Hanseatic Brokerhouse Erfahrungen – Forex Broker Testbericht

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 24.11.2018

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Hanseatic Brokerhouse ist ein Broker, der sich auf den Handel mit CFDs spezialisiert hat. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1999 in Hamburg, dort hat Hanseatic Brokerhouse bis heute seinen Unternehmenssitz. Der Broker verfügt über viel Erfahrung und Know-how und kann seinen Kunden dies durch optimale Leistungen und angepasste Konditionen präsentieren. Neben dem Handel mit CFDs steht auch der Währungshandel im Fokus. Zudem gibt es Devisenpaare und unterschiedliche CFDs im Angebot (Rohstoff-CFDs, Aktien-CFDs und Index-CFDs). Kommissionen erhebt Hanseatic Brokerhouse dabei nicht – lediglich bei Aktien CFDs werden 9,95 Euro je Transaktion an Gebühren berechnet. Im Rahmen von Aktionen werden diese Gebühren durchaus auch einmal auf 4,95 Euro je Trade gesenkt.

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Mit zwei angebotenen Transaktionsplattformen – MetaTrader 4 und HanseTrader Meta – ist das Hanseatic Brokerhouse zudem sehr breit aufgestellt, was die Handelsmöglichkeiten angeht und es besteht außerdem die Option, per App für Tablet und Smartphone von unterwegs zu traden. Mit einer Mindesteinlage von lediglich 1.000 Euro und einem stets zu erreichenden Kundenservice innerhalb der Woche bietet Hanseatic Brokerhouse seinen Kunden zudem die Möglichkeit, flexibel entsprechend der eigenen Anforderungen und Optionen zu handeln. In Deutschland und in Spanien beschäftigt Hanseatic Brokerhouse inzwischen rund zwanzig Mitarbeiter und seit dem Jahr 1999 wurden Transaktionen im Wert von mehreren Milliarden Euro im Jahr abgewickelt.

Ein weiterer Aspekt liegt in der Fortbildung der Kunden, sodass Hanseatic Brokerhouse verschiedene Angebote für die Verbesserung des Tradings bereithält. Im Hanseatic Brokerhouse Test erfahren Sie, welche Besonderheiten es noch gibt und worauf es beim Trading bei Hanseatic Brokerhouse ankommt.

 
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Hanseatic Brokerhouse – Vor- und Nachteile vom Hanseatic Brokerhouse

Vorteile

  • Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro
  • Lern-Videos und Kurse in deutscher Sprache
  • Umfangreiche Handelsmöglichkeiten
  • Fokus auf CFD-Trading
  • Kostenloser Demo-Account steht zur Verfügung
  • Niedrige Gebühren für Transaktionen
  • Keine Kommission
  • Flexible Einzahlungsmöglichkeiten

Nachteile

  • Keine persönliche Kontaktaufnahme bei Eröffnung von Demo-Konto
  • Absicherung von Verbindlichkeiten nur bis zu 20.000 Euro (90 %)

Der Broker Hanseatic Brokerhouse bietet seinen Kunden verschiedene Vorteile. Im Hanseatic Brokerhouse Test kommen dabei vor allem die fehlenden Kommissionsgebühren eine Rolle – aber auch die allgemein umfangreichen Handelsmöglichkeiten sind hervorzuheben. Insgesamt können Sie hier sehr einfach und flexibel handeln – auch, da direkt zwei verschiedene Plattformen für das Trading zur Verfügung stehen. Mit dem Fokus auf das CFD-Trading ist Hanseatic Brokerhouse zwar nicht für jeden Kunden die beste Wahl, wer gerne mit CFDs handelt ist hier aber grundsätzlich gut aufgehoben.

Für den direkten Aktienhandel oder auch andere Tradingformen sind andere Broker zu empfehlen. Zu nennen wären hier zum Beispiel die 1822direkt, direktbroker.de oder auch BANX.

