Coinbase Erfahrungen

Zuletzt aktualisiert: 13.11.2018von A.Schwankowksi

Coinbase ist der größte Platz, um Kryptowährungen zu tauschen. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 2012 mit Sitz in San Francisco. Mittlerweile hat Coinbase über 20 Millionen Kunden weltweit und ist auch in Deutschland sowie mehr als 30 anderen Ländern verfügbar. Neben der Plattform für den Krypto-Handel gibt es auch die Handelsplattform Gdax, welches sich vor allem an ambitionierte Trader richtet. Angeboten wird auf Coinbase der Handel mit Bitcoin, Litecoin, Bitcoin Cash sowie Ethereum. Wir zeigen, wie seriös der Anbieter ist und welche Handelskonditionen gelten. Machen Sie sich mit unseren Erfahrungen einen fundierten Eindruck und handeln Sie doch selbst.

Coinbase Erfahrungen von Forexbroker.de

 

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Coinbase Anmeldung: So geht es

Wer mit dem Handel auf Coinbase beginnen möchte, muss ich dafür zunächst auf der Plattform registrieren. Dabei haben die Kunden die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Accounts:

  • Einzelpersonen
  • Geschäftskonto

Trader, die sich als Einzelperson registrieren, müssen folgende Angaben in dem Onlineformular machen: Vorname, Name, E-Mail-Adresse sowie das Passwort. Außerdem müssen sie bestätigen, dass sie kein Roboter und mindestens 18 Jahre alt sind. Nachdem diese Angaben gemacht worden, wird das Konto per Mausklick eröffnet. Die Trader erhalten dann eine E-Mail, welche sie bestätigen müssen. Dann kann der Login erfolgen.

Anmeldung für Geschäftskonto

Etwas anders hingegen ist der Ablauf für die Anmeldung eines Geschäftskontos. Hier haben die künftigen Kunden die Auswahl zwischen institutionellen Anlegern oder Händlerdienstleistungen. Wer über ein Unternehmen oder eine andere juristische Person investiert, registriert sich als institutioneller Anleger und handelt über Gdax. Wer Zahlungen in Kryptowährungen vornehmen möchte, registriert sich für die Headerdienstleistungen bei Coinbase Commerce. Die Plattform Gdax ist eine eigenständige Plattform, zu der bei der Anmeldung direkt verlinkt wird. Um einen Account zu erstellen, sind ebenfalls wieder die personenbezogenen Daten sowie das Passwort notwendig.

Hinweis: Das zu vergebende Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein. Trader sollten darauf achten, dass es aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben besteht, sodass es nur schwerlich zu entschlüsseln ist.

Coinbase Kontoeröffnung

In nur wenigen Schritten ein Konto bei Coinbase eröffnen

Coinbase Deutschland – erlaubt oder nicht?

Können sich deutsche Kunden ebenfalls bei Coinbase anmelden oder ist dies nicht möglich? Um diese Frage zu beantworten, haben wir einen Blick auf die AGB der Handelsplattform geworfen. Hier ist ganz klar geregelt, wer sich registrieren darf und wer nicht:

The websites and the services offered by Coinbase are NOT addressed to persons who have their registered office or place of residence in Germany. Coinbase services are provided by Coinbase UK, Ltd., a UK entity. Coinbase UK, Ltd. is not a regulated financial services provider and does not operate outside the UK.

Das bedeutet für die Kunden aus Deutschland, dass sie die Website und deren Dienstleistungen nicht in Anspruch nehmen können, wenn sie ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Gleiches gilt natürlich für den registrierten Arbeitsplatz, wenn es sich um das institutionelle Konto handelt.

Sind die AGB eindeutig oder nicht?

