Postbank Erfahrungen & Test

von A.Schwankowksi 2018
 
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Die Postbank zählt in Deutschland zu den größten Finanzdienstleistern und bietet ihren Kunden neben verschiedenen Konten und anderen Bank-Angeboten wie Krediten auch ein umfangreiches Brokerage Angebot. Die Postbank agiert dabei als reiner Online Broker und besticht beim Angebot mit günstigen Gebühren für Orders. Bereits ab 7,95 Euro sind einzelne Orders zu platzieren – und das ohne weitere Gebühren wie Kommissionen oder Aufschläge. Die Postbank hat insgesamt mehr als vierzehn Millionen Kunden und ist somit durchaus als zuverlässig und seriös einzustufen. Langjährige Erfahrung und eine breite Aufstellung an Handelsobjekten macht die Bank dabei auch als Broker sehr interessant.

Je nach Handelsvolumen kann das Depot bei der Postbank kostenfrei geführt werden, für Kunden unter diesem Limit bietet der Broker allerdings auch sehr attraktive Konditionen und nur geringe Gebühren. Bei den Postbank Erfahrungen spielen darüber hinaus auch noch andere Aspekte eine Rolle. So kommen im Postbank Test die Möglichkeiten für den mobilen Handel zu tragen, es wird ein Blick auf mögliche Demo-Depots geworfen und auch der Support spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Für Sie als Trader bedeutet das einen idealen Überblick über die Postbank als Online Broker und die Option, sich von der Postbank auf einen Blick ein eigenes Bild zu machen.

Postbank Erfahrungen – Vor- und Nachteile der Postbank als Broker

Vorteile:

  • Orderplatzierung ab günstigen 7,95 Euro
  • Umfangreicher Service für die Kunden
  • Breit aufgestelltes Angebot
  • Zusätzlich Bankangebote nutzbar
  • Deutsche Post AG als Mutterkonzern

Nachteile:

  • Depot nicht bedingungslos kostenfrei
  • Gebühren für Orderänderungen

Schon auf den ersten Blick überwiegen beim Online Broker Postbank die Vorteile. Als Kunde hat man hier vielseitige Handelsmöglichkeiten und kann von einem umfangreichen Angebot an handelbaren Wertpapieren profitieren. Dazu bietet die Postbank als einhundertprozentige Tochter der Deutschen Post AG ein hohes Maß an Seriosität und weiterhin kann man als Kunde des Brokers auch von den umfangreichen Banking-Angeboten Gebrauch machen. Somit findet man mit der Postbank mehr als nur einen zuverlässigen Broker. Die Postbank bietet ihren Kunden dabei auch noch einen umfangreichen Service und die Gebühren für Oderplatzierungen sind transparent gestaltet und ab einem Preis von 7,95 Euro im Vergleich zu vielen anderen Brokern auch noch relativ günstig.

Allerdings sollte man beim Postbank Erfahrungsbericht auch die Nachteile des Brokers nicht außer Acht lassen. So ist das Depot grundsätzlich zwar kostenfrei, dafür sind aber einige Bedingungen zu erfüllen. In der Regel muss das durchschnittliche Handelsvolumen bei mindestens 50.000 Euro liegen, damit das Depot kostenfrei geführt werden kann. Zudem fallen auch für das Verrechnungskonto Gebühren an. Die Postbank stellt ihren Kunden zudem auch Gebühren in Rechnung, wenn Orders geändert oder gestrichen werden sollen; gleiches gilt auch für Limitorders, die bei den meisten anderen Brokern kostenlos möglich sind.

Insgesamt ist die Postbank als Online Broker durchaus interessant und vor allem die niedrigen Gebühren für Orderplatzierungen kommen vielen Tradern sicherlich zugute. Dazu kommt das umfangreiche Angebot und auch der gute Service, den der Broker bietet. Allerdings sind die Gebühren für das Depot und Verrechnungskonto unter Umständen ein Aspekt, der viele Investoren abschreckt. Denn andere Broker wie Duksacopy, Valutrades oder auch die Commerzbank bieten diese Aspekte in den meisten Fällen kostenfrei für ihre Kunden an.

