Zinspilot Erfahrungen – So funktioniert das Zinspilot Festgeld

Zuletzt aktualisiert: 08.11.2018von A.Schwankowksi

Wüstenrot Erfahrungen

Zinspilot Erfahrungen: Für viele deutsche Sparer sind die Festgelder im Ausland das Schlüsselwort schlechthin. Von Niedrigzinsen aus der Heimat zeigen sich diese Angebote völlig unbeeindruckt und locken stattdessen mit einer enorm hohen Rendite. Doch wie kommt man an derartige Festgeldangebote? Eine äußerst gelungene Möglichkeit stellt in diesem Zusammenhang der Vermittler Zinspilot dar. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Sparanlagen im Ausland und vermittelt diese zu beachtlichen Konditionen an deutsche Sparer. Selbstverständlich sind die Einlagen dank der geltenden EU-Richtlinie zur Einlagensicherung in jedem Fall immer bis zu einer Summe von 100.000 Euro geschützt. Ein interessantes Angebot also, welches wir uns nachfolgend einmal etwas genauer angesehen haben.

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Unsere Zinspilot Erfahrungen: Das bietet der Vermittler

  • Hervorragende Zinsen für Fest- und Tagesgeldanlagen im Ausland
  • Bis zu einer Summe von 100.000 Euro Schutz durch gesetzliche Einlagensicherung
  • Kooperation mit der Sutor Bank zum Test neuer Partnerbanken
  • Mehrere Angebote unterschiedlicher Banken
  • Deutsches Nutzerkonto ohne zusätzliche Kosten und Gebühren
  • Von N-TV als bester Vermittler für Festgelder ausgezeichnet

Der Zinspilot im Test: So arbeitet der Anbieter

Der Zinspilot ist bereits seit 2011 tätig, hat sich vornehmlich allerdings in seiner Gründerzeit mit der Betreuung von Geschäftskunden beschäftigt. Hier wurden innovative Strukturen eingeführt, welche die Abwicklung von Geschäften deutlich erleichterten. Nachdem hier große Erfolge gefeiert wurden, hat der Anbieter sein Portfolio im Jahre 2014 auch den Privatkunden zur Verfügung gestellt. Seither ist der Zinspilot eine der beliebtesten Anlaufstellen, wenn es um die Vermittlung von Sparanlagen ins Ausland geht. Eröffnet wird hierfür lediglich ein Konto beim Vermittler, welches dann den Zugriff auf unterschiedliche Tages- und Festgeldangebote ermöglicht. Insbesondere im Bereich der Festgeldvermittlung arbeitet der Zinspilot auf einem hohen Niveau, was sich auch an der Auszeichnung von N-TV als bester Vermittler für Festgeldanlagen erkennen lässt. Tagesgeldanlagen können unterm Strich aber ebenfalls als sehr effektiv bezeichnet werden.

Ein klarer Vorteil des Anbieters ist die Tatsache, dass Festgeld- und Tagesgeldanlagen im Portfolio kombiniert werden können, wie unsere Zinspilot Erfahrungen zeigen. Nachdem das jeweilige Angebot aus dem Vergleich und der Übersicht ausgewählt wurde, landet es automatisch im eigenen Portfolio und wird bis zum Ende der Laufzeit gehalten. Ebenfalls ein deutlicher Pluspunkt ist hierbei die geltende Einlagensicherung. Der Zinspilot vermittelt seine Anlagen ausschließlich im europäischen Raum, denn hier unterliegen die Banken allesamt der gesetzlichen Einlagensicherung, mit der alle Festgeldanlagen bis zu einer Summe von 100.000 Euro vollständig abgesichert sind. Kosten berechnet der Vermittler für seine Dienstleistungen nicht, so dass hier jeder Anleger vollkommen kostenfrei und unkompliziert seine Anlagen tätigen und verwalten kann.

Partnerbanken vom Zinspilot: Diese Banken kooperieren

Der wohl wichtigste Partner ist für den Zinspilot die deutsche Sutor Bank. Das Bankhaus wurde in Hamburg im Jahre 1921 gegründet und hat sich in den letzten Jahren vielfach als innovativer Partner für Vermittler und andere Dienstleister zur Verfügung gestellt. Die Hauptaufgabe des traditionellen Privatbankhauses ist dabei die Kontrolle und Überprüfung der unterschiedlichen Anlagen, denn nur nachdem die Sutor Bank „grünes Licht“ erteilt hat, wird die Anlage auch tatsächlich den Kunden zur Verfügung gestellt.

