Cashboard im Testbericht: Erfahrungsbericht & Test

von A.Schwankowksi 2017

Seit jeher stehen Sparer bei der Geldanlage vor dem Dilemma, dass bei höherer Rendite ein niedrigeres Sicherheitsniveau in Kauf genommen werden muss. Im Umkehrschluss bieten Anlagemöglichkeiten mit der höchsten Sicherheit geringere Renditen. Mittlerweile ist das Zinsniveau bei sicheren Bankeinlagen in der Nähe von null angekommen. Einige Banken verlangen sogar schon Gebühren bzw. negative Zinsen, wenn ihre Kunden hohe Beträge bei ihnen anlegen. Eine überaus interessante Alternative, bei der deutlich überdurchschnittliche Renditen erzielt werden können und trotzdem auf einen Kapitalschutz gesetzt werden kann, bietet das Unternehmen Cashboard.

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Das Geschäftsmodell von Cashboard besteht nach unseren Erfahrungen darin, dass Geld über eine Internetplattform von den Anlegern eingesammelt und am Kapitalmarkt investiert wird. Dafür erhält Cashboard neben den Renditen auch Provisionen, die zu einem hohen Anteil an die Sparer weitergereicht werden. Damit sind jährlich Zinsrenditen von um die zwei Prozent möglich und das bei kurzfristiger Verfügbarkeit eines Großteils des Geldes. Wir haben uns diesen Anbieter in einem ausführlichen Test näher angeschaut. Denn nach unserer Erfahrung kommt es nicht nur darauf an, dass eine gute Rendite in Aussicht gestellt wird. Mindestens ebenso wichtig sind eine seriöse Arbeitsweise, ein guter Kundendienst und natürlich die Sicherheit der Einlagen.

 
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Die Fakten über Cashboard auf einen Blick

Während wir uns in den folgenden Abschnitten Punkt für Punkt den jeweiligen Aspekten dieser Anlage widmen möchten, haben wir in diesem Abschnitt zunächst die wichtigsten Fakten rund um die Geldanlage bei Cashboard zusammengestellt.

  • Renditen ab zwei Prozent je Jahr
  • Kapitalschutz bis 10.000 Euro
  • Das Geld ist zu 90 Prozent kurzfristig verfügbar
  • Verschiedene Portfolios machen individuelles Chance Risiko Profil möglich
  • Kostenlose Kontoführung
  • Sehr schnelle und einfache Kontoeröffnung per Videoident

Folgende Konditionen bietet Cashboard

Als erstes möchten wir einen Blick auf die Konditionen werfen, die Cashboard seinen Kunden bietet. Das eigentliche Geschäftsmodell ist sehr schnell erklärt. Die Kunden vertrauen Cashboard ihr Geld an, das Unternehmen vermittelt dieses weiter in seriöse Anlageprojekte und garantiert den Kunden im Gegenzug teilweise eine feste Verzinsung des Geldes. Dabei bietet Cashboard drei verschiedene Anlageprodukte an, bei denen ein je spezifisches Verhältnis von Chance und Risiko gilt. Das Geld wird also in Anlageprodukte investiert, die unterschiedlich starken Wertschwankungen unterliegen, dafür aber auch eine höhere Rendite erwarten lassen. Bei dem Portfolio mit dem höchsten Sicherheitsniveau, welches unter der Bezeichnung Kapitalschutz angeboten wird, können die Anleger dabei mit einer Rendite von zwei Prozent rechnen. Das Besondere an diesem Portfolio ist, dass bis zu einer Summe von 10.000 Euro ein vollständiger Kapitalschutz greift.

Der Anbieter Cashboard garantiert den Sparern, nicht nur eventuelle Wertverluste auszugleichen, die sich aus der Anlage des Geldes ergeben können. Auch der Ausfall der versprochenen Rendite wird den Kunden ersetzt. Es kann also fest mit den angekündigten zwei Prozent gerechnet werden. Daneben steht das ausgewogene Anlageportfolio zur Verfügung. Hier gibt es keinen absoluten Kapitalschutz, trotzdem garantiert Cashboard den Kunden eine jährliche Rendite in Höhe von zwei Prozent. Sollten die mit der Anlage durch Cashboard erwirtschaftetem Gewinne höher als zwei Prozent ausfallen, so werden diese zu 90 Prozent an den Anleger ausgezahlt. 10 Prozent verbleiben dagegen als Gewinnbeteiligung bei Cashboard. Nach unseren Erfahrungen kann mit einem jährlichen Gewinn von etwa fünf Prozent gerechnet werden. In der dritten Variante wird das Portfolio Rendite angeboten. Hier wird das Geld in Projekte mit einer höheren Renditeerwartung investiert, was im Gegenzug ein höheres Risiko bedeutet.