Die Brokerage Konditionen der Postbank im Überblick

Für Orderplatzierungen an inländischen Börsen beginnen die Gebühren bei der Postbank bei günstigen 7,95 Euro. Dieser Preis gilt bis zu einem Ordervolumen von 1.200 Euro, bei höheren Investitionen werden 9,95 Euro fällig. Ab einem Wert von 2.601 Euro fallen für eine Orderplatzierung 14,95 Euro an und Odervolumen über 5.200 Euro werden mit 19,95 Euro berechnet. An ausländischen Börsen ist ein Handel mit Wertpapieren bei der Postbank ebenfalls möglich – hier beginnen die Gebühren bei 33 Euro je Trade. Limitorders und Änderungen oder Streichungen werden bei innerdeutschen Geschäften mit jeweils 2,50 Euro, bei ausländischen Transaktionen mit 4,50 Euro in Rechnung gestellt. Vormerkungen für Zeichnungsaufträge sind bei der Postbank hingegen kostenlos möglich und auch Stockdividenden sind ohne Kostennote verfügbar.

 
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Für das Depot berechnet die Postbank Ihnen als Trader pro Quartal eine Gebühr in Höhe von 2,46 Euro. Diese Gebühr entfällt ab einem Handelsvolumen von 50.000 Euro im Quartal. Gleiches gilt bei der Postbank auch für die Kontoführung – diese würde ansonsten mit 2,25 Euro je Quartal berechnet werden.

Die Postbank überzeugt somit mit sehr transparenten und klar nachvollziehbaren Gebühren. Auf Kommissionen oder Zuschläge auf das Ordervolumen wird auf ganzer Linie verzichtet, sodass die Postbank als Online Broker auch für Investoren mit niedrigerem Budget eine Option sein dürfte. In den Postbank Erfahrungen waren die Gebühren des Brokers sehr positiv zu werten.

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Einlagensicherung sowie Regulierung bei der Postbank

Bei der Postbank sind alle Kundengelder entsprechend der gesetzlichen Einlagensicherung bis zu einem Wert von 100.000 Euro je Kundendepot abgesichert. Darüber hinaus ist die Postbank dem Einlagensicherungsfond deutscher Banken angeschlossen, sodass die Einlagen je Kunden bis zu einem Wert von 1,08 Milliarden Euro abgesichert sind. Für die Kunden bietet dies ein sehr hohes Maß an Sicherheit und zudem wird die Postbank durch die deutsche Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin reguliert, was die Sicherheit für die Kunden noch einmal stark erhöht.

Die Postbank kann man von diesem Aspekt her als Broker durchaus empfehlen und jedem Trader ans Herz legen.

Das Demo-Konto bei der Postbank

Bisher verzichtet die Postbank darauf, ihren Brokerage Kunden ein Demo-Depot zur Verfügung zu stellen. Dies ist durchaus als negativ zu werten, da auf diese Weise keine Möglichkeit besteht, sich mit dem Handelssystem und den einzelnen Handelsmodi zu befassen. Auch können keine Strategien ausprobiert werden – dies wäre zum Beispiel im Bezug auf die Hedging Strategie durchaus eine Möglichkeit. Vor allem wäre ein kostenloses Demo-Depot auch für Neueinsteiger in den Handel mit Wertpapieren eine gute Option, um erste Schritte nachvollziehen zu können.

Über Pläne der Postbank, ein derartiges Musterkonto anzubieten sind aktuell nicht bekannt.