Generell sind die AGB eines Unternehmens rechtlich verbindlich und Regeln klar, welche Kunden die Leistungen in Anspruch nehmen können und welche nicht. Das sollte man auch bei Coinbase denken. Allerdings gibt es augenscheinlich auch Ausnahmen. Einige Kunden konnten auch mit ihrem Wohnsitz aus Deutschland eigene Coinbase Erfahrungen sammeln. Wie ist das möglich? Grundsätzlich ist die Registrierung auch für deutsche Kunden möglich. Bei der Anmeldung werden noch keine Angaben zur Anschrift abgefragt, sodass keine vorherige Selektion der Kunden stattfindet. Zunächst wird nach der Anmeldung ein Link zur Verifizierung verschickt, die in die Kunden bestätigen müssen. Dann können sie sich zunächst auf ihrem Account einloggen. Erst dann werden personenbezogene Daten, wie beispielsweise die Anschrift abgefragt.

 

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Verifizierung bei Coinbase

Damit die Kunden überhaupt die Anmeldung abschließen, muss eine Verifizierung erfolgen. Zunächst wird dafür die Telefonnummer abgefragt. Dann erhalten die Kontoinhaber eine SMS, über die die Telefonnummer als richtig bestätigt wird. Nun kommt ein weiterer Schritt: die Verifizierung der Identität. Dafür ist der Reisepass oder Personalausweis gefragt. Als Mittel zur Identitätsprüfung dient die Webcam. Der Reisepass oder Personalausweis wird zur Bestätigung in die Kamera gehalten und dann mit den angegebenen Personalien abgeglichen.

Probleme bei der Verifizierung: App kann helfen

Durch unzureichende Lichtverhältnisse kann es beim Erkennen des Fotos zu Problemen kommen. Hier bietet sich als Alternative die Nutzung der App an. Durch das Smartphone oder Tablet lässt sich der Ausweis besonders einfach fotografieren, da die meisten Kameras der mobilen Endgeräte heutzutage hochauflösend Bilder machen. Ist die Verifikation abgeschlossen, wird ein Bankkonto zum Account hinzugefügt. Darüber werden sämtliche Auszahlungen vorgenommen. Um das Bankkonto ebenfalls zu bestätigen, wird ein kleiner Betrag (beispielsweise 1 Cent) auf das Konto von Coinbase überwiesen. Sobald die Registrierung abgeschlossen worden ist, haben die Kunden vollen Zugriff auf ihr Konto und können mit dem Handel beginnen. Um die Kontokapitalisierung vorzunehmen, stehen verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl. Diese beschränken sich nicht nur auf die Banküberweisung, sondern umfassen auch die Kreditkarte.

Coinbase Gebühren beim Kauf von Kryptowährungen

Grundsätzlich können auf Coinbase die folgenden Kryptowährungen gehandelt werden:

  • Bitcoin
  • Bitcoin Cash
  • Litecoin
  • Ethereum

Um digitalen Währungen zu erwerben, können Kunden dafür ihre Kreditkarte einsetzen. Dafür werden jedoch Gebühren berechnet. Diese belaufen sich auf 3,99 Prozent. Wer sich neu registriert hat, hat am Anfang ein Limit von 300 Euro wöchentlich für seine Einzahlungen. Wer Gebühren sparen möchte, überweist Geld auf seinen Account und handelt und dort aus. Hier sind die Gebühren deutlich geringer: 1,49 Prozent.

Coinbase Webseite

Ein Blick auf die Homepage von Coinbase

Guthaben auf Coinbase-Account überweisen

Kunden können ganz bequem aus ihrem Account heraus Guthaben auf ihr Coinbase-Konto überweisen. Dafür steht im oberen Bereich ein extra Menüpunkt zur Verfügung. Durch das Klicken darauf öffnen sich die einzelnen Wallets in einer Liste. Wir sehen die Kunden, welche Wallets für sie verwaltet werden. So gibt es beispielsweise eine:

  • Bitcoin Wallet
  • Ethereum Wallet

Als Letztes wird in der Liste die Euro Wallet angezeigt. Hierauf klicken die Kunden nun und nutzen dafür den Button „Einzahlen“. Nun öffnet sich ein neues Dialogfenster, in dem die Bankdaten für die Überweisung angezeigt werden. Erfahrungsgemäß ist das Geld innerhalb von 24 Stunden auf dem Konto. Zur Information erhalten die Kunden eine E-Mail. Das maximale Limit für die Einzahlung liegt bei 100.000 Euro. Es ist jedoch auch möglich, mir einzuzahlen, wenngleich auch auf Umwege. Müssen die Trader zunächst Bitcoins erwerben, um dann wieder mehr Kapital auf das Coinbase Konto zu überweisen.