Negativ fällt beim Hanseatic Brokerhouse lediglich auf, dass es nach der Eröffnung des Demo-Accounts keine persönliche Kontaktaufnahme durch den Support gibt. Bei anderen Brokern ist dies zum größten Teil anders. Und auch der Umstand, dass die Verbindlichkeiten nur bis zu einem Wert von 20.000 Euro abgesichert werden, könnte man als negativ betrachten. Dafür bietet das Hanseatic Brokerhouse insgesamt eine Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro für die eigenen Kunden an.

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Somit stehen die vielen Vorteile sicherlich im Vordergrund. Wenn Sie jedoch nicht unbedingt auf den CFD-Handel aus sind, sind andere Broker ebenso interessant und bieten mitunter ein umfangreicheres Angebot.

 
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Die Konditionen vom Hanseatic Brokerhouse in der Übersicht

Hanseatic Brokerhouse stellt seinen Kunden keine Kommissionsgebühren in Rechnung. Dies gilt für nahezu alle Handelsinstrumente. Lediglich für den Handel mit Aktien-CFDs werden Gebühren fällig. Diese liegen bei 4,95 Euro bzw. 9,95 Euro je Trade. Alle anderen CFDs, Rohstoffe und Währungen können somit kostenfrei gehandelt werden. Der Spread liegt bei einer EUR/USD-Transaktion bei 2,4 Pips und somit im leicht überdurchschnittlichen Bereich. Für den Handel beim Hanseatic Brokerhouse ist eine Mindesteinlage von 1.000 Euro notwendig und die Kontoführung wird durch die Varengold Bank AG Hamburg realisiert. Hanseatic Brokerhouse zieht die Abgeltungssteuer für seine Kunden direkt ein und führt diese an das zuständige Finanzamt ab. Als Kunde muss man sich daher nicht mehr selber darum kümmern.

Die Handelsplattformen von Hanseatic Brokerhouse können durch die Kunden kostenlos genutzt werden und auch die Depotführung ist in vollem Umfang kostenfrei. Neben den fehlenden Kommissionsgebühren besteht weiterhin die Möglichkeit, gesetzte Orders kostenfrei wieder zu streichen. Die Einzahlung ist sehr flexibel möglich. Neben der Möglichkeit, per Überweisung eine Einzahlung vorzunehmen stehen auch Skrill, PayPal und die Einzahlung per Kreditkarte zur Verfügung. Dies bietet Ihnen den höchstmöglichen Komfort bei der Einzahlung bei Hanseatic Brokerhouse.

Mit MetaTrader 4 ist das Handeln sehr einfach umsetzbar und auch die andere Handelsplattform – HanseTrader Meta – bietet für die Kunden des Brokers eine ganze Menge Komfort. In beiden Systemen bekommt der Kunde umfangreiche Charts angezeigt und für den Handel gibt es vielseitige Optionen.

Regulierung und Einlagensicherung beim Hanseatic Brokerhouse

Die Regulierung vom Hanseatic Brokerhouse erfolgt durch die BaFin. Dadurch bedingt, dass die Varengold Bank AG Hamburg die Kontoführung umsetzt, gilt für die Einlagensicherung der hohe Wert von 100.000 Euro durch die EdB (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken). Neben der Einlagensicherung bietet das Hanseatic Brokerhouse zudem eine Absicherung von Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften. Hier werden maximal 90 Prozent (bis zu 20.000 Euro) abgesichert.

Die Kundengelder sind in hohem Umfang geschützt und das Hanseatic Brokerhouse ist sehr zuverlässig und seriös. In den letzten fünf Jahren gab es keine Rüge.

Das Hanseatic Brokerhouse ist neben Deutschland auch in Spanien aktiv und betreibt hier unter anderem eine Filiale in Valencia. Die rund 20 Mitarbeiter des Unternehmens teilen sich auf Deutschland und Spanien auf.

 
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So funktioniert das Demokonto bei Hanseatic Brokerhouse

Als Kunde hat man die Gelegenheit, sich vor dem Traden mit Echtgeld durch ein Demo-Konto zu orientieren. Die Anmeldung hierzu ist einfach und schnell umsetzbar und auf der Anmeldeseite findet sich ein erklärendes Video. Die Anmeldung erfolgt über einen individuellen Link, der nach Eingabe des Namens und der Mailadresse generiert wird. Eine Altersabfrage wird nicht durchgeführt und zudem bekommt der Kunde auch keine Zugangsdaten übermittelt.