 
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Mobile Trading-Möglichkeiten bei der Postbank

Eine eigenen App für mobile Brokerage Aktivitäten bietet die Postbank ihren Kunden nicht an. Dafür aber steht eine mobile Webseite zur Verfügung, über die man systemunabhängig von unterwegs auf das eigene Depot zugreifen und viele Funktionen in Anspruch nehmen kann. So ist es zum Beispiel kein Problem unterwegs die eigenen Transaktionen zu überblicken oder eine neue Order zu platzieren.

Dies bietet für die Kunden der Postbank einen gewissen Komfort, wobei eine App sicherlich komfortabler und in gewisser Weise auch praktischer wäre. Dennoch ist der Aspekt, dass eine mobile Trading-Option vorhanden ist, grundsätzlich zu begrüßen ist.

Schulungen, Webinare und Co. bei der Postbank

Direkt ein Angebot für Schulungen um das eigene Trading zu verbessern, finden Sie bei der Postbank nicht. Es gibt auch kein regelmäßiges Angebot an Webinaren oder anderweitigen Lernmitteln. Von Zeit zu Zeit scheint es bei der Postbank aber themenrelevante Webinare zu geben – zum Beispiel im Bezug auf die SEPA-Umstellung. Das kommt zwar den Trading Kunden nicht zugute, bietet aber insgesamt eine Grundlage für einen kundenorientierten Service.

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Postbank Test – Die Anmeldung eines Depots und der Postbank Kundenservice

Die Eröffnung eines Depots ist bei der Postbank nicht an einen aufwändigen Vorgang gebunden. Stattdessen kann man als Neukunde einfach ein Formular ausfüllen, dieses online übermitteln und zudem den Antrag ausdrucken. Dieser wird unterschrieben und danach sendet man den Antrag mitsamt PostIdent Verfahren an die Postbank gesandt. Im Anschluss erfolgt die Depoteröffnung und man kann mit den ersten Transaktionen beginnen.

Für Bestandskunden der Postbank ist die Depoteröffnung auch in vollem Umfang online möglich. Dafür benötigt man nur die Zugangsdaten zum Online Banking und kann darüber dann bequem und schnell ein eigenes Depot eröffnen. Somit ist der Anmeldevorgang bei der Postbank insgesamt sehr komfortabel und mit nur wenigen Schritten erledigt.

Der Support der Postbank arbeitet kompetent und hilft bei Kundenanfragen zuverlässig weiter. Ob per Hotline oder auch per Mail bekommt man schnell und passend eine entsprechende Rückmeldung.

 
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Auszeichnungen für das Brokerage Angebot bei der Postbank

Die Postbank erhielt in den vergangenen Jahren zahlreiche Auszeichnungen und Bewertungen. Neben Auszeichnungen als Beste Online-Bank oder auch für den Besten Ratenkredit bekam die Postbank unter anderem auch das Votum „sehr gut“ für die beste Anlagenberatung. Bei den Direktbanken im Bereich Brokerage wurde die Postbank zudem als Testsieger gekürt.

Fazit: Die Postbank Erfahrungen sind vorwiegend positiver Natur

Grundsätzlich kann man die Postbank als Online Broker auf ganzer Linie empfehlen, wenngleich verschiedene relevante Aspekte fehlen. So gibt es weder ein Demo-Konto noch eine Möglichkeit, an Schulungen teilzunehmen. Zusammen mit den Depot-Gebühren ist die Postbank somit als Broker für Neueinsteiger oder Trader mit geringem Handelsvolumen weniger zu empfehlen. Dafür kann man von einem ausgezeichneten Service profitieren und auch mobil über eine optimierte mobile Webseite auf das eigene Depot zugreifen. Darüber hinaus ist die Depoteröffnung bei der Postbank sehr einfach möglich und dank dem PostIdent Verfahren als sehr sicher einzustufen. Dazu kommt auch noch die hohe Einlagensicherung im Milliardenbereich.

Die Gebühren bei der Postbank für das Trading an sich sind sehr transparent und bieten somit für die Kunden klare Strukturen. Ab 7,95 Euro kann man bereits eine Order platzieren und es kommen keinerlei Kommissionen mehr hinzu. Allerdings ist der Handel an ausländischen Börsen erst ab 33 Euro möglich.

