Hanseatic Brokerhouse Trading Erfahrungen von Daniel Bergmann

von A.Schwankowksi 2017

Ich habe schon bei vielen verschiedenen Brokern gehandelt. Bei der 1822direkt, bei der Commerzbank und auch bei eToro – aber richtig zufrieden war ich nirgends. Dann stieß ich auf das Hanseatic Brokerhouse und vor allem die Regionalität – ich stamme selber aus Hamburg – überzeugte mich hier. Natürlich mache ich die Wahl meines Brokers nicht vom Hauptsitz abhängig, aber es passte einfach alles. Ich kann mit CFDs handeln – das ist mir wichtig – und ich bekomme eine hohe Einlagensicherung. Hanseatic Brokerhouse bietet mir hier 100.000 Euro – das bekomme ich woanders nur selten. Und da ich nicht unbedingt nur im geringen Bereich trade, ist mir ein solcher Aspekt durchaus sehr wichtig.

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Außerdem gefällt mir natürlich, dass das Hanseatic Brokerhouse keine Gebühren für die meisten Trades erhebt. Einzig beim Handel mit Aktien-CFDs werden mir Kosten berechnet. Mit 4,95 Euro pro Trade oder 9,95 Euro (je nach Aktion) fällt mir diese Gebühr aber noch zu und ich habe wenig Grund zum Meckern. Ich habe mir also damals das Hanseatic Brokerhouse ausgeguckt und mir zunächst einmal einen Überblick verschafft. Zwar boten mir die vielen Schulungsvideos nur wenig Mehrwehrt, aber ich schätze es, wenn mir ein Broker mit Infomaterial und Co. weiterhelfen möchte.

Vorweg kann ich bereits sagen, dass ich mit dem Hanseatic Brokerhouse grundsätzlich sehr zufrieden bin und hier alles finde, was ich mir beim Trading wünsche und vorstelle.

Meine Anmeldung und erste Schritte bei Hanseatic Brokerhouse

Die Anmeldung bei Hanseatic Brokerhouse war für mich kein großes Problem. Mit wenigen Klicks konnte ich mich anmelden und brauchte dafür keine zehn Minuten. Auf der Webseite sind vier Minuten angegeben, damit kam ich aber nicht ganz hin. Wie dem auch sei: Insgesamt geht das recht einfach und ich kam gut zurecht. Zudem ploppte unten ein kleines Fenster auf und der Live-Chat bot sich mir direkt an. Diese Hilfe konnte ich allerdings ablehnen.

Ich hatte mir ja schon im Vorfeld einen Überblick verschafft und kannte auch den MetaTrader 4 bereits. Einzig die andere Plattform HanseTrader Meta war mir unbekannt, sodass ich das kostenlose Demo-Konto kurz verwendet habe. Grundlegend war mir hier aber alles klar und mit MT4 komme ich besser zurecht. Aus diesem Grund brauchte ich keine große Eingewöhnung. Die ersten Schritte bestanden tatsächlich daraus, dass ich mir einen Überblick über die vorhandenen CFDs verschafft habe und relativ schnell platzierte ich auch die ersten Orders. Die geringe Mindesteinlage von 1.000 Euro ist vor allem für Neulinge sicherlich ganz spannend, da in diesem Fall das finanzielle Risiko überschaubar bleibt. Wie erwähnt handele ich aber auch im höherstelligen Bereich, sodass ich mit 1.000 Euro gar nicht weit komme.

Meine erste Einzahlung bei Hanseatic Brokerhouse

Die erste Einzahlung war kinderleicht. Ich kenne andere Broker und allzu stark sind die Unterschiede meiner Meinung nach nicht. Ich habe mich für eine schnelle Einzahlung per Kreditkarte entschieden, nutze inzwischen aber auch Skrill sehr gerne. Auf PayPal verzichte ich beim Hanseatic Brokerhouse hingegen – das hat aber nichts mit dem Broker zu tun. Zunächst zahlte ich also 10.000 Euro ein und fand den Betrag schon kurze Zeit später auf meinem Varengold Konto – die Varengold Bank AG Hamburg verwaltet für Hanseatic Brokerhouse die Konten. Somit konnte ich eigentlich direkt mit dem Traden beginnen.

Terminlich musste ich das allerdings erst einmal verschieben und auch die CFDs fielen mir an diesem Tag nicht allzu stark zu. Warum also etwas überstürzen? Ich wusste mein Geld gut angelegt und hatte aufgrund der hohen Einlagensicherung von 100.000 Euro zu keiner Zeit ein schlechtes Gefühl. Das hat sich bis heute gehalten – ich setze viel auf den Broker und bin sehr zufrieden mit dem Hanseatic Brokerhouse. Beinahe täglich trade ich hier und fühle mich rundum wohl. Nur in geringem Umfang habe ich Dinge, die mir nicht gefallen. Da kann ich aber in den meisten Fällen drüber hinwegsehen.

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Mein Bonus für die ersten Transaktionen beim Hanseatic Brokerhouse

Ich persönlich habe keinen Bonus bekommen. Weder auf die erste Einzahlung noch nach den ersten Trades. Ich weiß aber, dass das Hanseatic Brokerhouse von Zeit zu Zeit Bonusaktionen durchführt und es dann zum Beispiel eine Prämie auf die erste Einzahlung gibt. Es werden regelrecht Pakete geschnürt, die sich die Kunden dann aussuchen können. Darin sind neben dem kommissionsfreien Handel für einen festen Zeitraum auch spezielle Schulungsangebote enthalten und vieles mehr. Darauf kam es mir aber nicht an, sodass ich mich trotz beendeter Bonusaktion beim Hanseatic Brokerhouse angemeldet hatte.