Mobiles Trading beim Hanseatic Brokerhouse

Durch die Verwendung von MetaTrader 4 als Handelsplattform kann auch mobil mit dem Smartphone oder Tablet gehandelt werden. Entsprechende Applikationen stehen für verschiedene Betriebssysteme bereit. Dazu zählen iOS, Android und BlackBerry.

Webinare und andere Angebote im Überblick

Jeder Kunde kann auf Schulungsmaterial zugreifen. Vier Stunden Videomaterial steht zum Abruf bereit und darüber hinaus gibt es ein kostenfreies e-Book, Marktbesprechungen und weitere Informationsmaterialien. Verschiedene Tutorials runden das Angebot ab und sorgen dafür, dass man als Kunde effektiv die Broker-Grundlagen kennenlernen kann.

Die Schulungsvideos können online über das Kundenkonto oder aber per DVD bezogen werden.

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Hanseatic Brokerhouse Test – Die Anmeldung und der Kundensupport

Laut eigenen Angaben ist die Anmeldung beim Hanseatic Brokerhouse innerhalb von vier Minuten erledigt. Während des Registrierungsprozesses erscheint eine Zeitanzeige, die über die geschätzte verbleibende Zeit informiert, die man benötigt. Mit wenigen Klicks und Angaben erfolgt die Kontoeröffnung – neben dem Namen und einer Mailadresse werden zum Beispiel noch die Adresse und andere private Informationen abgefragt.

Der Kundenservice von Hanseatic Brokerhouse steht in deutscher Sprache zur Verfügung und kann von Montag bis Freitag rund um die Uhr erreicht werden. Neben der Möglichkeit, die Hotline anzurufen steht Ihnen auch ein Live-Chat zur Verfügung. Dieser befindet sich auf der Webseite rechts unten und kann einfach gestartet werden. Per E-Mail ist der Support von Hanseatic Brokerhouse ebenfalls für die Kunden erreichbar.

Die Erreichbarkeit ist insgesamt gut und vor allem das Vorhandensein eines deutschsprachigen Supports bietet viel Flexibilität.

 
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Auszeichnungen und Testberichte zum Hanseatic Brokerhouse

Mit mehreren Auszeichnungen verstärkt sich der grundsätzlich positive Eindruck vom Hanseatic Brokerhouse. Von den Lesern der Börse am Sonntag gab es den Leser Award und die Zeitschrift Euro kürte das Hanseatic Brokerhouse in der Kategorie „Bestes CFD-Angebot“ im Jahr 2011 zum Sieger. Hoppenstedt verlieh zudem den Bonitätsindex von 1. Diesen erhalten lediglich 3,3 Prozent der deutschen Unternehmen. Im Jahr 2014 gab es von Börse am Sonntag erneut zwei Leserauszeichnungen.

Die Kunden sind mit dem Hanseatic Brokerhouse durchweg zufrieden und Anlass zur Kritik gibt es kaum. Insbesondere beim Handel mit CFDs ist man an einer guten Adresse und kann von einem umfangreichen und breit aufgestellten Angebot profitieren.

Fazit: Mit kleinen Schwächen überzeugt Hanseatic Brokerhouse rundum

Das Hanseatic Brokerhouse überzeugt vor allem durch fehlende Kommissionsgebühren und ein umfangreiches Angebot an CFDs. Wer gerne mit CFDs handelt ist hier richtig und kann laut der Zeitschrift Euro auf das „beste CFD-Angebot“ zugreifen. Die flexiblen Einzahlungsmöglichkeiten und die hohe Einlagensicherung mit bis zu 100.000 Euro sorgt ebenfalls für viel Komfort und nicht zuletzt ist auch die Möglichkeit, mit zwei Handelsplattformen und sogar mobil mit dem Tablet oder Smartphone zu handeln erwähnenswert.

Negativ fällt lediglich auf, dass bei einer Kontoeröffnung keine direkte persönliche Kontaktaufnahme erfolgt. Dies ist jedoch zu verschmerzen und wird durch den Support per Hotline, Live-Chat und E-Mail wieder ausgeglichen. Auf diese Weise findet man immer einen passenden Ansprechpartner und kann bei Fragen oder Problemen schnell eine Lösung finden.