 
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Die Postbank im Video: Die Depot-Eröffnung

Im Video zur Postbank als Online Broker erfahren Sie, wie einfach die Depot-Eröffnung abläuft und welche Schritte dafür durchlaufen werden müssen. Auf anschauliche Art und Weise bekommen Sie so einen direkten Einblick und können im Anschluss das eigene Depot bei der Postbank sehr simpel und schnell eröffnen.

Postbank Trading Erfahrungen von Werner Schultemüller

Meine ersten Erfahrungen mit Wertpapiergeschäften sammelte ich noch direkt in meiner Bankfiliale – das ist jetzt rund sieben Jahre her. Heute nutze ich für meine Orderplatzierungen längst keinen persönlichen Broker mehr oder die Hotline meiner Bank, stattdessen habe ich mich für die Postbank als Online-Broker entschieden. Hier habe ich schon einige Jahre lang ein zusätzliches Girokonto und bin damit sehr zufrieden, sodass die Anmeldung bei der Postbank relativ nahe lag. Ich habe wochenlang einzelne Broker verglichen und immer wieder andere Aspekte in den Vordergrund gestellt, am Ende bin ich aber bei der Postbank hängen geblieben. Als Online Broker bietet man mir hier viele Möglichkeiten und ich bin bei meinem täglichen Handeln sehr flexibel. Dazu kommen auch die recht niedrigen Gebühren, die mich bei der Postbank als Broker landen ließen.

 
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Weiterhin finde ich bei der Postbank recht gut, dass ich mobil handeln kann und somit mein Depot zu jeder Zeit im Blick behalten kann. Es gibt allerdings auch negative Aspekte, die ich nicht außer Acht lassen möchte. Denn wenn ich schon meine Erfahrungen mit anderen Tradern teilen will, dann sollten diese auch umfangreich sein und sowohl positive als auch negative Punkte rund um den Broker beinhalten – dazu komme ich aber an späterer Stelle noch genauer. Grundsätzlich aber bin ich als Postbank Trader sehr zufrieden und kann den Broker wirklich weiterempfehlen.

Meine Anmeldung bei der Postbank und die ersten Erfahrungen

Da ich bei der Postbank bereits ein Girokonto hatte, brauchte ich nicht mehr als ein Formular ausfüllen und dieses an die Postbank übermitteln. Das kostete mich kaum zehn Minuten und ich hatte das Depot sehr schnell eröffnet. Für Neukunden ist dieser Vorgang etwas umfangreicher, da an dieser Stelle auch noch ein PostIdent Verfahren notwendig ist. Damit sichert sich die Postbank als Broker ab und stellt sicher, dass die Depoteröffnung auch tatsächlich durch den Antragssteller vorgenommen wird.

Ich selber musste nur meine groben finanziellen Begebenheiten angeben und meine Login-Daten für das Online-Banking hinterlegen. Das war es schon und wenige Minuten später war mein Depot bereits eröffnet. Ich empfand den Eröffnungsvorgang für mein Depot somit als sehr angenehm und hatte keine Probleme damit. Alle Schritte waren für mich nachvollziehbar und ich hatte keinerlei Fragen. Bei diesen hätte ich mich sonst aber auch durchaus an den Support gewandt. Dieser hilft in solchen Fällen zuverlässig weiter, das habe ich inzwischen auch schon feststellen können. Somit ist der Vorgang für die Depoteröffnung bei der Postbank wirklich simpel und auch für Neukunden schnell zu erledigen.

