Maxblue Trading Erfahrungen von Heinz Bringel

von A.Schwankowksi 2017

maxblue_logoAls langjähriger Kunde der Deutschen Bank entschied ich mich recht deutlich für das Brokerage Angebot meiner Hausbank. Ich war hier schon seit meiner Jugend mit einem Giro Konto sehr zufrieden und habe daher auch nicht lange nach anderen Brokern gesucht, als ich handeln wollte. Mit maxblue habe ich den Anbieter eben direkt „vor der Haustür“ gehabt und mich dementsprechend schnell entschieden. Vorher hatte ich lange mit mir gerungen, ob ich wirklich in den Handel mit Wertpapieren anfangen wollte – immerhin ist dies je nach Handelsart ja immer auch ein hohes finanzielles Risiko und ich bin nun nicht unbedingt reich.

 
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Dennoch habe ich mich am Ende dafür entschieden und bei maxblue kommt für mich einiges zusammen: Ich habe keine Mindesteinlage und kann so auch schon mit geringen Beträgen ohne Probleme handeln und mein Depot ist in vollem Umfang kostenlos. Dazu musste ich mich auch nicht an eine Handelsplattform gewöhnen, denn bei maxblue ist der Handel direkt aus dem Browser heraus möglich. Damit bin ich sehr zufrieden und vor allem bietet mir das auch an meinem älteren Laptop ausreichende Möglichkeiten. Viele Programme arbeiten da nämlich einfach nicht, da die Leistung nicht ausreichend ist. Mit maxblue habe ich hier keine Probleme – und auch aus diesem Grund will ich anderen Trading-Interessenten von meinen Erfahrungen mit maxblue berichten. Aber: Am Ende habe ich doch einen kleinen Kritikpunkt anzubringen – einen ganz kleinen, aber finanziell relevanten.

Meine Depoteröffnung bei maxblue und die ersten Schritte mit dem Broker

Da ich bereits Kunde bei der Deutschen Bank gewesen bin, war die Depot-Anmeldung für mich sehr schnell erledigt. Als Bestandskunde kann man das Depot nämlich per TAN eröffnen und braucht keinen allzu langwierigen Anmeldeprozess durchlaufen. Ich hatte also meinen Depot-Antrag schon nach fünf Minuten erledigt und wenig später wurde das Depot bereits freigeschaltet. Aber auch für Neukunden bietet maxblue hier einigen Komfort an und die Depoteröffnung ist nicht sonderlich kompliziert. Es sind lediglich einige Formulare auszufüllen und es müssen Beziehungen in die USA angegeben werden – auch die finanziellen Rahmenbedingungen sind für maxblue als Faktor der Sicherheit von Bedeutung.

Somit bietet der Anmeldevorgang wenige Probleme und im Nachhinein habe ich mich erst einmal die Handelsoptionen und verschiedenen Wertpapiere angesehen. Auch das Demo-Konto von maxblue habe ich mir einmal angeschaut, aber da der echte Handel am Ende kaum einen Vergleich bietet, habe ich stattdessen lieber einige Tutorials durchgelesen und mir erste kleinere Strategien angeschaut. Allzu viel verstanden habe ich dabei zu Beginn jedoch noch nicht – inzwischen sieht das ganz anders aus.

Die allererste Einzahlung bei maxblue – ich fühlte mich sicher

Wie schon erwähnt gibt es bei maxblue keine Mindesteinlage, sodass ich für den Anfang lediglich 400 Euro einzahlen wollte. Das ist nicht viel, für mich aber schon ein recht ansehnliches Budget. Und es war ja nur als Startkapital gedacht. Die Einzahlung habe ich direkt von meinem Deutsche Bank Girokonto vorgenommen und ich hatte das Geld schon wenige Stunden später bei mir im Depot gutgeschrieben. Das ist der Vorteil, wenn alle Konten beim gleichen Anbieter geparkt sind. Für mich ist das der einfachste Weg und ich habe dabei keine Probleme gehabt. Alles ging sehr schnell und einfach.

 
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Ein negatives Gefühl hatte ich dabei nicht. Denn die Deutsche Bank ist schon seit 1870 aktiv und schon lange Jahre mein Begleiter in allen Bankangelegenheiten und zudem wird der Broker maxblue durch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Darüber hinaus liegt auch die Einlagensicherung auf einem sehr hohen Level – bei 12,6 Milliarden Euro muss ich erst einmal sehr lange sparen, ehe mein Kapital in Gefahr geraten könnte. Insgesamt konnte ich so also sehr einfach einzahlen und dabei ein gutes Gefühl behalten – denn wem sollte ich trauen, wenn nicht meiner Hausbank?

maxblue_konditionen

Der Bonus bei maxblue für mich

Einen Bonus habe ich bei maxblue nicht bekommen. Ich hatte zwar nachgesehen, ob es ein entsprechendes Angebot gibt. Aber bis heute verzichtet der Online Broker auf die Auszahlung eines Boni. Weder für eine erste Einlage oder auch für erste Aktivität in Form von Transaktionen gibt es einen Bonus. Da aber die Depotführung vollständig kostenlos ist, hatte mich das am Ende nicht wirklich gestört und ich habe mich eh für diesen Broker entschieden gehabt. Somit spielte ein potentieller Bonus für mich keine Rolle bei der Broker-Auswahl. Ich weiß aber, dass andere Broker hier mit Bonuszahlungen locken – dann aber gibt es meist andere Haken.

Somit war ein Bonus für mich nicht wirklich relevant, wenngleich ich mich über einen solchen sicher sehr gefreut hätte. 400 Euro Ersteinlage sind nicht viel, eine gewisse Aufstockung wäre wirklich klasse gewesen. Aber insgesamt war dieser Punkt für mich nicht wirklich von großer Bedeutung.