Das Hanseatic Brokerhouse kann man somit auf jeden Fall weiterempfehlen und es jedem Trader ans Herz legen. Die kostenlosen Schulungsvideos – die auch auf DVD bezogen werden können – und die umfangreichen Infomaterialien sind an dieser Stelle ebenfalls zu nennen und machen den Service des Hanseatic Brokerhouse aus.

 
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Das Hanseatic Brokerhouse im Video – Funktionen und Vorstellung

Im Video wird der CFD-Broker Hanseatic Brokerhouse genauer vorgestellt. Darin finden Sie eine Übersicht über die vorhandenen Funktionen und Handelsmöglichkeiten und erfahren, wie das Handeln mit den vorhandenen Handelsplattformen funktioniert.

Hanseatic Brokerhouse Trading Erfahrungen von Daniel Bergmann

Ich habe schon bei vielen verschiedenen Brokern gehandelt. Bei der 1822direkt, bei der Commerzbank und auch bei eToro – aber richtig zufrieden war ich nirgends. Dann stieß ich auf das Hanseatic Brokerhouse und vor allem die Regionalität – ich stamme selber aus Hamburg – überzeugte mich hier. Natürlich mache ich die Wahl meines Brokers nicht vom Hauptsitz abhängig, aber es passte einfach alles. Ich kann mit CFDs handeln – das ist mir wichtig – und ich bekomme eine hohe Einlagensicherung. Hanseatic Brokerhouse bietet mir hier 100.000 Euro – das bekomme ich woanders nur selten. Und da ich nicht unbedingt nur im geringen Bereich trade, ist mir ein solcher Aspekt durchaus sehr wichtig.

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Außerdem gefällt mir natürlich, dass das Hanseatic Brokerhouse keine Gebühren für die meisten Trades erhebt. Einzig beim Handel mit Aktien-CFDs werden mir Kosten berechnet. Mit 4,95 Euro pro Trade oder 9,95 Euro (je nach Aktion) fällt mir diese Gebühr aber noch zu und ich habe wenig Grund zum Meckern. Ich habe mir also damals das Hanseatic Brokerhouse ausgeguckt und mir zunächst einmal einen Überblick verschafft. Zwar boten mir die vielen Schulungsvideos nur wenig Mehrwehrt, aber ich schätze es, wenn mir ein Broker mit Infomaterial und Co. weiterhelfen möchte.

Vorweg kann ich bereits sagen, dass ich mit dem Hanseatic Brokerhouse grundsätzlich sehr zufrieden bin und hier alles finde, was ich mir beim Trading wünsche und vorstelle.

Meine Anmeldung und erste Schritte bei Hanseatic Brokerhouse

Die Anmeldung bei Hanseatic Brokerhouse war für mich kein großes Problem. Mit wenigen Klicks konnte ich mich anmelden und brauchte dafür keine zehn Minuten. Auf der Webseite sind vier Minuten angegeben, damit kam ich aber nicht ganz hin. Wie dem auch sei: Insgesamt geht das recht einfach und ich kam gut zurecht. Zudem ploppte unten ein kleines Fenster auf und der Live-Chat bot sich mir direkt an. Diese Hilfe konnte ich allerdings ablehnen.

Ich hatte mir ja schon im Vorfeld einen Überblick verschafft und kannte auch den MetaTrader 4 bereits. Einzig die andere Plattform HanseTrader Meta war mir unbekannt, sodass ich das kostenlose Demo-Konto kurz verwendet habe. Grundlegend war mir hier aber alles klar und mit MT4 komme ich besser zurecht. Aus diesem Grund brauchte ich keine große Eingewöhnung. Die ersten Schritte bestanden tatsächlich daraus, dass ich mir einen Überblick über die vorhandenen CFDs verschafft habe und relativ schnell platzierte ich auch die ersten Orders. Die geringe Mindesteinlage von 1.000 Euro ist vor allem für Neulinge sicherlich ganz spannend, da in diesem Fall das finanzielle Risiko überschaubar bleibt. Wie erwähnt handele ich aber auch im höherstelligen Bereich, sodass ich mit 1.000 Euro gar nicht weit komme.