Auch hier sehe ich den Vorteil vor allem für neue Kunden oder Personen, die mit dem Trading erst beginnen wollen. Dann ist ein kleines Startkapital natürlich ganz nett und kann den Anreiz für ein effektives Trading geben. Klar, einen möglichen Bonus hätte ich auch mitgenommen – so ist es nun nicht. Aber es ist eben keine zwingende Voraussetzung für mich gewesen.

Die Funktionen und der Aufbau beim Hanseatic Brokerhouse

Der Aufbau beim Hanseatic Brokerhouse sagt mir sehr zu. Zwar finde ich die Webseite nicht wirklich ansprechend und auch nicht klar strukturiert, grundsätzlich kann ich aber schnell auf alle relevanten Inhalte zugreifen – und die meiste Zeit bin ich eh in der Handelsplattform unterwegs. Das Design stört mich aus diesem Grund nicht.

Die Arbeit mit Meta Trader 4 kannte ich bereits von anderen Brokern, sodass ich hier kaum Neues finden konnte. Ich wusste, wo ich hin muss, wie ich welche Charts abrufe und wie ich Orders mit nur einem Klick platzieren kann. Orders sind dabei ein gutes Stichwort: Beim Hanseatic Brokerhouse kann ich diese bei Bedarf kostenlos wieder streichen – andere Broker verlangen dafür durchaus Gebühren.

Zusammenfassend kann ich hier sagen, dass ich mit dem Hanseatic Brokerhouse gut zurechtkomme und mich auf der Webseite einfach zurechtfinden kann. Auch das Handeln ist kinderleicht und wer MT4 einmal kennengelernt hat, findet sich darin auch recht simpel zurecht. Wirklich viel Neues gab es für mich also nicht.

Meine ersten Trades mit dem Hanseatic Brokerhouse – Erfolg kommt nicht von alleine

Es war an der Zeit, meine ersten Trades zu platzieren. Ich entschied mich zu Beginn für ganz neue CFDs, mit denen ich bisher noch nie gehandelt hatte. Auch wusste ich nicht genau, wie sich diese entwickeln könnten. Erfolg hatte ich dennoch. Durch die Live-Charts und das ständige Aktualisieren der Börseninfos hatte ich alle Fakten im Blick und konnte entsprechend reagieren. Somit gelang es mir, meine ersten 10.000 Euro aus der Einzahlung um 50 % zu erhöhen. Natürlich gibt es beim Traden immer wieder auch Verluste, diese halte ich aber möglichst gering. Soweit das eben möglich ist.

Mein erster großer Verlust beim Hanseatic Brokerhouse stellt sich hoffentlich nicht mehr ein. Bisher verlor ich hier nur geringere Summen und konnte insgesamt mit einem Plus aus dem Gesamthandel gehen.

Von dem her bin ich mit dem Hanseatic Brokerhouse natürlich sehr zufrieden. Mir gefällt die Transparenz und allgemein sind die niedrigen Gebühren sehr angenehm. So bleibt mehr Kapital für das eigentliche Traden und ich kann meine Gewinne nach und nach maximieren. Die große Auswahl an CFDs kommt mir hier ebenfalls sehr gelegen.

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Kritik: 9,95 Euro für Aktien-CFDs sind mir zu viel

Ich kann es allerdings nicht vollständig nachvollziehen, warum man mir pro Transaktion mit Aktien-CFDs eine Gebühr von 9,95 Euro berechnen will. Das ist mir persönlich zu viel und vor allem im Vergleich zu den ansonsten kostenlosen Trades bin ich da einfach raus. Hier spielt aber wieder der aufploppende Live-Chat eine Rolle – darüber fragte ich einfach mal nach, warum die Aktien-CFDs so „teuer“ sind. Ich bekam eine passende Antwort – und dazu den Hinweis, dass ich bei Aktionen lediglich 4,95 Euro je Trade zahle. So muss Kundenservice meiner Meinung nach sein und ich finde es vor allem auch gut, dass man mich auf die Aktionspreise verwies. Da hätte man mich ja theoretisch auch im Regen stehen lassen können.

Auch telefonisch konnte mir der Support schon mehrfach weiterhelfen, wenngleich es hier natürlich keine Beratung für das Trading im eigentlichen Sinne gibt. Was meine Investitionen und Depotanlagen allerdings angeht, bekomme ich hier immer eine kompetente und freundliche Antwort. Das macht für mich einen guten Broker aus – dass man sich um die Anliegen und Wünsche der Kunden kümmert und diesen auch Beachtung schenkt.

Fazit: Das Hanseatic Brokerhouse hat mich in seinen Bann gezogen

Abschließend kann ich das Hanseatic Brokerhouse nur weiterempfehlen. Als Anfänger und auch als Profi kann man hier wunderbar traden und vor allem der gelegte Fokus auf CFDs kommt mir persönlich sehr gut gelegen. Ich handele inzwischen fast nur noch hier und habe nur noch ein weiteres Depot, dass allerdings die meiste Zeit ruht. Das umfangreiche Angebot bietet mir genau das, was ich mir wünsche und ich kann per Meta Trader 4 bequem und einfach handeln – und zwar genau so, wie ich es möchte und wann ich es will. Bis auf die ein wenig hohen Gebühren für Aktien-CFD-Trades habe ich am Hanseatic Brokerhouse keine Kritik anzubringen – und so darf es gerne weitergehen.

Und auch für Neulinge dürfte das Hanseatic Brokerhouse gut geeignet sein. Alleine aufgrund der nicht berechneten Kommission natürlich, aber auch durch das angebotene Material für Schulungen. Mit wenig Aufwand findet man sich so im Business zurecht und kann schon nach kurzer Einarbeitung effektiv und ganz einfach traden und handeln.