Die erste Einzahlung bei der Postbank – ein sicheres Gefühl

Ich hatte vor, mein Depot von der Merkur Bank zur Postbank übertragen, dennoch entschied ich mich anfangs dafür, eine erste Einzahlung vorzunehmen. Daher habe ich zu Beginn erst einmal 500 Euro eingezahlt und diesen Betrag von meinem Girokonto bei der Postbank eingezahlt. Die Überweisung ging sehr schnell und zuverlässig und schon nach wenigen Minuten hatte ich den Betrag auf meinem Depot gutgeschrieben. Das war wirklich sehr komfortabel und ich konnte eben ohne Wartezeit von meiner Einlage Gebrauch machen, eine Wartezeit gab es nicht.

Zudem fühlte ich mich auch durchaus sicher, denn was sollte ich mir bei meiner Bank auch großartig Sorgen machen, wenn ich dort schon mit meinem Konto sehr zufrieden bin? Zudem sind die Einlagen bei der Postbank auch in einem sehr hohen Umfang gesichert – bis zu einem Wert von mehr als einer Milliarde Euro je Kundendepot. Da kann meinen „Peanuts“ ja nun wirklich nichts passieren. Die Regulierung durch die BaFin sorgte bei mir für einen weiteren Sicherheitsfaktor. Somit habe ich die Einzahlung schnell vorgenommen und konnte dann schon mit den ersten Transaktionen beginnen – aber einen kleinen Überraschungsmoment gab es vorher doch noch.

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Ich erhielt einen Bonus für den Depot-Umzug

Nach dem ich dann auch mein altes Depot zur Postbank umgezogen hatte, bekam ich nach einigen Wochen einen Bonus gutgeschrieben. Diesen bietet die Postbank ihren neuen Kunden von Zeit zu Zeit, sodass sich die Anmeldung eines Depots bei diesem Broker wirklich lohnen kann. Ich weiß gar nicht mehr, wie hoch der Bonus war und ich hatte es da auch gar nicht drauf abgesehen. Dennoch freute mich ein solcher Bonus natürlich sehr und ich konnte somit mit einem höheren Betrag traden. Dies bot mir viel Komfort und mein Handeln konnte ich somit mit einem etwas höheren Budget durchführen.

 
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Die Gutschrift des Boni kam mir natürlich sehr gelegen und ich hatte eben schnell und einfach ein erhöhtes Budget für meine Trading Aktivitäten. Das wollte ich auf jeden Fall im Bereich Anleihen investieren.

Die Trading Funktionen, der Aufbau und die Handelsmöglichkeiten bei der Postbank

Vom Umfang der Funktionen und vom Komfort her bin ich mit dem Handelssystem der Postbank sehr zufrieden. Ich finde es hier vor allem gut, dass ich bequem und schnell handeln kann, sodass ich einzelne Orders sehr einfach platzieren kann. Die vielen Funktionen fand ich sehr schnell und konnte mich somit sehr schnell einarbeiten. Insgesamt komme ich bis heute mit dem Handelssystem der Postbank sehr gut zurecht. Mit dem Meta Trader hatte ich bei anderen Brokern – ich habe auch ZoomTrader und sino – nie so viel Komfort erlebt und ich empfand das Tool immer auch irgendwie lästig. Das habe ich beim Postbank Trading so nicht erlebt.

Dazu kann ich bei der Postbank auch mobil ganz bequem und einfach handeln. Leider gibt es keine mobile App, dafür aber eine mobile Webseite – diese funktioniert unabhängig vom Betriebssystem meines Smartphones und ich kann darauf auch mit meinem Tablet zugreifen. Da ich viel unterwegs bin ist das natürlich sehr schön für mich und ich habe viele Möglichkeiten zum Handeln. Davon bin ich wirklich begeistert und ich komme damit wirklich gut zurecht. Mobil kann ich auf diese Weise Orders platzieren und auch sehr schnell mein Depot im Blick behalten.