Meine erste Einzahlung bei Hanseatic Brokerhouse

Die erste Einzahlung war kinderleicht. Ich kenne andere Broker und allzu stark sind die Unterschiede meiner Meinung nach nicht. Ich habe mich für eine schnelle Einzahlung per Kreditkarte entschieden, nutze inzwischen aber auch Skrill sehr gerne. Auf PayPal verzichte ich beim Hanseatic Brokerhouse hingegen – das hat aber nichts mit dem Broker zu tun. Zunächst zahlte ich also 10.000 Euro ein und fand den Betrag schon kurze Zeit später auf meinem Varengold Konto – die Varengold Bank AG Hamburg verwaltet für Hanseatic Brokerhouse die Konten. Somit konnte ich eigentlich direkt mit dem Traden beginnen.

Terminlich musste ich das allerdings erst einmal verschieben und auch die CFDs fielen mir an diesem Tag nicht allzu stark zu. Warum also etwas überstürzen? Ich wusste mein Geld gut angelegt und hatte aufgrund der hohen Einlagensicherung von 100.000 Euro zu keiner Zeit ein schlechtes Gefühl. Das hat sich bis heute gehalten – ich setze viel auf den Broker und bin sehr zufrieden mit dem Hanseatic Brokerhouse. Beinahe täglich trade ich hier und fühle mich rundum wohl. Nur in geringem Umfang habe ich Dinge, die mir nicht gefallen. Da kann ich aber in den meisten Fällen drüber hinwegsehen.

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Mein Bonus für die ersten Transaktionen beim Hanseatic Brokerhouse

Ich persönlich habe keinen Bonus bekommen. Weder auf die erste Einzahlung noch nach den ersten Trades. Ich weiß aber, dass das Hanseatic Brokerhouse von Zeit zu Zeit Bonusaktionen durchführt und es dann zum Beispiel eine Prämie auf die erste Einzahlung gibt. Es werden regelrecht Pakete geschnürt, die sich die Kunden dann aussuchen können. Darin sind neben dem kommissionsfreien Handel für einen festen Zeitraum auch spezielle Schulungsangebote enthalten und vieles mehr. Darauf kam es mir aber nicht an, sodass ich mich trotz beendeter Bonusaktion beim Hanseatic Brokerhouse angemeldet hatte.

Auch hier sehe ich den Vorteil vor allem für neue Kunden oder Personen, die mit dem Trading erst beginnen wollen. Dann ist ein kleines Startkapital natürlich ganz nett und kann den Anreiz für ein effektives Trading geben. Klar, einen möglichen Bonus hätte ich auch mitgenommen – so ist es nun nicht. Aber es ist eben keine zwingende Voraussetzung für mich gewesen.

Die Funktionen und der Aufbau beim Hanseatic Brokerhouse

Der Aufbau beim Hanseatic Brokerhouse sagt mir sehr zu. Zwar finde ich die Webseite nicht wirklich ansprechend und auch nicht klar strukturiert, grundsätzlich kann ich aber schnell auf alle relevanten Inhalte zugreifen – und die meiste Zeit bin ich eh in der Handelsplattform unterwegs. Das Design stört mich aus diesem Grund nicht.

Die Arbeit mit Meta Trader 4 kannte ich bereits von anderen Brokern, sodass ich hier kaum Neues finden konnte. Ich wusste, wo ich hin muss, wie ich welche Charts abrufe und wie ich Orders mit nur einem Klick platzieren kann. Orders sind dabei ein gutes Stichwort: Beim Hanseatic Brokerhouse kann ich diese bei Bedarf kostenlos wieder streichen – andere Broker verlangen dafür durchaus Gebühren.

Zusammenfassend kann ich hier sagen, dass ich mit dem Hanseatic Brokerhouse gut zurechtkomme und mich auf der Webseite einfach zurechtfinden kann. Auch das Handeln ist kinderleicht und wer MT4 einmal kennengelernt hat, findet sich darin auch recht simpel zurecht. Wirklich viel Neues gab es für mich also nicht.