Eine der bekanntesten Partnerbanken von Zinspilot ist dabei die FIM Bank. Das Unternehmen hat seinen Sitz auf Malta und bietet bereits seit 1995 seine Dienste als Bankhaus an. Genau wie ein deutsches Bankhaus, unterliegt die maltesische Bank der gesetzlichen Einlagensicherung des Mittelmeerstaates. Wird also eine Festgeldanlage über den Zinspilot bei der FIM Bank abgewickelt, müssen sich die Anleger keinesfalls Gedanken um die finanzielle Sicherheit machen. Sollte es zu finanziellen Schwierigkeiten bei der Bank auf Malta kommen, greift automatisch die Einlagensicherung und kommt für die entstandenen Verluste der Anleger auf.

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Auch Nachbarländer der Bundesrepublik vertreten

Auch wenn die süd- und osteuropäischen Banken in vielen Fällen deutlich höhere Zinssätze anbieten als die deutsche Konkurrenz, lassen sich auch in der unmittelbaren Umgebung der Bundesrepublik ein paar interessante Partnerbanken des Zinspiloten entdecken. Direkt in Deutschland beheimatet ist zum Beispiel die Creditplus Bank. Das Unternehmen wurde im Jahre 1960 gegründet und hat seinen Sitz aktuell in der schwäbischen Stadt Stuttgart. Erst im letzten Jahr wurden die Leistungen des Bankhauses vom TÜV Saarland mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet, so dass hier zu günstigen Konditionen auch ein erstklassiger Service geboten wird.

Ganz aus der Nähe Deutschlands stammen beim Zinspilot hingegen die Angebote für das Festgeld der Austrian Anadi Bank. Das österreichische Geldinstitut wurde im Jahre 1896 in Kärnten gegründet und hat sich von einer kleineren regionalen Bank zu einem beachtlichen Konzern mit Zugang zu den internationalen Märkten entwickelt. Als österreichische Bank unterliegt die Anadi Bank vollständig den österreichischen Gesetzen zur Einlagensicherung, was auch in diesem Falle wieder eine Absicherung von bis zu 100.000 Euro pro Sparer bedeutet.

Einlagensicherung beim Zinspilot Festgeld

Trotz der einheitlichen europäischen Vorgaben lässt sich die Einlagensicherung der Banken nicht immer pauschalisieren. Die Banken aus dem europäischen Ausland unterliegen zwar allesamt der gesetzlichen Einlagensicherung bis zur Summe von 100.000 Euro, gleichzeitig kommt aber zum Beispiel bei den Angeboten der deutschen Banken häufig noch eine zusätzliche freiwillige Einlagensicherung zum Tragen. Gestützt wird diese in der Bundesrepublik durch den Einlagensicherungsfonds der Banken, der noch einmal eine deutlich größere Absicherung als die gesetzliche Einlagensicherung verspricht. Nehmen wir als Beispiel die Creditplus aus Stuttgart, so sind die Festgeldeinlagen durch diesen zusätzlichen Fonds sogar bis zu einer Summe von mehr als 41 Millionen Euro geschützt.

Bei deutschen Banken greift zudem die „7-Tage-Sonderregelung“, die vorsieht, dass sämtliche Einlagen innerhalb von sieben Tagen an den Sparer ausgezahlt werden müssen. Bei ausländischen Banken beträgt dieser Zeitraum 20 Tage. Generell gibt es bei der Einlagensicherung der unterschiedlichen Banken also klare Differenzen, auch wenn die Festgeldeinlagen über den Zinspilot immer eine ausreichende Sicherheit für die Anleger bieten. Unsere Zinspilot Erfahrungen in dieser Hinsicht sind sehr positiv, da die Höhe, Art und Umfang der Einlagensicherung immer detailliert beschrieben ist.