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Meine ersten Trading Erfahrungen bei der Postbank

Nachdem ich mein Depot umgezogen und meine Einzahlung erledigt hatte, wollte ich dann auch mit dem Trading beginnen. Dazu habe ich mich erst einmal auf die Bereiche fokussiert, die ich schon kannte und somit vorwiegend direkt in Aktien investiert. Den Bonus investierte ich dabei als erstes und ich habe mich damit auch einmal an Anleihen versucht. Damit war ich nur bedingt zufrieden, sodass ich mich danach wieder auf Aktien konzentriert habe. Seit einigen Jahren handele ich jetzt schon mit der Postbank und kann wirklich nur Gutes berichten. Ich habe meine Rendite hier auf einem konstant hohen Level und kann regelmäßig nette Summen auszahlen. Somit bin ich als Anleger bei der Postbank wirklich sehr zufrieden und kann hier wunderbar handeln und meine Investitionen so durchführen, wie ich es möchte. Das umfangreiche Angebot an Handelsoptionen bietet mir genau den Komfort, den ich mir wünsche. So habe ich für mich den optimalen Broker gefunden und kann hier viele Handelsinstrumente für mich in Anspruch nehmen.

Ich bin inzwischen aber auch in vielen Bereichen risikobereiter geworden, sodass ich ab und an auch höhere Verluste „in Kauf nehmen“ muss. Damit kalkuliere ich aber beinahe bei jeder Transaktion, sodass ich negative Umsätze auch abfedern kann.

Kritische Worte: Es gibt keine Schulungen und direkt wenig Unterstützung

Wie bereits am Anfang erwähnt, habe ich aber auch Kritik an der Postbank als Broker. Denn es gibt bei der Postbank keinerlei Webinare für Trader oder anderweitige Schulungsangebote. Das hätte ich gerne in Anspruch genommen aber bei vielen Direktbanken ist dies ein Aspekt, der leider vernachlässigt wird. Somit kann ich die Postbank selber kaum kritisieren, stattdessen muss sich diese Kritik eher auf das System an sich beziehen.

 
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Allerdings hilft mir der Support bei der Postbank jedes Mal sehr zuverlässig weiter und auf alle Anfragen erhielt ich – vor allem an der Hotline – kompetente und zuverlässige Auskünfte. Ich nutze meistens die Hotline, aber auch per Mail bekam ich innerhalb weniger Stunden eine Anfrage. Dennoch schätze ich vor allem auch den persönlichen Kontakt mit den Kundenberatern bei der Postbank.

Fazit: Die Postbank ist grundsätzlich ein toller Broker

Wie schon aus meinen bisherigen Erfahrungen herauszulesen ist, bin ich mit der Postbank als Broker grundsätzlich sehr zufrieden. Die Flexibilität gefällt mir hier und auch die mobilen Möglichkeiten für den Handel mit Wertpapieren gefallen mir sehr gut. Allerdings gibt es hier kein Demo-Konto und das kann vor allem für Neueinsteiger in diesen Bereich ein negativer Aspekt sein. Ich wusste, worauf ich mich einlasse – aber ist das bei allen Tradern der Fall? Auch das Fehlen von Webinaren und anderen Schulungen gefällt mir nicht wirklich. Ab und an finden zwar Webinare statt, aber diese beziehen sich dann eher auf die Bank-Angebote der Postbank. Davon können dann aber zumindest andere Kunden profitieren.

Dafür kann ich bei der Postbank mit ganz unterschiedlichen Wertpapieren handeln und genieße insgesamt sehr viel Freiheit, natürlich auch durch die mobile Handelsoption über die mobile Webseite. Allerdings würde mir eine echte App dennoch besser gefallen, da diese meist noch praktischer zu bedienen ist. Ich habe mir die mobile Seite aber als Icon auf dem Screen meines Smartphones gespeichert und kann diese somit mit nur einem Klick direkt aufrufen.

Ich kann die Postbank als Online Broker insgesamt weiterempfehlen, aber die Gebühren sollte man dabei auch immer im Kopf haben. Denn das Depot ist nur ab einem Volumen von mindestens 50.000 Euro je Quartal kostenfrei – sonst fallen hierfür knappe drei Euro je Quartal an.

 
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