Meine ersten Trades mit dem Hanseatic Brokerhouse – Erfolg kommt nicht von alleine

Es war an der Zeit, meine ersten Trades zu platzieren. Ich entschied mich zu Beginn für ganz neue CFDs, mit denen ich bisher noch nie gehandelt hatte. Auch wusste ich nicht genau, wie sich diese entwickeln könnten. Erfolg hatte ich dennoch. Durch die Live-Charts und das ständige Aktualisieren der Börseninfos hatte ich alle Fakten im Blick und konnte entsprechend reagieren. Somit gelang es mir, meine ersten 10.000 Euro aus der Einzahlung um 50 % zu erhöhen. Natürlich gibt es beim Traden immer wieder auch Verluste, diese halte ich aber möglichst gering. Soweit das eben möglich ist.

Mein erster großer Verlust beim Hanseatic Brokerhouse stellt sich hoffentlich nicht mehr ein. Bisher verlor ich hier nur geringere Summen und konnte insgesamt mit einem Plus aus dem Gesamthandel gehen.

Von dem her bin ich mit dem Hanseatic Brokerhouse natürlich sehr zufrieden. Mir gefällt die Transparenz und allgemein sind die niedrigen Gebühren sehr angenehm. So bleibt mehr Kapital für das eigentliche Traden und ich kann meine Gewinne nach und nach maximieren. Die große Auswahl an CFDs kommt mir hier ebenfalls sehr gelegen.

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Kritik: 9,95 Euro für Aktien-CFDs sind mir zu viel

Ich kann es allerdings nicht vollständig nachvollziehen, warum man mir pro Transaktion mit Aktien-CFDs eine Gebühr von 9,95 Euro berechnen will. Das ist mir persönlich zu viel und vor allem im Vergleich zu den ansonsten kostenlosen Trades bin ich da einfach raus. Hier spielt aber wieder der aufploppende Live-Chat eine Rolle – darüber fragte ich einfach mal nach, warum die Aktien-CFDs so „teuer“ sind. Ich bekam eine passende Antwort – und dazu den Hinweis, dass ich bei Aktionen lediglich 4,95 Euro je Trade zahle. So muss Kundenservice meiner Meinung nach sein und ich finde es vor allem auch gut, dass man mich auf die Aktionspreise verwies. Da hätte man mich ja theoretisch auch im Regen stehen lassen können.

Auch telefonisch konnte mir der Support schon mehrfach weiterhelfen, wenngleich es hier natürlich keine Beratung für das Trading im eigentlichen Sinne gibt. Was meine Investitionen und Depotanlagen allerdings angeht, bekomme ich hier immer eine kompetente und freundliche Antwort. Das macht für mich einen guten Broker aus – dass man sich um die Anliegen und Wünsche der Kunden kümmert und diesen auch Beachtung schenkt.

Fazit: Das Hanseatic Brokerhouse hat mich in seinen Bann gezogen

Abschließend kann ich das Hanseatic Brokerhouse nur weiterempfehlen. Als Anfänger und auch als Profi kann man hier wunderbar traden und vor allem der gelegte Fokus auf CFDs kommt mir persönlich sehr gut gelegen. Ich handele inzwischen fast nur noch hier und habe nur noch ein weiteres Depot, dass allerdings die meiste Zeit ruht. Das umfangreiche Angebot bietet mir genau das, was ich mir wünsche und ich kann per Meta Trader 4 bequem und einfach handeln – und zwar genau so, wie ich es möchte und wann ich es will. Bis auf die ein wenig hohen Gebühren für Aktien-CFD-Trades habe ich am Hanseatic Brokerhouse keine Kritik anzubringen – und so darf es gerne weitergehen.

Und auch für Neulinge dürfte das Hanseatic Brokerhouse gut geeignet sein. Alleine aufgrund der nicht berechneten Kommission natürlich, aber auch durch das angebotene Material für Schulungen. Mit wenig Aufwand findet man sich so im Business zurecht und kann schon nach kurzer Einarbeitung effektiv und ganz einfach traden und handeln.

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