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Festgeldeinlage beim Zinspilot: So funktioniert’s

Die Festgeldeinlage läuft bei Anlagen über den Zinspilot erfreulich leicht ab. Der erste Schritt ist die Registrierung beim Vermittler, wobei dies allerdings keinen großen Aufwand bedeutet. Auf der Webseite findet sich das benötigte Registrierungsformular, welches in wenigen Augenblicken ausgefüllt ist. Sobald das Konto beim Vermittler eröffnet wurde, kann das Konto bei der Partnerbank, der Sutor Bank, registriert werden. Hierfür werden lediglich die allgemeinen Daten des Sparers notwendig, zusätzlich muss eine Identitätsprüfung via PostIdent-Verfahren durchgeführt werden. Das ist aber eine einmalige Sache, die für die späteren Anlagen nicht wiederholt werden muss.

Ist das Konto bei der Partnerbank erfolgreich eingerichtet, kann im „Cockpit“ vom Zinspilot das jeweilige Angebot ganz einfach ausgewählt werden. Die Partnerbank legt das Geld des Sparers anschließend treuhänderisch an und kümmert sich somit um alle weiteren wichtigen Schritte. In einigen wenigen Fällen wird für die Anlagen allerdings noch eine Kopie des Personalausweises erfordert, die vor der Überweisung der Einlagesumme eingereicht werden muss. Sollte es tatsächlich einmal zu Zahlungsproblemen der ausländischen Bank kommen, dann hilft die Partnerbank des Zinspiloten selbstverständlich auch bei der Einforderung der Einlagesumme.

Alternativen zum Zinspilot: Diese Vermittler für Festgeld lohnen sich ebenfalls

Auch wenn der Zinspilot eine der bekanntesten Adressen im Bereich der Festgeldvermittlung darstellt, gibt es für die deutschen Sparer zumindest noch zwei weitere prominenten Alternativen. Die erste davon ist der Vermittler Savedo, der im Jahre 2014 seine Tore geöffnet hat. Im Gegensatz zum Zinspiloten beschäftigt sich Savedo ausschließlich mit dem Festgeld, wobei aber natürlich hier Anlagen in ganz Europa vermittelt werden. Ähnlich sind sich beide Angebote auch dahingehend, dass mit nur einer einzigen Kontoeröffnung mehrere Anlagen bei unterschiedlichen Banken verwaltet werden können.

Die zweite prominente Anlaufstelle bildet das Unternehmen WeltSparen. Von allen drei Vermittlern setzt der Anbieter auf die größte Vielfalt bei der Wahl der Partnerbanken, so dass insgesamt rund 20 verschiedene Bankhäuser ihre Angebote im Portfolio vorstellen. Ähnlich wie der Zinspilot, kooperiert auch WeltSparen mit einer Partnerbank. In diesem Falle ist das allerdings nicht die Sutor Bank, sondern die MHB-Bank, die eine ähnlich lange Erfolgsgeschichte vorweisen kann. Deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten sind dabei natürlich spürbar, grundsätzlich läuft die Kontoführung und Verwaltung aber genauso bequem ab, wie auch beim Zinspiloten.

Fazit unserer Zinspilot Erfahrungen: In kürzester Zeit zum besten Festgeld-Zins

Der Zinspilot präsentiert seinen Sparern ein äußerst flexibles Angebot, welches neben den Festgeldanlagen auch Tagesgeldanlagen ermöglicht. Insbesondere beim Festgeld kommen die Anleger dabei in den Genuss von höchst interessanten Zinssätzen, die dank des Vergleichs innerhalb von wenigen Augenblicken entdeckt werden können. Wirklich vorteilhaft ist dabei die Abwicklung der Anlagen, denn die gestaltet sich in allen Fällen denkbar einfach. Sobald das Konto beim Zinspilot und der Partnerbank eröffnet wurde, kann das jeweilige Angebot ganz bequem dem Portfolio hinzugefügt werden. Unterm Strich handelt es sich bei diesem Vermittler also um einen sehr hochwertigen Dienstleister, der die erfolgreiche Anlage der Kunden auf viele Arten und Weisen unterstützt. Wer also noch auf der Suche nach einer rentablen Festgeldanlage ist, sollte sich mit dem Zinspilot und seinen Auslandsanlagen unbedingt näher beschäftigen.

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