieden und begeistert von meiner Neugierde. Der hatte ja auch keine Ahnung, dass ich statt mit dem Demo-Depot längst auch mit eigenem Kapital handele.

Ich handele heute neben der bereits erwähnten Volatilitätsstrategie auch mit anderen Strategien und zudem habe ich die Forex-Grundlagen wirklich verinnerlicht. Auf diese Weise kann ich viele Marktereignisse nachvollziehen und somit effektiv und effizient handeln. Für die Zukunft suche ich aber auch noch nach einem Broker, bei dem ich mit Aktien selber handeln kann. Dieser Bereich reizt mich ebenfalls.

Die Kritik an Admiral Markets: Die Webinare stehen nur bedingt zur Verfügung

Bei Admiral Markets gibt es ein umfangreiches Angebot an Webinaren und Schulungen. Einziger Knackpunkt: Für Standard-Kunden stehen diese nur bedingt und eingeschränkt zur Verfügung. Da zeigt sich, dass der Broker auch und vermehrt auf die Trader setzt, die mehr Kapital investieren können und dann die Premium-Depots nutzen. Das konnte ich weder damals noch heute, sodass ich weiterhin Standard-Nutzer bleiben werde. Und ich will auch gar nicht daran rummeckern, dass das Schulungsangebot zu gering sei – ich wünschte mir nur einen einfacheren und weniger eingeschränkten Zugriff darauf.

Viel Lob habe ich stattdessen wieder für den Support, den ich per Hotline zuverlässig erreichen kann. Auch per Mail bekomme ich immer passende Antworten und kann somit keine negativen Aspekte in dieser Hinsicht feststellen. Admiral Markets betreut mich als Kunden so, wie ich mir das wünsche – und das gefällt mir natürlich. Spam oder so hingegen gibt es gar nicht, sodass ich keine negativen Punkte ansprechen kann. So sollte es doch auch sein.

Fazit: Mit Admiral Markets kann ich flexibel und vielseitig handeln

Wenn man davon absieht, dass der Broker Admiral Markets keinen direkten Handel mit Aktien anbietet, finde ich den Anbieter wirklich klasse und bin hier sehr zufrieden. Das Handelsangebot ist groß und umfangreich und bietet für mich eine ganze Menge Abwechslung. Dazu kommt, dass das Demo-Depot wirklich sehr hilfreich sein kann, da man auf diese Weise viele Faktoren kennenlernen und einzuordnen lernen kann. Ohne die Demo wäre mir der Einstieg in den realen Handel deutlich schwerer gefallen. Somit war ich schon froh, dass es ein solches Hilfsangebot gegeben hat.

 
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Dazu sind die Konditionen bei Admiral Markets sehr günstig und ich kann hier flexibel und bequem mit dem MetaTrader 4 oder auch 5 handeln. Dazu gibt es verschiedene Webinare, die beim Trading helfen können und außerdem viel Wissen vermitteln können. Für mich war das Uni-Projekt damals die richtige Anleitung und der Einstieg in eine ganz neue Welt für mich. Heute handele ich mehrmals in der Woche – das Studium habe ich längst beendet – und kann mir durch das Trading deutlich mehr leisten als früher. Was als Spaß begann wurde somit Ernst und bietet mir heute die Option für ein besseres und hochwertigeres Leben.

Focus Money Jan. 2017

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