 

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Speicherung der digitalen Währungseinheiten

Coinbase bietet seinen Kunden zur Speicherung eigene Wallets an. Da werden die digitalen Währungen verwahrt und sind gegen Hackerangriffe sogar versichert. Auch, wenn die Wallet durch Dritte manipuliert und die Coins entwendet werden, ist das Guthaben abgesichert. Die Geldanlagen auf dem Coinbase-Account sind auf einem treuhänderischen Konto hinterlegt. Auch, wenn die Krypto-Plattform Insolvenz anmeldet, sind die Gelder geschützt. Um noch mehr Sicherheit zu erlangen, empfiehlt sich die 2-Faktor-Authentifizierung.

Tricks, um Gebühren zu umgehen

Gebühren für die Transaktionen können mit ein paar Tricks umgangen werden. Mit etwas Geschick ist es möglich, Bitcoin auch ohne zusätzliche Kosten zu kaufen. Möglich macht es die Plattform Gdax, die sich grundsätzlich an ambitionierte Trader richtet. Jedoch bekommt grundsätzlich jeder Nutzer von Coinbase auch die Zugangsdaten zu Gdax und kann sich auf Wunsch dort anmelden. Das Guthaben kann ebenfalls zwischen beiden Plattformen unkompliziert hin und her transferiert werden. Wie spare ich nun Gebühren? Gdax richtet sich an ambitionierte Anleger, was ich auch in der Gebührenstruktur widerspiegelt:

  • Taker Fee beträgt 0,25 Prozent
  • Maker Fee: 0,0 Prozent

Über diesen Umweg können die Trader auch ohne Gebühren handeln. Allerdings ist die Gdax Plattform etwas anders aufgebaut, sodass unerfahrene Anleger vermeintlich etwas Zeit benötigen, um sich hier zurechtzufinden.

Coinbase App

Die Coinbase App ist für iOS- sowie Android-Geräte verfügbar. Der Funktionsumfang der mobilen Anwendung ist identisch mit dem auf der Website. Damit haben die Kunden von überall Zugriff auf ihren Account und können die Kryptowährungen auch mobil handeln. Auch die Anmeldung via App ist problemlos möglich. Zur Funktionalität gehört auch die Anzeige der vier Kursverläufe der handelbaren Kryptowährungen auf einen Blick. Damit sind die Kunden immer informiert, wenn sich der Kurs ändert und sie reagieren sollten. Welche zusätzlichen Funktionen hat die App noch?

  • Preisalarm
  • Preis-Ticker
  • Transaktionstheorie ansehen
  • Echtzeit-Kurs der Kryptowährungen
Coinbase App

Coinbase auch als App auf dem Smartphone nutzbar

Coinbase Support und Service

Die Coinbase Erfahrungen zeigen, dass die Website nicht nur in Englisch, sondern teilweise auch in Deutsch gestaltet ist. Das ist ein Vorteil für Kunden, die kaum oder gar kein Englisch sprechen. Damit sind einige Inhalte auch für sie verständlich. Anders hingegen sieht es bei der App aus. Sie ist ausschließlich in Englisch verfügbar. Dennoch ist die Bedienung nach etwas Übung intuitiv und einfach möglich.

Kundensupport in Englisch

Auch der Kundensupport ausschließlich in Englisch verfügbar, steht aber mit unzähligen Support-Agenten zur Verfügung. Mittlerweile gibt es auch eine telefonische Hotline, wenngleich sie mit zusätzlichen Kosten (da britische Telefonnummer) verbunden sein kann. Der Kundensupport ist dafür 24/7 erreichbar und kann wahlweise auch via E-Mail kontaktiert werden.