Trotzdem wird dem Anleger zunächst eine Mindestrendite von zwei Prozent garantiert. Nach unserem Cashboard Test kann aber eine durchschnittliche Rendite von jährlich 6,5 Prozent erzielt werden. Auch hier werden Gewinne, die über den garantierten Mindestbetrag von zwei Prozent hinausgehen, zu 90 Prozent an den Anleger weitergereicht, während 10 Prozent Gewinnbeteiligung als Gebühren einbehalten werden. Das Angebot besteht jedoch nicht nur aus den hier dargestellten Beispielen, sondern kann je nach den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Alles in allem bietet Cashboard nach unseren Erfahrungen ein sehr einfaches Modell, bei dem die Kunden genau wissen worauf sie sich einlassen und mit welcher Rendite sie rechnen können.

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Bonus für Kundenwerbung

Viele Anbieter im Bereich Geldanlage versuchen nach wie vor, neue Kunden zu gewinnen, indem sie ihnen Bonusangebote machen. Häufig wird ein Bonus nach unseren Erfahrungen aber vor allem dann eingesetzt, wenn die Anbieter mit ihrem Produkt nicht voll und ganz überzeugen können. Mit einem kurzfristigen Nutzen soll dann ein langfristiger Nachteil wettgemacht werden. Das Unternehmen Cashboard geht einen anderen Weg. Es bietet seinen Kunden eine Anlagemöglichkeit mit einer klaren Renditeerwartung. Diese liegt nach unseren Erfahrungen deutlich über denen, die durch andere Anbieter angeboten werden.

Auf dieser Grundlage sollte es also absolut nicht als Nachteil gewertet werden, wenn dabei auf einen zusätzlichen Bonus in Form einer finanziellen Prämie verzichtet wird. Auch ohne Bonus ist eine Anlage bei Cashboard nach unseren Erfahrungen ein attraktives Produkt. Gelingt es darüber hinaus, einen neuen Kunden auf den Anbieter aufmerksam zu machen, können sich Bestandskunden einen Einkaufsgutschein bei Amazon im Wert von 25 Euro verdienen.

Cashboard bietet Sicherheit durch Kapitalschutz

Als absolut überzeugend kann die Anlagemöglichkeit bei Cashboard auch aus dem Grund bezeichnet werden, da trotz der überdurchschnittlichen Rendite, die den Anlegern garantiert wird, auch ein Kapitalschutz angeboten wird. Gleichwohl sollten Anleger wissen, dass es hier eine klassische Einlagensicherung, wie sie Banken etwa bei Tagesgeld oder dem Girokonto bieten, nicht gibt. Vielmehr wird ein alternativer Kapitalschutz angeboten. Das Geld wird je nach Anlagepräferenz des Kunden in verschiedene Produkte wie Fonds, Anleihen, Immobilien oder auch Start Ups investiert, bei denen ab einer bestimmten Renditeerwartung auch eine gewisse Ausfallwahrscheinlichkeit gegenübersteht.

Bis zu einem Anlagebetrag von 10.000 Euro werden diese Ausfälle aber durch Cashboard ausgeglichen. Der Schutz wird zudem über die Anlagestrategie durch Cashboard umgesetzt, indem bei einem entsprechenden Wertverlust der Anlage automatisch verkauft wird. Nicht auszuschließen ist darüber hinaus, dass durch einen weltweiten Börsencrash verschiedene Anlageklassen stark an Wert verlieren, was auch die Zahlungsfähigkeit von Cashboard gefährden könnte. In einem solchen Fall hätte der Anleger zwar immer noch Anspruch auf die in den jeweiligen Produkten angelegten Gelder. Auf den Kapitalschutz könnte er wohl dann jedoch nicht mehr hoffen. Ein Restrisiko muss also stets einkalkuliert werden. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, nicht sein gesamtes Vermögen über Cashboard anzulegen.