Die Funktionsvielfalt bei maxblue und der Überblick beim Trading

Bei maxblue gefällt mir vor allem auch, dass ich hier sehr einfach und bequem handeln kann, ohne dafür ein entsprechend notwendiges Tool herunterzuladen. Stattdessen kann ich direkt im Browser traden und bin somit sehr flexibel bei der Wahl meines Trading-Gerätes. Ob es nun mein PC ist oder der von Bekannten – über den Browser kann ich mich schnell einloggen und mein Depot aufrufen. Das gefällt mir bei anderen Brokern weniger gut, bei denen meist ein MetaTrader oder ein anderes Tool geladen werden muss. Und vom Aufbau her bietet mir der Webtrader jeglichen Komfort, den ich beim Handeln mit Wertpapieren erwarte.

Ich kann einfach und sehr schnell meine Orders platzieren und auch der außerbörsliche Handel bietet mir bei maxblue sehr viele Möglichkeiten und ist zudem ohne weitere Kosten möglich. Nebenbei gefällt mir als Deutsche Bank Kunde auch sehr gut, dass ich die Banking App auch für meine Broker-Geschäfte nutzen kann. Auch unterwegs habe ich mit meinem Windows Phone so die einzelnen Aktivitäten in meinem Depot immer im Blick und ich bin insgesamt sehr frei, wenn es darum geht, hier oder dort zu handeln.

Vom Umfang der Funktionen, von der Flexibilität her und von den einzelnen Möglichkeiten insgesamt bietet mir maxblue als Broker somit exakt das, was ich mir wünsche. Unabhängig davon, was Broker wie S Broker oder auch CMC Markets bieten.

Die ersten Trades bei maxblue – ich wähnte mich sicher

Nachdem ich mich mit kleineren Strategien befasst hatte und mir vor allem auch die einzelnen Handelsmodi bei Online-Brokern angesehen hatte, fühlte ich mich bereit dazu, die ersten Orders zu platzieren. Ich nutzte also mein Kapital und versuchte mich für den Anfang an kleineren Trades. Das klappte gut und ich fühlte, dass ich mehr und mehr ein Gespür dafür bekam, wie der Markt funktioniert und worauf es zu achten gilt. Nach sechs, vielleicht acht Wochen gab es dann aber den ersten Rückschlag und ich verlor fast zehn Prozent meines Kapitals. Das war natürlich ärgerlich und ich hatte das Gefühl, maxblue hatte sich gegen mich verschworen. Versuche, das Geld „zurückzubekommen“ verliefen im Negativen und ich musste eine gewisse Menge Geld „nachschießen“, um die Verluste mit neuen Trades auszugleichen.

 
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Inzwischen bin ich beruhigt und habe gelernt, auch auf mein Bauchgefühl zu achten. Auch wenn Emotionen bei Handelsgeschäften wenig bringen, hatte ich dennoch das Gefühl, dass mein Bauch einige Entscheidungen einfach besser treffen kann. Somit habe ich heute darauf verzichtet, mich nur noch auf meinen Verstand zu verlassen. Stattdessen setze ich meine Orders so, dass die Positionen und möglichen Entwicklungen mich überzeugen.

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Gebühren für Streichungen von Orders? Warum das, maxblue?

Bei all dem Lob muss auch Kritik erlaubt sein. Wenngleich maxblue von den Gebühren und Kommissionen her eher günstig ist, verstehe ich es eigentlich weniger, dass für das Ändern oder Streichen von Orderpositionen Gebühren fällig werden. Das sind jedes Mal 4,90 Euro und damit eine ganze Menge Geld, wenn man das einmal hochrechnen würde. Ich hatte diesbezüglich einmal die Hotline angerufen und mir wurde dies mit den an sich günstigen Gebühren erklärt. Man sei bei maxblue auf dem Level mancher Discount-Broker und könne auf diese Weise die Einbußen teilweise auffangen. Das mag stimmen und ich achte seitdem darauf, möglichst keine Änderungen oder Streichungen vornehmen zu müssen.

Insgesamt gefällt mir der Support bei maxblue sehr gut. Ich kann jeden Tag im Jahr rund um die Uhr anrufen und bekomme kompetente und schnelle Antworten. Alternativ besteht auch die Option, per Mail eine Anfrage zu stellen. Auch dabei bekam ich bisher immer sehr schnell eine entsprechende Antwort, die mich zufriedengestellt hat. Ein Freund der Gebühren werde ich wohl dennoch nicht mehr.

Fazit: maxblue als Deutsche Bank Tochter bietet für mich viele Möglichkeiten

Ich bin mit maxblue als Online-Broker mehr als zufrieden und möchte den Anbieter daher auf jeden Fall auch weiterempfehlen. Ich bekomme hier einen tollen Support und habe viele Möglichkeiten für den Handel mit Wertpapieren – an der Börse und auch darüber hinaus. Das bieten andere Broker oft nicht und so kommt es, dass ich mich bis heute nicht einmal nach einem anderen Broker umgesehen habe.

 
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Ich kann aus dem Browser heraus handeln und bin auch per App sehr flexibel und dazu begeistern mich nach wie vor die niedrigen Gebühren. Leider werden für das Streichen von Orders Gebühren erhoben, aber damit kann ich insgesamt doch ganz gut leben – da muss ich meine Orderplatzierung eben im Vorfeld überdenken und genau planen. Maxblue ist somit mein Broker der Wahl und ich bin sehr zufrieden, hier als Trader aktiv zu sein. Ohne Mindesteinlage sind auch Neueinsteiger gut beraten und es gibt zudem auch Webinare oder gar Seminare direkt vor Ort. Eines davon will ich in Zukunft auf jeden Fall noch besuchen. Wer weiß, was ich dabei noch alles lernen kann.