 

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Coinbase sicher & seriös

Um Coinbase noch sicherer zu machen, empfiehlt sich die Anpassung der grundlegenden Sicherheitseinstellungen. Wer sich registriert, hat zunächst die grundsätzlichen Parameter. Dazu gehört nicht die 2-Faktor-Authentifizierung. Wer hingegen unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ bei „Sicherheit“ schaut, findet die Möglichkeit, um die Telefonnummer zu bestätigen und die 2-Faktor-Authentifizierung freizuschalten. Dafür wird das Smartphone mit der App „Google Authenticator“ benötigt.

Hinweis: Der Code für die 2-Faktor-Authentifizierung wird einmal angezeigt. Aus dem Grund ist es wichtig, ihn abzuspeichern. Geht jedoch das Mobiltelefon verloren, wäre auch der darauf gespeicherte Code verloren. Aus dem Grund empfehlen wir basierend auf unserer Coinbase Erfahrung die Abschrift auf ein Stück Papier.

Coinbase seriös oder nicht?

Coinbase ist Großbritannien ansässig und dort nicht durch die Finanzaufsichtsbehörden reguliert. Zwar hat das Unternehmen seinen Ursprung in den USA, agiert jedoch aus Großbritannien mit der Coinbase Ltd. heraus. Unterstützte Länder sind: USA, Kanada, Singapur, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Schweden, Finnland, Schweiz, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Griechenland, Ungarn, Irland, Lettland, Liechtenstein, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Slowakei sowie Slowenien. Trotz der vielen Länder ist nicht in jedem Land ein Coinbase-Server verfügbar. Wir haben bereits gesehen, dass es laut AGB grundsätzlich für deutsche Kunden nicht möglich sein soll, sich auf der Plattform zu registrieren und zu handeln. Dennoch ist es auch in unserem Fall möglich gewesen, dass wir uns registrieren konnten.

Coinbase Sicherheit

Coinbase legt großen Wert in puncto Sicherheit

Coinbase und die deutschen Kunden

Hat die Krypto-Plattform in Deutschland Probleme mit den deutschen Finanzbehörden? Die AGB besagen eindeutig, dass deutsche Kunden nicht handeln dürfen. Allerdings findet sich im Support-Bereich eine Ergänzung, die diese AGB in gewissen Maß wieder außer Kraft setzen können. Der Anbieter unterteilt die Nutzer in zwei Gruppen:

  • User
  • Exchanger

Die User sind diejenigen, welche die Kryptowährung auf der Plattform kaufen oder verkaufen. Die Exchanger nutzen zusätzliche Tausch-Dienstleister, um ihr echtes Geld in Kryptowährungen zu tauschen. Grundsätzlich benötigen die Exchanger die Erlaubnis staatlicher Behörden. Wie ist nun das differenzierte Vorgehen in Deutschland zu erklären? Ein Ansatz wäre, dass es für die Exchanger durch die deutschen Behörden Probleme gibt und sie deshalb nicht auf Coinbase aktiv sein dürfen. Anders hingegen ist es bei den konventionellen Nutzern, dass sie keine behördliche Erlaubnis brauchen. Zuständige Behörde in Deutschland ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistung Aussicht. Sie reguliert den deutschen Finanzmarkt und ist für die Verteilung von Dienstleistern im FinTech-Sekor zuständig. Gerade hier gab es in der Vergangenheit schon einige Fälle, bei denen die BaFin die Geschäfte untersagte.

BaFin reguliert Krypto-Handel stärker

Die Crypto.exchange GmbH aus Berlin warb im Internet mit dem Umtausch von der Kryptowährung Bitcoin in Euro. Die Finanzaufsicht hatte dafür jedoch keine Erlaubnis erteilt. Dennoch hatte das Unternehmen damit geworben und wurde abgemahnt; das Geschäft verboten.