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Kontoeröffnung lässt sich schnell erledigen

Unsere Cashboard Erfahrung hat eindeutig gezeigt, dass für die Anmeldung bei diesem Anbieter, welche für die Geldanlage eine zentrale Voraussetzung ist, kein großer Aufwand eingeplant werden muss. Der Anbieter Cashboard arbeitet als Direktanbieter, d.h., ein Großteil der Kommunikation sowie der Bürokratie wird über das Internet abgewickelt. Im Falle der Anmeldung braucht dabei nur ein kurzes Formular ausgefüllt zu werden, in welchem dem Unternehmen die wichtigsten persönlichen Daten, also Adresse, Kontaktmöglichkeit sowie Name und Geburtsdatum übermittelt werden. Wie andere Unternehmen auch, ist Cashboard dazu verpflichtet, die Daten zu überprüfen. Hierfür kann das Videoident Verfahren genutzt werden.

Dabei wird über das Internet eine Bildverbindung zwischen einem Mitarbeiter von Cashboard und dem Kunden hergestellt. Der Kunde weist seine Identität mit einem Ausweisdokument nach und das Konto kann bei Cashboard eröffnet werden. Sollten die technischen Voraussetzungen hierfür nicht zur Verfügung stehen, ist es genauso möglich, die Legitimation per klassischem Postident Verfahren durchzuführen. Nachdem alle Unterlagen und Nachweise bei Cashboard eingegangen sind, wird das Konto eingerichtet und der Kunde kann den vereinbarten Anlagebetrag auf eine angegebene Kontoverbindung überweisen. Alternativ kann auch bequem mit Bankeinzug eingezahlt werden.

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Kundenservice steht zur Verfügung

Ein Kundendienst muss in der Regel mehreren Aufgaben gerecht werden. Zunächst ist es natürlich wichtig, Interessenten über das Produkt zu informieren. Doch auch für Bestandskunden kann es hin und wieder zu Fragen und Unklarheiten kommen. Auch hier kann ein guter Kundendienst schnell und kompetent helfen. Im Falle von Cashboard, so unsere Erfahrung, können sich die Kunden prinzipiell auf einen freundlichen und kompetenten Kundendienst verlassen.

Trotzdem ist es zunächst vorgesehen, dass sich die Kunden über das Angebot auf der Internetseite von Cashboard informieren. Unser Cashboard Test hat dabei gezeigt, dass das Angebot hierfür in jedem Fall gut geeignet ist. Das Produkt wird anschaulich erklärt und mögliche Fragen lassen sich in einem FAQ Bereich klären. Besteht trotzdem der Wunsch nach persönlichem Kontakt, kann hierfür eine kostenlose Telefonnummer oder natürlich ein Email Formular genutzt werden. In der Zeit zwischen 9 Uhr und 20 Uhr ist die Serviceabteilung besetzt und es kann mit einer zügigen Bearbeitung von Anfragen gerechnet werden.

Vor- und Nachteile von Cashboard

Vorteile

  • Vertraglich vereinbarte Rendite von mindestens zwei Prozent
  • Je nach Anlageportfolio und Entwicklung sind höhere Renditen von bis zu 6,5 Prozent möglich
  • Kurzfristige Verfügbarkeit eines Teils des Anlagebetrages
  • Kapitalschutz wird bis 10.000 Euro garantiert

Nachteile

  • Keine gesetzliche Einlagensicherung

Cashboard bietet mit seinem Anlageportfolio eine hohe Flexibilität und gute Renditen bei sehr hoher Sicherheit.

Fazit – Cashboard ist eine interessante Alternative

Mit dem Anlagevermittler Cashboard bieten sich dem Anleger sehr interessante Möglichkeiten, Sicherheit, Flexibilität und überdurchschnittliche Renditen in einen optimalen Einklang zu bringen. Im Prinzip stellt der Kunde Cashboard sein Geld zur Verfügung, welches in andere Anlagebereiche weiter vermittelt wird. Die Anlage kann sehr schnell und einfach eröffnet werden und ein guter Kundendienst leistet kompetente Unterstützung.

 
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