 

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Coinbase Nutzung in der Praxis

schauen wir uns die für viele Kunden zu wichtigen Limits an. Grundsätzlich werden die Limits für jeden Account automatisch berechnet und eingestellt. Der Kundensupport hat darauf keinen Einfluss. Dazu schreibt Coinbase eigens auf seiner Website:

Note: Coinbase account limits are calculated automatically. Coinbase Support is unable to increase account limits at this time.

Diese individuellen Limits dienen zunächst der Sicherheit der Account-Inhaber. Sie bestimmen, wie viele digitale Währungseinheiten gekauft oder verkauft werden können. Abhängig sind die Limits von verschiedenen Faktoren:

  • gewählte Zahlungsmethode
  • Laufzeit des Accounts
  • Zahlungshistorie
  • zusätzliche, individuelle Faktoren

Um dennoch die Limits zu erhöhen, können die Kunden eine Einzahlung vornehmen. Damit lässt sich das Limit zunächst schnell und flexibel erhöhen. Haben sich die Limits verändert, werden die Kunden automatisch via E-Mail darüber in Kenntnis gesetzt. Das Unternehmen behält sich vor, die Limits auch herunterzusetzen. Das kann beispielsweise bei einer neuen Zahlungsmethode oder einem zu geringen Handelsvolumen der Fall sein.

Coinbase Kryptowährungen handeln

In nur wenigen Schritten Kryptowährungen kaufen und verkaufen

Kryptowährung kaufen

Wer Bitcoin und Co. erwerben möchte, hat dafür die Möglichkeit über die Website oder die App. Über die Website ist der Ablauf wie folgt:

  • „Buy“-Page aufrufen
  • digitale Währung auswählen
  • Anzahl/Volumen eintragen
  • Wallet aussuchen
  • Zahlungsmethode auswählen
  • Vorgang durch „Buy“-Button bestätigen

Wer sich für die Nutzung der App entscheidet, hat eine leicht geänderte Vorgehensweise:

  • „Navbar“ öffnen
  • „Buy“ auswählen
  • digitale Währung aussuchen
  • Volumen/Anzahl festlegen
  • Wallet auswählen
  • Zahlungsmethoden bestimmen
  • „Buy“ klicken

Fazit: Coinbase als Krypto-Plattform nicht unumstritten

Coinbase ist eine Handelsplattform, die nicht bei allen Kunden und Institutionen unumstritten ist. Hier ist der Handel von Bitcoin, Litecoin, Bitcoin Cash sowie Ethereum möglich. Nicht nur Kleinanleger, sondern auch ambitionierte Kunden finden hier mit zwei verschiedenen Handelsplattformen ein Angebot. Im Gegensatz zur Plattform für die Kleinanleger, können ambitionierte Anleger Handelskosten sparen. Das ist auch ein Trick für die registrierten Nutzer auf der konventionellen Coinbase Plattform, dennoch sie erhalten mit ihrer Anmeldung Daten den Zugang zur Gdax Plattform (für ambitionierte Anleger). Aufgrund von Auszahlungsverzögerungen und technischen Schwierigkeiten gab es in der Vergangenheit auch negative Stimmen zu Coinbase. Vor allem für deutsche Kunden ist noch immer nicht ganz klar, ob der Handel über die Plattform ausgeführt werden kann oder nicht. Grundsätzlich werden deutsche Kunden in den AGB ausgeschlossen. Haben jedoch selbst unsere Erfahrung gemacht und gesehen, dass wir uns auch mit einem Wohnsitz in Deutschland unproblematisch anmelden konnten. Wie viele andere Krypto-Börsen auch, so bietet Coinbase ebenfalls eine mobile Anwendung mit der kostenlosen App. Der Nachteil: Die App ist ausschließlich in englischer Sprache; die Website zu 90 Prozent. Für Kunden, die die britische Mundart nicht beherrschen, kann das zu Verständigungsproblemen führen.

 

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